"Es war einmal..." - eine Geschichten-Sammlung mit vielen Gute-Nacht-Geschichten für Kinder. Märchen zum Vorlesen und Nacherzählen, zum Beispiel von den Gebrüdern Grimm (Märchen wie Rotkäppchen, Froschkönig, Rapunzel und Aschenputtel), sowie unbekannte und alte Märchen. Außerdem viele Fabeln und Vorlese-Geschichten.
Märchen sind nicht gleich Märchen, wie man am Beispiel des “Struwwelpeter“ unschwer erkennen kann. Entsprechend heißt es für alle, die Kindern Märchen erzählen oder vorlesen möchten, nicht einfach nur einen Band der schönsten gesammelten Werke zur Hand zu nehmen, sondern bereits im Vorfeld einige Überlegungen und Vorkehrungen zu treffen, um das Erlebnis des Märchenerzählens zu einem ganz besonderen werden zu lassen.
Der sog. "Snoezelraum" ("Snoezel" stammt aus dem Niederländischen und wird "snusel" ausgesprochen) wurde ursprünglich speziell für schwer behinderte Menschen eingerichtet. In diesem Raum soll ihnen eine entspannte, erholsame Atmosphäre geschaffen werden. Mittlerweile wird er auch in anderen therapeutischen Bereichen und bei der pädagogischen Arbeit mit Kindern, z.B. in Kindertageseinrichtungen, eingesetzt.
Für den pädagogischen Umgang mit Märchen – sei es für zuhause, im Kindergarten, in der Grundschule oder für weiterführende Schulen - gibt es hier viel Wissenswertes.
Eingewöhnung ist häufig für alle eine Stresssituation. Aus diesem Grund sollte die Gestaltung der Eingewöhnung alle Beteiligten berücksichtigen: die verantwortlichen familiären Betreuungspersonen, das Kind, die Gruppenerzieherin und die Kindergruppe.
Dass Kinder sich streiten, ist vollkommen normal. Wird ein Kind dagegen systematisch ausgegrenzt, spricht man von Mobbing. Tommis Geschichte möchte Kinder, Eltern und Erzieher gleichermaßen für dieses Thema sensibilisieren.
Es heißt nicht ohne Grund, dass in den Märchen die Seele eines Volkes steckt. Legenden, Fabeln, Sagen, Schwänke, Lügen- oder Tiergeschichten: Märchen sind so vielgestaltig wie sie alt sind. Sie sind der überlieferte Schatz einer jeden Kultur. Erst durch die weltberühmte Sammlung der Brüder Grimm wurde die Bezeichnung Märchen für mündlich erzählte Geschichten populär und auch in andere Sprachen übernommen.
Grundsätzlich gilt: Kinder müssen nicht zum Essen erzogen werden. Essen ist eine natürliche Bedürfnisbefriedigung, verbunden mit sinnlichem Genuss und Wohlbefinden. Ob das Essverhalten eines Kindes als normal oder als auffällig angesehen wird, hängt mehr als andere Wahrnehmungen von der Einschätzung der Bezugspersonen ab.
Tod ist etwas sehr Abstraktes. Auch Erwachsene haben Schwierigkeiten damit, sich vorzustellen, was nach dem Leben kommt, was Tod bedeutet, ob und wie es danach weitergeht. Wie erst sollen Kinder da begreifen, was Tod umfasst? Daher ist es eine schöne Idee, Kindern den Tod zu erklären, in dem man ihn personalisiert, ihm Gedanken, Gefühle und eine Sprache gibt und darüber begreifbar werden lässt.
Am Dreikönigstag, dem 6. Januar, ziehen in vielen Ländern der Welt Kinder von Haus zu Haus und sammeln Geld für Notleidende und für gemeinnützige Projekte. Die Sternsinger erinnern so an die Heiligen Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar. Doch was hat es mit der Geschichte um die drei Könige aus dem Morgenland eigentlich auf sich?