2020

Kinderzeit-Podcast: Familie Horn, wird in der Kita genug gesungen?

Photo by Austin Distel on Unsplash

Kinderzeit – der Kita–Podcast für Erzieher:innen in Krippe, Kindergarten und Schule

Was macht eigentlich eine gute Kindertagesstätte aus? Wie steht um den Kinderschutz im Kita-Alltag? Wie begegnen man als Kita-Leitung dem Fachkräftemangel? Wie können wir Kinder ihre Talente und Interessen fördern? Was macht eine gute digitale Bildung für kleine Kinder aus? Diesen und anderen wichtigen Fragen des Kita-Alltags widmet sich der neue Kinderzeit-Podcast. Alle zwei Wochen spricht Bildungsjournalist Birk Grüling mit spannenden Expert:innen aus der frühkindlichen Bildung. Praxisnah und mit nützlichen Impulsen für die tägliche Praxis in Krippe, Kindergarten und Schule – so wie ihr es als Erzieherin und Erzieher vom Kinderzeit-Newsletter gewohnt seid.  

Warum sollten wir mehr mit unseren Kindern singen? Zu Gast: Reinhard Horn und herrH

Zu Gast in der vierten Folge des Kinderzeit-Podcasts sind die Kindermusiker Reinhard Horn und herrH. Vater Reinhard macht seit über 20 Jahren Musik für und mit Kindern. Inzwischen ist er mit über zwei Millionen verkauften Tonträgern einer der bekanntesten Kindermusiker des Landes. Außerdem gibt er regelmäßig Seminare für Erzieher*innen. herrH (Simon Horn) zieht nach, mit lustigen Texten und eingängigen Beats ist der studierte Grundschullehrer als aufstrebender Stern am Kindermusikhimmel. Mit den beiden sprechen wir über Kindermusik in der Corona-Krise, die Bedeutung von Musik und die Frage, ob es unmusikalische Menschen gibt.

Diese Folge wird euch präsentiert von Betzold.de – seit 50 Jahren der Experte für Kindergarten, Kita, Krippe und Schule. https://www.betzold.de

Shownotes:

Warum Singen Seelenproviant ist

https://www.kinderzeit.de/news-detail-zeitnah/nachhaltigkeit-in-der-kita.html

Musikalische Webinare mit Reinhard Horn

https://www.kinderzeit.de/news-detail-weiterbildung/musikalische-webinare-mit-reinhard-horn-5682.html

Mehr über die Musik von herrH

https://herrh.com
 
Mehr über die Musik von Reinhard Horn
 
https://www.reinhardhorn.de

Diese Folge wird euch präsentiert von Betzold.de – seit 50 Jahren der Experte für Kindergarten, Kita, Krippe und Schule.

 

Auf die Plätzchen, fertig, los! Weihnachtsbäckerei mit Kindern

Pixabay

Spritzgebäck, Nuss-Makronen, bunte Mürbeteigplätzchen mit Zuckerstreuseln und als Krönung noch ein reichhaltig bestücktes Lebkuchenhaus mit Zuckerguss! Jetzt, wo Besuche und Freizeitaktivitäten stark eingeschränkt sind, ist das Rühren, Ausrollen, Ausstechen, Verzieren und Backen von Weihnachtsplätzchen und Co. ein willkommener Spaß und eine gute Idee, um Oma, Opa und andere liebe Menschen mit selbstgemachten Leckereien zu beschenken. „Die Weihnachtsbäckerei macht allen Beteiligten viel Freude. Plätzchen nach dem Backen probieren ja, aber rohen Teig und Zuckerguss mit Eiweiß naschen besser nicht“, rät die Verbraucherzentrale NRW zum richtigen Backrezept: „Bakterien im Mehl und Eiweiß im Zuckerguss können nach ausgiebigem Schlecken den Magen verderben.“ Damit der Plätzchenspaß auch ohne Bauchweh gelingt, sollten folgende Tipps der Verbraucherzentrale NRW beachtet werden:

  • Selbstgemachte Plätzchen: Gemeinsames Plätzchenbacken in der Vorweihnachtszeit ist eine prima Gelegenheit, um Kindern beim Spaß am Ausstechen und Verzieren einfache Kenntnisse und Fertigkeiten in der Küche zu vermitteln. Zutaten wie Mehl, Zucker, Butter, Eier, Nüsse, Vanille oder Zimt zu einem Plätzchenteig zu verarbeiten ist kinderleicht.  Und in puncto Qualität können selbstgemachte Plätzchen dem Vergleich mit den Fertigprodukten aus dem Supermarkt spielend standhalten.
  • Keks- und Lebkuchenteig: Roh besser nicht naschen! Im Mehl aus Weizen und Dinkel können krankheitserregende EHEC-Bakterien enthalten sein, die erst beim Backen ab einer Temperatur von 70 Grad Celsius abgetötet werden. Damit keine der bösen Bakterien in den Kindermund gelangt, sollten nach dem Hantieren mit Mehl alle benutzen Flächen in der Küche und die verwendeten Utensilien (Brett, Teller, Schüssel und Rührgerät) gereinigt und die Hände sorgfältig gewaschen werden.
  • Zuckerguss ohne Frischei: In vielen Familien darf das Backen oder das Basteln und mit Süßigkeiten Bekleben von Lebkuchenhäusern nicht fehlen. In Rezepten oder Bastelanleitungen wird häufig die Herstellung des Zuckergusses mit Eiweiß empfohlen. Doch auf der Schale und im Inneren von rohen Eiern können Salmonellen lauern. Diese für Kinder, Schwangere, ältere und immungeschwächte Menschen gefährlichen Krankheitserreger können nach dem Genuss des Zuckergusses mit rohem Eiweiß eine üble Lebensmittelinfektion auslösen. Finger abschlecken und Zuckerguss naschen – auch wenn er getrocknet ist – sind deshalb tabu! Im Handel gibt es zwar Zuckerkleber ohne Ei. Doch wegen langer Zutatenlisten mit Zusatz- und Farbstoffen, zu kleinen Mengen und gesalzenen Preisen rät die Verbraucherzentrale NRW vom Kauf eher ab. Ein schneeweißer Zuckerkleber lässt sich auch einfach und kostengünstig ohne Eiweiß herstellen – nämlich aus dem abgetropften Sud von Kichererbsen aus Dose oder Glas, aufgeschlagen und vermischt mit Puderzucker.
  • Kontra Fertigteige: Die backfertigen Rollen und Platten aus der Kühltheke enthalten häufig viele hochverarbeitete Zutaten und Zusatzstoffe: Emulgatoren, Feuchthalte- und Antioxidationsmittel binden den Teig und machen ihn länger haltbar. Klassische Zutaten wie Eier und Zucker werden oft durch industriell hergestelltes Volleipulver und einen Mix aus Süßungsmitteln ersetzt. Auch der Anteil an Schokolade, Kakao und Nüssen ist bei Fertigteigen eher gering.

Rolf Zuckowski – In der Weihnachtsbäckere

Haus der kleinen Forscher: Wenn Rosinen tanzen

André Wunstorf/ Stiftung Haus der kleinen Forscher

Experimente mit Sprudelgasen tragen nicht nur zur naturwissenschaftlichen Bildung bei, sie haben auch einen hohen Unterhaltungswert: da blubbert, brodelt, zischt und spritzt es und die Kinder müssen umrühren, hinzufügen, tröpfeln und schütteln.

Bei der Diskussion der Experimente kommen viele Verben und Adjektive ins Spiel und die Mädchen und Jungen bilden unterschiedliche Zeitformen, um die Reihenfolge der Geschehnisse wiederzugeben.

So funktioniert es

Die Kinder füllen Gläser mit Sprudelwasser und geben einige Senfkörner, Rosinen oder Perlen hinein. Beobachten Sie gemeinsam, wie die Dinge zunächst auf den Grund sinken. Sehr schnell bilden sich an ihnen viele kleine Bläschen, die nach oben steigen und die Gegenstände dabei mitnehmen. An der Wasseroberfläche platzen die Bläschen und die Senfkörner, Rosinen und Perlen sinken wieder zu Boden. Dort sammeln sich erneut Bläschen an ihnen und der Tanz beginnt von neuem. Können die Mädchen und Jungen durch die Lupe noch mehr entdecken?
Machen Sie den Versuch zum Vergleich mit stillem Wasser. Was passiert nun? Und ändert sich etwas, wenn das Glas geschüttelt wird?

Mit möglichst vielen Wörtern beschreiben
Fordern Sie die Kinder auf, ihre Beobachtungen genau zu beschreiben und erweitern Sie dabei ihren Wortschatz. Welches Wort trifft es am besten: tanzen, schweben oder trudeln die Rosinen im Glas? Und wie tanzen sie eigentlich: „gemächlich“, „unruhig“, „schnell“ oder „taumelnd“? Bieten Sie bei Bedarf auch Worte an, die Ihnen passend erscheinen und die die Mädchen und Jungen noch nicht kennen.  

Tanzen wie Rosinen und Senfkörner

Wenn sie Lust haben, können sich die Kinder auch zu den Beschreibungen bewegen. Sie taumeln, tanzen oder hüpfen durch den Raum. Verstehen alle Kinder dasselbe unter einem Wort? Manchmal können auch Missverständnisse entstehen, weil zwei Menschen ein Wort unterschiedlich auffassen.

Weitere Angebote der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“:

Weitere Forscherideen, Praxisbeispiele und Hintergrundinformationen gibt es in der E-Paper-Ausgabe „Lass uns reden“ des Magazins „Forscht mit!“ von der Stiftung „Haus der keinen Forscher“: http://my.page2flip.de/17620262/18544626/18544627/html5.html#/1

In der Fortbildung „Forschen mit Sprudelgas“ geht es nicht nur darum, mit Kindern Chemie in unserem Alltag zu entdecken, sondern auch darum Forschungssituationen für die sprachliche Bildung zu nutzen: https://www.haus-der-kleinen-forscher.de/de/fortbildungen/bildungsangebot/fortbildungen-vor-ort/forschen-mit-sprudelgas

In regelmäßigen Abständen gibt es außerdem den moderierten Online-Kurs „Forschungsdialoge gestalten“ auf der Lernplattform Campus: https://campus.haus-der-kleinen-forscher.de/wws/mk-forschungsdialoge-gestalten.php

 

Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“

Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ engagiert sich für gute frühe Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) – mit dem Ziel, Mädchen und Jungen stark für die Zukunft zu machen und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. Gemeinsam mit ihren Netzwerkpartnern vor Ort bietet die Stiftung bundesweit ein Bildungsprogramm an, das pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei unterstützt, Kinder im Kita- und Grundschulalter qualifiziert beim Entdecken, Forschen und Lernen zu begleiten. Das „Haus der kleinen Forscher“ verbessert Bildungschancen, fördert Interesse am MINT-Bereich und professionalisiert dafür pädagogisches Personal. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung, die Deutsche Telekom Stiftung und die Dieter Schwarz Stiftung. Gefördert wird sie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Stiftung Lesen testet Apps für Einsatz in Kitas und Schulen

Foto von Julia M Cameron von Pexels

In Zeiten von Corona zeigt sich die Bedeutung digitaler Förder- und Lernangebote in besonderer Weise. Motivierende digitale Anwendungen unterstützen Kinder und Jugendliche ganz unmittelbar, nicht nur in der Kita oder Schule und Ganztag, sondern auch zu Hause.

Darüber hinaus können digitale Angebote pädagogische Fachkräfte bei ihrer Arbeit unterstützen und den Austausch mit den Elternhäusern verbessern. Apps sind dafür besonders gut geeignet, weil sie auf Smartphones und Tablets laufen – Geräten, die in Schulen und Familien oft schon vorhanden sind. Welche Apps eignen sich aber zur Sprach- und Leseförderung? Welche Kompetenzen werden mit einer App besonders gefördert? An welche Zielgruppe richten sich die Inhalte?

lesenmit.app

Antworten auf diese Frage finden Userinnen und User auf der neuen Website www.lesenmit.app, einer Initiative der Stiftung Lesen, die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert wird. Auf der Plattform finden Fachkräfte und Eltern einen schnellen Überblick über das App-Angebot zur Sprach- und Leseförderung. Die vorgestellten Apps werden von einem interdisziplinären Prüfgremium aus Expertinnen und Experten gesichtet, geprüft und bewertet.

Jede App erhält eine Bewertung von einem bis fünf Sterne, die Fachkräften und Eltern als erste Orientierung im App-Dschungel dient. Neben einer Beschreibung finden Nutzerinnen und Nutzer eine ausführliche Einordnung jeder App. Darüber hinaus stehen Fachkräften und Eltern Informationen zur App-Nutzung, zum Einsatz digitaler Medien und viele Tipps zur Verfügung.

Dazu sagt Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Lesen ist der Schlüssel zu einer guten Bildung für unsere Kinder. Es ist wichtig, dass Familien, Kitas und Kindertagespflege den Nachwuchs so gut wie möglich beim Spracherwerb unterstützen und die sprachlichen Fähigkeiten der Kleinen von Anfang an fördern – spielerisch und kindgerecht. Das gute alte Kinderbuch gibt es zwar glücklicherweise immer noch. Doch auch vor dem Lesen macht die Digitalisierung nicht halt. Apps sowie digitale Spiele und Lernangebote sind dazu gekommen. Die Stiftung Lesen hilft Eltern mit zwei neuen Initiativen, der lesenmit.app und dem Portal www.vorleseideen.de, einen Überblick über gute Angebote für ihre Kinder zu bekommen und gibt Anregungen, wie sie diese im Alltag nutzen können. Auch Erzieherinnen und Erzieher bekommen hier pädagogisch geprüfte Angebote zur Sprachförderung an die Hand. Und schließlich ist Lesen nicht nur wichtig, es macht auch Spaß und eröffnet Einblicke in ganz neue und andere Welten.“

„Apps fördern nicht nur die Motivation von Kindern, sondern unterstützen ebenso die pädagogische Arbeit“, ergänzt Sabine Uehlein, Programmgeschäftsführerin der Stiftung Lesen. „Genau das wollen wir nutzen und empfehlen Fachkräften und Eltern Apps für die Sprach- und Leseförderung. Damit unterstützen wir sie in der Kita oder im schulischen Ganztag mit ganz konkreten Tipps und Anregungen.“

Vorleseideen

Für Kitas und Elternhäuser, die digital noch nicht so gut ausgestattet sind oder sich stärker für den Mix aus analogen und digitalen (Vor-)Lesemedien interessieren, gibt es „Vorleseideen“ als Newsletter. Er bietet wöchentlich Buchtipps, Medienempfehlungen und Aktionsideen. Die Tipps und Empfehlungen stehen immer unter einem bestimmten Thema, etwa Freundschaft oder Musik, oder sie passen zu einem aktuellen Anlass, wie etwa der Jahreszeit. Auch dieses Projekt wird vom BMFSFJ gefördert.

Basteltipp: Weihnachtliche Papierlaterne

TOPP

Wir basteln eine weihnachtliche Papierlaterne

Weihnachten steht vor der Tür. Passend dazu haben wir in diesem Monat eine festliche Bastelanleitung für euch und zwar eine Papierlaterne mit Rentier. Mit einem LED-Teelicht sorgt die Laterne für eine schöne Stimmung im Gruppenraum oder Wohnzimmer, ohne dass ihr Angst vor brennenden Laternen haben müsst. 

Motivhöhe: Rentier, 21 cm

Ihr braucht:
  • Strukturpapier in Weiß, 110 g/m2, 29,7 cm x 21 cm

  • Transparentpapier in Grün, 42 g/m2, 29,7 cm x 21 cm

  • Papierkordel in Rot, 2x 30 cm lang

  • Blattgold

  • Anlegemilch

  • Pinsel

Anleitung:

1.Die Vorlage „Rentier" (PDF-Download) auf das Strukturpapier übertragen. Die Umrisse nachschneiden.

2. Etwas Anlegmilch auf den Stern auftragen und antrocknen lassen. Dann mit einem Pinsel das Blattgold auftragen. Entlang der oberen und unteren Papierkante jeweils die Papierkordel ankleben.

3. Das Transparentpapier und das Strukturpapier mit doppelseitigem Klebeband zusammenfügen. Dabei liegt das Transparentpapier unten, das Strukturpapier oben.

4. Alles zusammenkleben. Fertig!

 

Buchtipp: PAPIERLATERNEN – Stimmungsvolle Leuchtdeko für alle Jahreszeiten

45 Anleitungen für Laternen aus Papier zu jeder Jahreszeit!

Die Laternen werden in dem Ratgeber in Zweier- oder Dreiersets in unterschiedlichen Größen vorgestellt und hängen jeweils thematisch zusammen. Gestaltet mit Trendmotiven wie Flamingo und Monstera, zeitlosen Designs oder saisonalen Motiven für Ostern und Weihnachten, sind die effektvollen Laternen die ideale Deko für die Gartenparty, gemütliche Herbstabende zu Hause oder das besinnliche Weihnachtsfest. Dank Vorlagen in Originalgröße und ausführlichen Anleitungen zum leichten Nacharbeiten wird so jedes Zuhause zum Palast..

45 Anleitungen für Papierlaternen für alle Anlässe und Vorlagen in Originalgröße auch zum Download

Papierlaternen – Stimmungsvolle Leuchtdeko für alle Jahreszeiten von Mariam Kloses, TOPP. 32 Seiten, ISBN-13: 9783772443206. Preis: 8,99 Euro. 

 

STAEDTLER: 10x Noris junior 3 in 1 Kindermalstift

Gestalte die Welt, wie sie dir gefällt – Mit Noris junior die Welt entdecken

STAEDTLER Noris junior 3 in 1 Kindermalstifte

Mitmachen und gewinnen! Wir verlosen 10 Klassensätze des STAEDTLER Noris junior 3 in 1 Kindermalstifts – für grenzenlosen Malspaß schon ab 2 Jahren!

Brauchen Kinder im digitalen Zeitalter noch Pinsel, Buntstifte und Papier? Die Forschung sagt: Ja! Wenn Kinder mit Stift und Farben hantieren, entstehen mehr als bunte Bilder. Feinmotorik, kognitive Fähigkeiten, Kreativität, Kommunikationsvermögen und Selbstbewusstsein werden gestärkt. Malen macht nicht nur Spaß, es hilft uns auch, die Welt zu „begreifen“.

Also ran an die Stifte und ab auf Entdeckungstour – mit dem Noris junior 3 in 1 Kindermalstift von STAEDTLER. Dank seiner 18 leuchtenden Farben lässt er unsere Welt in ganz neuem Licht erstrahlen. Schon Kinder ab 2 Jahren können mit ihm Bilder mit verschiedensten Techniken und auf unterschiedlichem Untergrund malen, etwa auf Papier, Karton, Glas, dunklen Oberflächen und vielen mehr. Durch das 3 in 1-Prinzip kombiniert er alle Vorteile von Bunt-, Wachsmal- und Aquarellstiften in einem.

Die bruchsichere, extra dicke Mine und der Schaft aus PEFC-zertifiziertem Holz garantieren höchste Qualität. Der Stift liegt mit seiner Sechskant-Form besonders gut in der Hand. Und dank dem soften Abstrich der Mine fühlt sich jede Bewegung ganz weich an. Hier finden Sie mehr Infos zum Noris junior 3 in 1 Kindermalstift.

Ab 2021: Für den Start in ein buntes Leben - Neues Sortiment für Vorschulkinder

Im kommenden Jahr bietet STAEDTLER mit einem neuen 2+ Vorschulsortiment schon Kleinkindern ab zwei Jahren Anregungen, ihre Kreativität und motorischen Fähigkeiten spielerisch zu entdecken. Der Schreib‐ und Kreativwarenhersteller hat mit „Noris junior“ ein neues Produktsortiment entwickelt, das neben altersgerechten Stiften und Zubehör auch Fingermalfarben und Spielknete beinhaltet. Nach dem Motto „PLAY – EASY – ECO – SAFE“ wird das eigens konzipierte Sortiment den besonderen Bedürfnissen der Kleinen gerecht. Ein besonderes Highlight: Den bekannten gelb‐schwarz gestreiften Noris Bleistift bietet STAEDTLER ab 2021 erstmals auch als CE‐konformen Kinderbleistift Noris junior speziell für kleinste Kinderhände.

Bleiben Sie gespannt! 2021 wird bunt!

STAEDTLER verkürzt Ihnen die Wartezeit mit kreativen Bastelideen und Malvorlagen – schon für die Kleinsten!

Um an der Verlosung teilzunehmen, tragen Sie bitte Ihre Daten und das Stichwort: Kindermalstift in das Formular ein. Das Gewinnspiel läuft bis zum 30. November 2020.

Jetzt teilnehmen und gewinnen!

Newsletter

* Ich möchte den kostenlosen Kinderzeit - Newsletter erhalten und akzeptiere die Bestimmungen. Abmeldung ist jederzeit möglich. 

Teilnahmebedingungen*

Die Hinweise zum Datenschutz und zugleich Information der Betroffenen gemäß Artikel 13 und Artikel 14 EU-Datenschutzgrundverordnung habe ich gelesen.

Bitte rechnen Sie 7 plus 1.

Broschüre: Praxistipps für die Kindertagesbetreuung im Regelbetrieb

Photo by Mika Baumeister on Unsplash

Die Corona-Pandemie stellt Kitas und Kindertagespflege vor große Herausforderungen. Wie kann trotz Corona gute Zusammenarbeit mit Familien gelingen? Was passiert, wenn ein Kind Symptome zeigt? Wie können Hygiene- und Schutzmaßnahmen in den Kita-Alltag integriert werden?

Um Kita-Leitungen und Erzieher'Innen Orientierung bei der Gestaltung des Regelbetriebs unter Pandemiebedingungen zu geben, stellt das Bundesfamilienministerium gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsministerium eine interaktive Broschüre mit Praxistipps und Hintergrundwissen bereit.

Kinderzeit-Podcast: Michael Fritz, wie forschen eigentlich Kinder?

Photo by Austin Distel on Unsplash

Kinderzeit – der Kita–Podcast für Erzieher:innen in Krippe, Kindergarten und Schule

Was macht eigentlich eine gute Kindertagesstätte aus? Wie steht um den Kinderschutz im Kita-Alltag? Wie begegnen man als Kita-Leitung dem Fachkräftemangel? Wie können wir Kinder ihre Talente und Interessen fördern? Was macht eine gute digitale Bildung für kleine Kinder aus? Diesen und anderen wichtigen Fragen des Kita-Alltags widmet sich der neue Kinderzeit-Podcast. Alle zwei Wochen spricht Bildungsjournalist Birk Grüling mit spannenden Expert:innen aus der frühkindlichen Bildung. Praxisnah und mit nützlichen Impulsen für die tägliche Praxis in Krippe, Kindergarten und Schule – so wie ihr es als Erzieherin und Erzieher vom Kinderzeit-Newsletter gewohnt seid.  

Wie geht eigentlich digitale Bildung und forschendes Lernen in der Kita?

Heidi Scherm / Stiftung "Haus der kleinen Forscher"
Zu Gast in der dritten Folge des Kinderzeit-Podcasts ist Michael Fritz. Er ist studierter Grundschullehrer, war lange Schulleiter und ist heute Vorstandsvorsitzender der Stiftung "Haus der Kleinen Forscher". Die Stiftung setzt sich für gerechte Bildungschancen aller Mädchen und Jungen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Mit ihm haben wir über forschendes Lernen in der Kita, nachhaltige Entwicklung als Thema für Kinder und die Chancen von digitalen Medien gesprochen.

Diese Folge wird euch präsentiert von Betzold.de – seit 50 Jahren der Experte für Kindergarten, Kita, Krippe und Schule. https://www.betzold.de

Shownotes:

Mehr zu Nachhaltigkeit in der Kita

https://www.kinderzeit.de/news-detail-zeitnah/nachhaltigkeit-in-der-kita.html

Informatik in Grundschule und Kita: Ein Interview mit Michael Fritz

https://www.haus-der-kleinen-forscher.de/de/ueberuns/neuigkeiten/informatik-interview-mit-michael-fritz

Mehr über die Stiftung "Haus der Kleinen Forscher."

https://www.haus-der-kleinen-forscher.de

Diese Folge wird euch präsentiert von Betzold.de – seit 50 Jahren der Experte für Kindergarten, Kita, Krippe und Schule.

Veranstaltungstipp: Sprechen und Zuhören: Lernen im Gespräch

Photo by Christina @ wocintechchat.com on Unsplash

Sprechen und Zuhören: Lernen im Gespräch

Die achte Jahrestagung des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache findet am 1. und 2. März 2021 statt. Sie widmet sich dem Thema "Sprechen und Zuhören: Lernen im Gespräch". Aufgrund der aktuellen Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie finden die achte Jahrestagung des Mercator-Instituts und die anschließende Nachwuchstagung digital statt.

Sprechen und Zuhören nimmt in unserer alltäglichen Kommunikation eine zentrale Rolle ein. Dennoch ist das Thema Mündlichkeit in der Forschung, aber auch in Unterricht und Schule unterrepräsentiert: Lesen und Schreiben wird häufig eine höhere Bedeutung zugemessen. In der Forschung sind aufwendige Methoden wie z. B. die Videographie nötig, um die Kommunikation im Unterricht oder in der Kita zu analysieren. Bisher gibt es nur wenige Tests, die Kompetenzen im Zuhören und Sprechen erfassen. Darüber hinaus spielt die Mündlichkeit in der Praxis, etwa in Lehrwerken und der Lehrkräfteaus- und -fortbildung, nur eine geringe Rolle.

Wie können Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher gezielt die Kompetenzen im Sprechen und Zuhören erfassen und fördern? Wie verändern sich Sprechen und Zuhören durch digitale Medien? Und in welchem Verhältnis stehen Sprechen und Zuhören zu Lesen und Schreiben? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die achte Jahrestagung des Mercator-Instituts "Sprechen und Zuhören: Lernen im Gespräch" am 1. und 2. März 2021.

Für einen der Hauptvorträge konnten wir Prof. Dr. Miriam Morek (Universität Duisburg-Essen) gewinnen. Die zweite Keynote wird Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek (Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache) halten. Daneben wird es eine Gesprächsrunde zum Tagungsthema geben. In Workshops, Fachgesprächen und Symposien am zweiten Tag nehmen die Referentinnen, Referenten und Teilnehmenden alle Bildungsetappen – vom Elementarbereich bis zur Erwachsenenbildung – in den Blick und diskutieren das Thema der Jahrestagung aus wissenschaftlicher, praktischer und bildungspolitischer Perspektive. Weitere Informationen zum Programm finden Sie auf der Tagungswebsite.

Für das Symposium „Mehrsprachige Kommunikationskompetenzen im Unterricht nutzen“ im Rahmen der parallelen Formate am 2. März können Beiträge eingereicht werden. Einreichungen für das Symposium sind bis zum 18. Oktober 2020 über unsere Website möglich. Den Call for Papers finden Sie weiter unten. Neben wissenschaftlichen Vorträgen sind auch Vorschläge aus der Praxis willkommen.

Im Rahmen der Jahrestagung findet eine Tagung für den wissenschaftlichen Nachwuchs statt. Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler der Erziehungswissenschaften, Bildungsforschung, Psychologie, (Psycho-)Linguistik, der Sprach- und Fachdidaktik sowie aus dem Bereich der interkulturellen Kommunikation, die an einem Forschungsvorhaben zum Thema Mündlichkeit (mit-)arbeiten, sind dazu eingeladen, Beiträge einzureichen.

Musikalische Online-Seminare mit Reinhard Horn

Wegen der Corona-Pandemie fallen immer noch zahlreiche Kongresse und Fortbildungen für Pädagog:Innen aus. Deshalb wächst derzeit das Interesse an neuen E-Learning-Formaten. Kindermusiker Reinhard Horn geht mit der Zeit und bietet ab September wieder musikalische Online-Seminare für Erzieher*innen und Lehrkräfte an.

Die Online-Seminare

Di, 03.11.2020 Minimusicals zur Advents und Weihnachtszeit

17:00–18:00 Uhr Anmeldung unter: onlineseminare.kontakte-musikverlag.de

Di, 10.11.2020 Entspannung und Traumreisen 

17:00–18:00 Uhr Anmeldung unter: onlineseminare.kontakte-musikverlag.de

Di, 17.11.2020 Neues zu Advent und Weihnachten

17:00–18:00 Uhr Anmeldung unter: onlineseminare.kontakte-musikverlag.de

Di, 24.11.2020 Singen ist ’ne coole Sache

17:00–18:00 Uhr Anmeldung unter: onlineseminare.kontakte-musikverlag.de

Di, 01.12.2020 Bodenbilder und Geschichten zur Weihnachtszeit

17:00–18:00 Uhr mit Beate Brauckhoff

Anmeldung unter: onlineseminare.kontakte-musikverlag.de

Di, 08.12.2020 Winter-Lieder

17:00–18:00 Uhr Anmeldung unter: onlineseminare.kontakte-musikverlag.de

Di, 15.12.2020 Singen mit Reinhard Horn

17:00–18:00 Uhr Anmeldung unter: onlineseminare.kontakte-musikverlag.de

 

SEMINARE

Die Online-Seminare beginnen um 17:00 Uhr und dauern ca. 50–65 Minuten. Am Ende jedes Online-Seminars gibt es die Möglichkeit per LiveChat Fragen zu stellen. Reinhard Horn oder sein Team werden diese sehr gern beantworten. Auch bereits gehaltene Seminare kann man im Archiv noch nachträglich besuchen.

Die Kosten für die Teilnahme an einem Online-Seminar belaufen sich auf 15,– €.

Darin enthalten ist das ganze Material:
• Noten und Texte (etwa 4 Lieder) • Unterrichtsideen, praktische Anregungen
• Die Lieder als MP3 Download (etwa 4 Lieder) • Eine Teilnahmebescheinigung