Oktober 2019

Regionales Forum „Hochbegabung“ in Kirn

Im Rahmen des 1. Regionalen Forums „Hochbegabung“ stellt die Kleine Füchse Raule-Stiftung ihre Bildungsinitiative vor und fordert pädagogisches Fachpersonal, Kita-Träger und Politiker zum Austausch auf. ErzieherInnen ebenso wie Verantwortliche in den Gemeinden und Fachberatungen erfahren, wie begabungsgerechte Förderung funktioniert und warum es unser aller Pflicht ist, auch begabte und hochbegabte Kinder bereits im Kindergarten individuell zu fördern.

12. November 2019, 17:30 Uhr,
Sitzungssaal der Verbandsgemeinde Kirn-Land
Bahnhofstraße 31, 55606 Kirn

Im Anschluss an das offizielle Programm sind alle Teilnehmer zum Get Together mit kleinem Imbiss herzlich eingeladen. Um Anmeldung wird gebeten unter info@raule-stiftung.de.

Programm

Dr. Isabel Vöhringer-Trabitz · Vorstand der Stiftung Kleine Füchse
Begabungen früh erkennen und fördern – Begabungsgerechte Bildung ist Kinderrecht!

Bettina Dickes · Landrätin Bad Kreuznach
Begabungsgerechte Förderung als Chance für Träger und Kommunen in Zeiten der Kita-Novelle

Jürgen Pickel · Geschäftsführer der Dr. Wolfgang und Anita Bürkle Stiftung
Warum wir begabungsgerechte Bildung unterstützen - das Engagement der Dr. Wolfgang und Anita Bürkle Stiftung

Alexandra Ulrich-Uebel, Carina Grub und Ramona Heid · Kita Kirn-Sulzbach
Fördern und Fordern als pädagogischer Auftrag. Wie wir im Kita-Alltag die Kooperation mit den Kleinen Füchsen leben

Weitere Informationen www.stiftung-kleine-fuechse.de


Quelle: Pressemitteilung Kleine Füchse Raule-Stiftung

 

Buchtipp:

Herbert Horsch, Götz Müller und Dr. Hermann Fischer sind international anerkannte Experten auf dem Gebiet der Hochbegabung. Mit Ihrem Buch Hochbegabt – und trotzdem glücklich wollen sie helfen, eine Hochbegabung zu erkennen, sie sinnvoll zu nutzen, mögliche Probleme zu vermeiden und bereits vorhandene zu lösen. Sie wenden sich dabei nicht nur an Familien, sondern auch an LehrerInnen, ErzieherInnen und Therapeuten.

Hochbegabt – und trotzdem glücklich
Was Eltern, Kindergarten und Schule tun können, damit die klügsten Kinder nicht die Dummen sind
Horsch / Müller / Spicher
Oberstebrink
432 Seiten, 24,90 Euro.
ISBN: 9783934333444

Ein Herbst-Lied zum Singen, Tanzen und Mitspielen
"Hejo, spann den Wagen an!"

Der englische Kanon „Hejo, spann den Wagen an“ gehört zu den beliebtesten Herbst-Liedern. Das Lied ist für alle Kinder eingängig und gut mitsingbar. Reinhard Horn stellt drei Ideen vor, wie das Lied eingesetzt und umgesetzt werden kann.

Singen

Das Lied ist ein Kanon für drei Gruppen. Bevor man den Kanon probiert, sollte das Lied erst einmal als Rundgesang gesungen werden. Das Lied besteht aus drei Zeilen, die sich immer und immer wiederholen.

Die Melodie dieser drei Zeilen greift auf einfache melodische Muster zurück :

  • 1 Zeile → Melodiesprünge
    Die Melodie macht einen Sprung nach unten und wieder zurück zum Ausgangston
  • 2 Zeile Melodieschritte
    Die Melodie geht Schritt für Schritt aufwärts und wieder zurück
  • 3 Zeile Tonwiederholdung
    Die Melodie bleibt auf einem Ton

Wenn die Kinder die Melodie gut singen können, kann man zunächst probieren es in zwei Kanongruppen zu singen. Dabei ist hilfreich und unterstützend, wenn bei jeder Kinder-Kanon-Gruppe eine Erzieherin mitsingt und die Kinder so durch das Lied führt.
Kanon singen ist eine gute Schule zum Training der Stimme und des Gehörs.

Tanzen

Die Dreiteiligkeit des Liedes kann man gut in Bewegung umsetzen.
Aufstellung : Im Kreis – alle schauen zur Kreismitte

  • 1 Zeile Die Kinder machen einen winkende Bewegung
  • 2 Zeile Mit den Fingern Regen darstellen ( fällt von oben nach unten
  • 3 Zeile Handreichung und auf der Kreisbahn nach rechts gehen. Am Ende stehen bleiben und wieder von vorne beginnen.

Bhoomwhaker
Da das Lied harmonisch nur aus zwei Akkorden besteht, kann man es gut mit Bhoomwhakers und/oder Stabspielen begleiten.

"Hejo, spann den Wagen an!"  MP3

Hier finden Sie das Lied zum herunterladen:

"Hejo, spann den Wagen an!" (Besungen und Playback)
Aus Heft/CD „Praktisch! Musik 6 – Boomwhackers und Stabspiele“

Hier finden Sie das Arrangement als als kostenloses PDF zum herunterladen:
(Text und Musik: traditionell – Arrangement: Michael Gorius)

Aus Heft/CD „Praktisch! Musik 6 – Boomwhackers und Stabspiele“


Buch "Praktisch! Musik 6 - Boomwhackers und Stabspiele" CD-Paket „Meine Jahreszeiten Hits"

Buch "Praktisch! Musik 6 - Boomwhackers und Stabspiele"
CD-Paket „Meine Jahreszeiten Hits"

Heft inkl. CD: 60 Seiten, 12,80 € ISBN 978-3-89617-316-4
CD: ca. 70 Min., 16,80 € 

Bestelladresse:
KONTAKTE Musikverlag
Windmüllerstr. 31
59557 Lippstadt
Tel.: 02941 14513
Fax: 02941 14654
E-Mail: info@kontakte-musikverlag.de


Wie entsteht Wind?

Warum fühlt sich der Herbst so stürmisch an?

Im Herbst kann es ganz schön windig zugehen. Wind wirbelt im Herbst die Laubblätter auf, zerzaust die Haare oder entwurzelt sogar ganze Bäume. Doch wie entsteht er eigentlich und warum bläst er im Herbst heftiger als noch ein paar Wochen zuvor?

Ausgleich in der Luft

Wind ist nichts anderes als eine Bewegung der Luft. Diese Bewegung dient dazu, Luftdruckunterschiede auszugleichen. An Orten, die am Meer liegen, lässt sich besonders gut beobachten, wie Wind entsteht. Das geht so: Scheint die Sonne, erwärmt sie im Tagesverlauf die Luft. An Land steigt die erwärmte Luft, die aus vielen kleinen Teilchen besteht, in die Höhe. Da in der Nähe des Bodens nun sozusagen Luftteilchen fehlen, herrscht an Land tiefer Luftdruck. Im Gegensatz dazu sinken über dem Wasser die Luftteilchen nach unten, da sie von dem Wasser gekühlt werden – hier entsteht hoher Luftdruck. Gibt es auf dem Land also tiefen und über dem Wasser hohen Luftdruck, bewegt sich die Luft, um diesen Unterschied auszugleichen. Diese Bewegung spüren wir als Wind. Genau wie bei einem aufgeblasenen Ballon, aus dem Luft entweicht, bläst der Wind dabei immer vom hohen hin zum tiefen Luftdruck.

Warum empfinden wir den Wind im Herbst als besonders stürmisch?

Ab Oktober kann der Wind besonders heftig über Deutschland und Mitteleuropa blasen. Das liegt an den starken Temperaturunterschieden zwischen Nord- und Südeuropa. Während es im Norden im Herbst häufig schon kühl ist, bleibt es im Süden noch relativ warm. Es entsteht eine Grenze zwischen der kalten und der warmen Luft, die Polarfront genannt wird. Hier herrschen starke Winde. Je kälter es im Norden wird, desto mehr verschiebt sich die Polarfront nach Süden. Ab Oktober liegt die Polarfront dabei häufig über Deutschland. Erst im Frühling hören die starken Winde wieder auf. Sie kommen uns aber im Herbst besonders stürmisch vor, weil der Sommer relativ windstill ist.

Wind kann unterschiedlich stark sein

Je stärker die Luftdruckunterschiede sind, desto stärker ist der Wind. Die Windstärke wird in der Einheit Beaufort angegeben. Dabei bedeutet eine Windstärke von 0 Beaufort, dass kein Wind weht. Ab einer Windstärke von 9 Beaufort sprechen wir von einem Sturm. Die höchste Windstärke liegt bei 12 Beaufort – dann wird die Windbewegung Orkan genannt. Ein Orkan ist mindestens 118 Stundenkilometer schnell. Der schnellste, jemals gemessene Wind war ein Tornado, der mit einer Geschwindigkeit von etwa 500 Kilometern pro Stunde über das Land fegte. Das ist circa doppelt so schnell wie ein Formel-1-Rennfahrer durchschnittlich fährt.

Wie Wind entsteht, zeigt – ebenfalls kinderleicht erklärt – das WetterWissen-Video

Foto: WetterOnline
Quelle: Pressemeldung WetterOnline.

11. Osnabrücker Kongress „Bewegte Kindheit“ vom 19. bis 21. März 2020

Der 11. Osnabrücker Kongress „Bewegte Kindheit“ findet vom 19. bis 21. März 2020 an der Universität Osnabrück statt. 

Er wird sich mit aktuellen gesellschaftlichen und bildungspolitischen Herausforderungen – u.a. auch mit den Chancen und Gefahren durch eine zunehmende Digitalisierung – befassen. 

Mit mehr als 180 Vorträgen, Seminaren und Workshops gehört die Veranstaltung unter der Leitung von Prof. Dr. Renate Zimmer zu den größten Kindheitskongressen in Deutschland. 

Sie können sich ab sofort zum Kongress anmelden. Das 132-seitige Programmheft kann angefordert oder heruntergeladen werden unter: www.bewegtekindheit.de

Schluss mit der Donut-Pädagogik!

Lebensnahe Lernaufgaben leicht gemacht

Durch Belehrung und das Abarbeiten von Aufgaben ohne echte Problemstellung wird Unterricht weder den Lernenden noch den gesellschaftlichen, privaten und betrieblichen Anforderungen gerecht. Für eine neue Unterrichts- und Aufgabenkultur sind zeitgemäße Lernaufgaben notwenig. Diese helfen uns dabei, wegzukommen von einer Donutpädagogik, deren Kern, die Aufgabendidaktik, immer hohler wird und deren Drumherum – Methodenzauber, banale Apps und endlose Konferenzen – immer stärker aufgebläht wird. Dieses Buch liefert Ansätze und Ideen für lebensnahe Lernaufgaben ohne Loch.

Versetzen Sie sich in die Situation einer typischen Unterrichtsstunde. Beobachten Sie die SchülerIinnen. Überlegen Sie, wie viel Zeit diese pro Unterrichtsstunde tatsächlich aufs Lernen verwenden. Was macht er oder sie sonst noch so in der Stunde? Quatschen, spielen, träumen? Auf der anderen Seite, wenn Sie sich die Lernzeit anschauen, was tun die SchülerInnen eigentlich, wenn sie lernen? Einen Lückentext ausfüllen, etwas zusammenrechnen, nachfragen, zuhören?

Die SchülerInnen verwenden maximal 50 Prozent der Zeit im Unterricht für das Lernen.

Oftmals ist das, was wir in einer Unterrichtsstunde beobachten, wenig ansprechend. Die leistungsstarken Lerner langweilen sich und die schwächeren kommen gar nicht erst ins Lernen. Dieser Zustand ist für alle recht unbefriedigend. Doch was können wir dagegen tun?

Das vorliegende Buch will hier anknüpfen und dabei unterstützen, Lernaufgaben zu konstruieren, die für alle herausfordernd und erfolgreich bearbeitbar sind. Das Lernen muss alle erreichen und es muss fordernd und fördernd sein.

Klaus Oehmann, Patrick Blumschein:
Schluss mit der Donut-Pädagogik!
Lebensnahe Lernaufgaben leicht gemacht
hep verlag, ISBN 978-3-0355-1566-4
Mehr zum Buch

Nominiert für den Deutschen Kita-Preis 2020

Diese 25 Kitas und 15 lokalen Bündnisse sind eine Runde weiter

Über 1.500 Kitas und Initiativen für frühe Bildung haben sich um den Deutschen Kita-Preis 2020 beworben. Für 40 von ihnen rückt die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung initiierte Auszeichnung jetzt in greifbare Nähe: Die Organisatoren haben gemeinsam mit Fachpartnern 25 Kitas und 15 lokale Bündnisse für frühe Bildung nominiert, die auf einen Preis hoffen können. Zehn von ihnen werden im Mai 2020 eine Auszeichnung erhalten – fünf in der Kategorie „Kita des Jahres“ und fünf in der Kategorie „Lokales Bündnis für frühe Bildung des Jahres“. Eine Kita und ein lokales Bündnis werden dann mit jeweils 25.000 Euro prämiert, vier weitere Einrichtungen und vier weitere Initiativen werden 10.000 Euro erhalten. Darüber hinaus wird eine Kita mit dem Eltern-Sonderpreis geehrt.

Die 40 Nominierten kommen aus dem gesamten Bundesgebiet. Jeweils fünf Nominierte kommen aus Bayern und Berlin. Hessen und Niedersachsen sind mit je vier Anwärtern vertreten, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt mit jeweils dreien. Aus Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen kommen pro Bundesland zwei Nominierte, aus Brandenburg, Bremen, Hamburg, dem Saarland und Schleswig-Holstein hat es jeweils eine Kita oder ein Bündnis auf die Liste geschafft.

Ausgewählt wurden die 40 Anwärter von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Zusammenarbeit mit der Internationalen Akademie (INA) und mit der Hochschule für angewandte Pädagogik in Berlin.

Und so geht es für die ausgewählten Kitas und Bündnisse weiter:

Die nominierten Kitas dürfen ihre Stärken jetzt umfassend präsentieren, indem sie weitere Unterlagen einreichen. Die Bündnisse bekommen die Gelegenheit, ihre Aktivitäten in Telefoninterviews genauer vorzustellen. Im weiteren Auswahlprozess schauen die Organisatoren zum Beispiel darauf, wie die Nominierten die Bedürfnisse von Kindern in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen oder wie Eltern in den betreffenden Einrichtungen und Initiativen mitwirken können. Außerdem wird beurteilt, inwiefern die ausgewählten Kita- und Bündnisteams aus ihren Erfahrungen lernen und wie sie mit Institutionen aus der umliegenden Region oder aus ihrer unmittelbaren Nachbarschaft kooperieren, um allen Kindern die bestmöglichen Bildungsbedingungen bieten zu können.

Wer von den 40 nominierten Kitas und Bündnissen in die nächste Runde kommt, entscheidet sich Ende des Jahres. Dann werden die Organisatoren zehn Kitas und zehn Bündnisse verkünden, die ins Finale des Deutschen Kita-Preises einziehen. Diese werden von Experten und Expertinnen des Deutschen Kita-Preises besucht und begutachtet. Wer auf der Preisverleihung im Mai 2020 in Berlin schließlich eine Trophäe erhalten wird, entscheidet eine unabhängige Jury. Welche Kita mit dem Eltern-Sonderpreis ausgezeichnet wird, können Interessierte im April 2020 in einem öffentlichen Online-Voting bestimmen.

Der Deutsche Kita-Preis wurde 2018 erstmals vergeben. Er ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Gisela-Sdorra-Stiftung, der Karg-Stiftung, dem Eltern-Magazin und dem Didacta-Verband.

Alle Informationen zum Deutschen Kita-Preis und zur Auswahl der Preisträger finden Interessierte unter www.deutscher-kita-preis.de.

Diese 25 Kitas und 15 Bündnisse sind für den Deutschen Kita-Preis nominiert:

Baden-Württemberg
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• AWO Kinderhaus „Rhein-Au“, Bad Säckingen
• Kindergarten St. Franziskus im Kirchtal, Benningen am Neckar

Nominiert in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“
• „Qualitätsoffensive: Auf den Anfang kommt es an!“, Emmendingen

Bayern
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• Kita St. Maria, Lindau
• Kinderwelt Augsburg

Nominiert in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“
• „Aus der Gereuth für die Gereuth“, Bamberg
• Kinder- und Jugendhaus Dorfen
• Ein Netz für Familien im Landkreis Schweinfurt, Schweinfurt

Berlin
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• CJD Kita Stubs und Fridolin, Berlin-Spandau
• AbenteuerWelt, Berlin-Lichtenberg
• KunstKita Artki, Berlin-Lichtenberg

Nominiert in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“
• Netzwerk rund um das Familienzentrum Mehringdamm zur vorurteilsbewussten Erziehung, Berlin-Kreuzberg
•  Bildungsnetz Heerstraße Nord - AG Frühe Förderung, Berlin-Spandau

Brandenburg
Nominiert in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“
• „Hand in Hand“, Falkenberg/Elster

Bremen
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• Kinder- und Familienzentrum Hohentor, Bremen-Neustadt

Hamburg
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• Lorenzini Kunst-Kita Strese, Hamburg-Altona

Hessen
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• AWO Kita und Familienzentrum Marshallstraße, Gießen
• Waldkindergarten Lich e.V. „Waldfüchse“, Lich

Nominiert in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“
• Förderbündnis Familienzentrum Königsberg, Biebertal
• „Qualität vor Ort in Oberursel“

Mecklenburg-Vorpommern
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• Integrative Kita „Kinderhaus am Warnowpark“, Rostock

Nominiert in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“
• Lokales Bündnis für Familie Uecker-Randow, Torgelow

Niedersachsen
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• PINGUIN Kindertagesstätte Aurich e. V.
• Kita Siegmundstraße, Braunschweig
• Kindertagesstätte Schwabenstraße, Emden

Nominiert in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“
• PERLE-Netzwerk in Walsrode und der Vogelparkregion, Heidekreis

Nordrhein-Westfalen
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• Kita Glückspilz, Brakel-Frohnhausen
• FRÖBEL-Kindergarten Pfiffikus, Kerpen
• Kita dSPACE Dötze, Paderborn

Rheinland-Pfalz
Nominiert in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“
• Kooperation der Kindertagesstätte Langgewann mit der Kindertagespflege und dem Seniorenheim „Schillerwohnstift“, Ludwigshafen
• fidibus - mobile inklusive Familienbildung für alle, Trier

Saarland
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• Kita St. Bartholomäus Klarenthal, Saarbrücken

Sachsen
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• Kleiner Globus, Dresden
• Kita Rehefelder Straße, Dresden

Sachsen-Anhalt
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• Güstener Spatzen, Güsten

Nominiert in der Kategorie „Lokales Bündnis des Jahres“
• Netzwerk Frühe Bildung - Frühe Chancen, Dessau-Roßlau
• „Netzwerk – elementare Bildung inklusiv“, Halberstadt

Schleswig-Holstein
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• Inklusive WABE-Kita Lauenburg, Lauenburg/Elbe

Thüringen
Nominiert in der Kategorie „Kita des Jahres“
• Kita "Benjamin Blümchen", Erfurt-Schwerborn
• AWO Kita Abenteuerland, Jena

Über den Deutschen Kita-Preis
Der Deutsche Kita-Preis ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Partnerschaft mit der Heinz und Heide Dürr Stiftung, der Gisela-Sdorra-Stiftung, der Karg-Stiftung, dem Eltern-Magazin und dem Didacta-Verband. Die Auszeichnung setzt Impulse für Qualität in der frühkindlichen Bildung und würdigt das Engagement der Menschen, die tagtäglich in Kitas zeigen, wie gute Qualität vor Ort gelingt.

Frohe Weihnachten Philipp

Beim Schlittenfahren finden Philipp und Tiger Weihnachtspäckchen mitten im Schnee. „Geschenke für uns“, denkt Philipp, „vom Weihnachtsmann.“ Aber halt, hier steht ja „Für die Eule“ und „Für die Hasen“ und „Für den Bären“. Was nun? Da hat Philipp eine Idee. Und dann erleben die beiden, wie schön es ist, anderen eine Freude zu bereiten.

Und dann erleben die beiden, wie schön es ist, anderen eine Freude zu bereiten ... Eine liebenswerte Geschichte für alle Kinder, die gerne Geschenke bekommen. Für alle, die sich freuen, wenn andere sich freuen. Und natürlich für alle, die Philipp und Tiger mögen.

Frohe Weihnachten Philipp
Landa, Norbert
Türk, Hanne
Oberstebrink
ISBN: 9783963040160
24 Seiten, 9,95 €
Mehr unter: www.oberstebrink.de



Laterne Scherenschnitt

Die Dusyma- Bastelkarte „Laterne Scherenschnitt“ ist da!

Passend zum Laternenumzug lassen sich mit Hilfe der Dusyma-Bastelvorlagen einzigartige Laternen mit den Kindern gestalten.


Unter www.dusyma.com finden Sie alles, was Sie zum Basteln benötigen.

Laternendeckel und -boden

Inhalt/Material:
je 25 Deckel und Boden, Karton.

Maße: ca. Ø 15 cm. 25 Paar

UVP 9,99 €

 

Transparent-Laternenzuschnitte

Inhalt: 25 Bogen, 115 g/qm.

Maße: 20,5 x 51 cm.  25 Bogen

UVP 5,99 €

 

Laternen-Tragebügel

Inhalt/Maße: Draht, ca. Ø 20 cm.
100 Stück

UVP 7,15 €

Silhouettenschere-Titan

Material: Spezialschere aus Edelstahl mit Titanbeschichtung und großen Kunststoffgrifflöchern, qualitativ sehr hochwertig, sehr gute Antihaft-Eigenschaften.
Maße: 11,5 cm.1 Stück
UVP 3,45 €

Flexi-Stanzer, Sterne

Zweiteiliger Stanzer der durch Magnete ein flexibles Stanzen an jeder beliebigen Stelle ermöglicht. Stanzt Papier von 80- 220 g/qm.

Motivgröße: ca. 4 x 4 cm. 1 Stück
Sterne, 1 Stück
UVP 17,50

Laternen- und Dekolicht

Dekolicht mit Schraubmechanismus zum An- und Ausschalten. Spenden warmweißes Licht (3000K) und haben eine Leuchtdauer von ca. 12 Stunden. Da wasserdicht, auch als Unterwasserdeko geeignet.
Inhalt/Maße: 10 Lichter, 20 CR2032 Batterien, 10 Klebepads. 10 Stück
UVP 17,50 €

Fotokarton 300 g/qm schwarz

Einzelfarben in Bogen, 70 x 50 cm.
10 Bogen einer Farbe.

UVP 4,55 €

Mit Spaß und Kreativität für eine gerechtere Welt

Ökumenische Mitmachaktion „Weihnachten Weltweit“ startet am 25. November in Freiburg

„Mit Spaß und Kreativität für eine gerechtere Welt“ lautet das Motto der ökumenischen Mitmachaktion „Weihnachten Weltweit“, die in diesem Jahr am 25. November in Freiburg offiziell startet. Im Mittelpunkt der Aktion für Kinder steht der fair gehandelte Weihnachtsschmuck: Herzen, Kugeln und Engel aus Indien sowie Sterne aus Peru. Vielfältige Bildungsmaterialien bieten den Mädchen und  Jungen zudem einen praktischen Zugang zum Fairen Handel. Sie erfahren etwas über die Weihnachtsbräuche und die Lebenssituation von Gleichaltrigen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Träger der Aktion sind Adveniat, Brot für die Welt, MISEREOR und das Kindermissionswerk ,Die Sternsinger‘.

„Kinder sind unsere Zukunft. Deshalb ist es so wichtig, dass wir schon die ganz Kleinen mit dem Thema Fairer Handel in Berührung bringen. Je früher Kinder in Deutschland verstehen, was ihr Konsumverhalten mit den Lebensbedingungen anderer Kinder in der Welt zu tun hat, desto besser.

Faire Bedingungen

Die Bildungsmaterialien können für die Gruppenarbeit in Kindertagesstätten, Schulen und im Kindergottesdienst genutzt werden. Kinder aus aller Welt erzählen darin von ihren Weihnachtsfesten, es gibt Mal- und Basteltipps, Vorlesegeschichten rund ums „faire“ Fest, Lieder, Rezeptideen, Texte, Noten und vieles mehr. Der selbst zu gestaltende Weihnachtsschmuck ist unter fairen Bedingungen in Handarbeit von Handelspartnern der GEPA – The Fair Trade Company hergestellt worden. Die Produkte können von Kindern ganz individuell bemalt und beklebt werden. Durch den Verkauf des Schmucks erhalten die herstellenden Familien in Indien und Peru ein faires und geregeltes Einkommen.

Der Weihnachtsschmuck kann das ganze Jahr über bestellt werden und kostet als Zehner-Set jeweils 18,90 Euro. Tipps zum fairen Weihnachtsfest und weitere Informationen zur Aktion gibt es unter www.weihnachten-weltweit.de.

Offizieller Start von „Weihnachten Weltweit“ ist am Montag, 25. November, um 15 Uhr in Freiburg auf dem Weihnachtsmarkt am Rathausplatz. Rund 50 Kinder aus katholischen und evangelischen Freiburger Kindertagesstätten werden gemeinsam mit Landesbischof Prof. Dr. Cornelius-Bundschuh und Erzbischof Stephan Burger sowie Bürgermeister Martin Horn den Weihnachtsbaum mit selbst gestalteten Herzen, Kugeln, Sternen und Engeln schmücken.

Video zur Aktion

Erstmals wird es in diesem Jahr ein Video zur Aktion geben. Der achtminütige Kurzfilm zeigt, wie die Weihnachtssterne in Peru produziert werden und wie die Menschen vor Ort von den fairen Arbeitsbedingungen profitieren. Zu sehen ist der Film ab sofort unter www.weihnachten-weltweit.de/aktuelles/.   

St. Martin mit Marcus und Luise

Eine Geschichte zum Vorlesen und Backen

Nichts los im November. Kaum noch Sonne, noch kein Schnee. Na, wenigstens gab‘s das Martinsfest am 11. November. Marcus und Luise freuten sich schon riesig auf den Laternenumzug im Dunkeln, den reitenden Sankt Martin und natürlich auf die Martinshörnchen.

Das Martinsfest erinnerte daran, dass Sankt Martin vor vielen, vielen Jahren an einem kalten Wintertag seinen Mantel mit einem frierenden Bettler geteilt hatte.

Die Martinshörnchen sahen aus wie Hufeisen von Martins Ross, schmeckten aber viel besser. Bevor man ein Hörnchen anknabberte, musste man es zerbrechen und eine Hälfte verschenken. Halb so wild, denn meistens bekam man ja auch von jemandem eine Hälfte geschenkt.

Hmm – Martinshörnchen! Und was das Beste war: Die Hörnchen wurden zu Hause bei Marcus und Luise gebacken. Genau drei Tage vor dem Martinsfest. Und weil das ‚ne Menge Arbeit machte, kamen Freunde von Mama und Papa zum Helfen. In diesem Jahr sollten es über einhundert Martinshörnchen werden!

Also – zuerst wurden alle Backzutaten gemischt, dann musste daraus ein großer Teigklumpen geknetet werden. Das machte Grit, Mamas Freundin. Grit war nämlich Body-Builderin und ging fast jeden Tag zum Krafttraining ins Fitness-Center. Heute allerdings nicht, denn heute durfte sie ja Teig kneten.

Die anderen saßen drumherum, tranken Kaffee und bestaunten Grits Muskeln. Eins, zwei, drei war der Teig fertig. Nun wurde er ausgerollt. Da durften die Männer ran. Die Frauen schnitten Teig-Dreiecke heraus, klecksten Heidelbeermarmelade darauf, rollten die Hörnchen ein und legten sie aufs Backblech. Und dann ab damit in die Backröhre. Vom ersten fertigen Blech durften Marcus und Luise je ein Hörnchen naschen. Köstlich! Und Kater Max strich durch die Küche und futterte alle Teigstückchen auf, die zu Boden fielen. Später wurden die Hörnchen noch mit Zuckerguss bepinselt. Das alles dauerte bis spät in den Abend – und Grit fragte immer wieder, ob nicht noch ein bisschen Teig zum Kneten da sei.

Endlich – morgen war Martinsfest. Der Wäschekorb voller Hörnchen stand im Schlafzimmer, denn da war es schön kühl. Es duftete in der ganzen Wohnung. Aber die Hörnchen waren nachgezählt. Doch morgen ... Morgen kam Sankt Martin auf dem Pferd geritten und verteilte die Hörnchen. Sankt Martin war in Wirklichkeit auch Grit. Die hatte nicht nur Muskeln, sondern konnte auch toll reiten. Außerdem war sie die Einzige, die den Korb mit den Hörnchen vor den Kindern schützen konnte. Also – noch einmal schlafen!

Mama saß gerade gemütlich im Wohnzimmer und las, als sie plötzlich Marcus schreien hörte: „Raus da! Du spinnst wohl!! Mama!!!“ ,Aha’, dachte Mama, ,Luise wollte sicher naschen.’

Sie sauste ins Schlafzimmer. Marcus hockte an der einen Seite des Korbes, Luise an der anderen, mitten im Korb hockte Kater Max. Marcus zerrte an dessen Vorderpfoten, Luise am Schwanz, Max fauchte.

„Was macht ihr denn da?“, wunderte sich Mama. „Zum Mar­tinsfest sollen die Hörnchen geteilt werden, nicht die Katze. „Luise war furchtbar aufgeregt.“ Weißt du, was der Max gemacht hat? Er hat in die Hörnchen gepinkelt!“

Ach du liebe Zeit! – Mama jagte Kater Max unters Bett und besah sich die Bescherung. Max hatte mitten in die Hörnchen ein Loch gescharrt und hineingepullert. Die Hörnchen waren nass und klebrig, der Zuckerguss war aufgeweicht, es roch gar nicht mehr feierlich.

„Wer hat Max ins Schlafzimmer gelassen?“, fragte Mama ganz langsam.

„Papa war‘s!“, antwortete Luise ganz schnell und Marcus nickte heftig. Papa war arbeiten. Aber es wäre nicht das erste Mal, dass er nicht auf Max aufgepasst hätte!

„Was machen wir denn jetzt?“, Mama war völlig ratlos.

„Die trocknen doch“, tröstete Marcus sie. „Das merkt schon keiner.“

„liih!“, rief Luise. „Ich esse kein Hörnchen, wo Max draufgepinkelt hat. Außerdem erzähl ich‘s allen!“

Marcus wollte schon ärgerlich werden, aber Mama beruhigte ihn. „Die Hörnchen sind hin. Wegen diesem blöden Kater!“ „Und weil Papa nicht aufgepasst hat“, nahm Luise Max in Schutz.

Dann saßen die drei in der Küche und überlegten. Wenn es morgen zum Martinsfest keine Hörnchen gäbe, wären die Kinder furchtbar enttäuscht. Und dann müssten sie auch zugeben, was passiert war. Außerdem hätte Grit nichts zu beschützen. „Wir müssen nochmal backen“, meinte Marcus. „Ich helf dir.“ „Ich auch“, sagte Luise.

Mama schaute auf die Uhr. Es war abends um acht. Die Geschäfte hatten gerade schon geschlossen. Aber glücklicherweise war Papa gestern einkaufen gewesen. Der hamsterte immer. „Damit sich‘s lohnt“, sagte er, wenn er angeschleppt kam.

Mama seufzte. Dann begann sie, Mehl, Milch, Backpulver, Zucker, Eier und Marmelade zusammenzusuchen. „Könnte gerade so reichen“, meinte sie. „Bloß die Heidelbeermarmelade muss ich mit Pflaumenmus strecken.“

Halb acht waren die Zutaten gemischt. Jetzt ging‘s ans Kneten. Grit war um diese Zeit im Fitness-Center, also musste Mama selbst ran. Sie kämpfte mit dem Teig. Luise guckte ihr mitleidig zu und Marcus feuerte sie an: „Da kriegst du Muskeln wie Grit!“

Um acht lag der fertige Teigklumpen auf dem Tisch. Mama rollte ihn aus. Marcus formte die Hörnchen. Luise kleckste die Marmelade darauf. Halb elf reihten sich einhundertzwanzig Hörnchen auf dem Tisch aneinander – nur gebacken und bestrichen werden mussten sie noch.

Marcus und Luise waren hundemüde. Sie wollten ganz freiwillig ins Bett. „Wo ist eigentlich Max?“, fragte Luise. Wo wohl? Marcus öffnete sacht die Tür zum Schlafzimmer. Max lag zusammengerollt mitten in den Hörnchen und schlief.

Marcus und Luise schliefen auch sofort ein und träumten von Martinshörnchen-Bergen. Und von Grit, die diese Berge bewachte. Mama stand in der Küche und backte und backte. Ihre Arme waren schwer, ihr Rücken schmerzte und sie konnte kaum noch stehen.

Kurz vor elf kam Papa von der Arbeit nach Hause. „Hmm“, schnupperte er schon an der Tür. „Du hast gebacken, Schatz?“ Er betrat die Küche und blieb staunend stehen: „Du kannst wohl gar nicht genug kriegen vom Hörnchenbacken?“ „Sehr lustig!“, fauchte Mama. „Du und dein Kater! Du kannst gleich mit im Hörnchenkorb schlafen! Aber pinkel nicht auch noch hinein!!“

„Was ist denn passiert?“, Papa begriff gar nichts. Und nun erzählte ihm Mama die ganze Kater-Geschichte. Am Schluss mussten sie beide drüber lachen – und Papa gab zu, dass Kater Max mit ihm ins Schlafzimmer gehuscht war. Dort verkroch er sich unterm Bett – und Papa hatte keine Lust gehabt, ihn zu fangen...

„Na toll!“, sagte Mama. „Dafür musst du mir jetzt helfen.“

Und schon drückte sie ihm den Topf mit dem Zuckerguss in die Hand: „Viel Spaß!“

Einsichtig setzte sich Papa an den Küchentisch, betrachtete seufzend die Reihen Martinshörnchen und begann, eins nach dem anderen mit Zuckerguss zu bepinseln...

Martinshörnchen (für ca. 30 Hörnchen)

Zutaten: 500 g Mehl, 250 g Zucker, 2 Eier, 150 g Margarine, 1 Päckchen Vanillinzucker, 1/2 Päckchen Backpulver, 1 kleine Prise Salz

Zubereitung: Aus allen Zutaten einen festen Teig kneten und möglichst eine Stunde ruhen las­sen. Anschließend den Teig ca. 0,5 cm dick ausrollen, Teigdreiecke ausschneiden, aus diesen dann Hörnchen formen (dabei nach innen aufrollen) und in Hufeisenform biegen. Auf Backpapier goldgelb backen.

Tipp: Es erleichtert die Arbeit, wenn man aus dem gerollten Teig zunächst mit Hilfe einer runden Form einen Kreis aussticht und diesen achtelt. Die Hörnchen werden auf diese Weise auch gleich groß und schön.

Diesen Artikel haben wir aus folgendem Buch entnommen:

Das Kirchenjahr mit Kindern feiern
Ein Vorlesebuch mit lustigen Geschichten , Backrezepten und Spielen.
Reuter, Thomas
Burckhardthaus-Laetare
ISBN: 9783944548906
96 Seiten, 9,90 €

Mehr dazu auf www.oberstebrink.de