2017

Pinguin-Memo

Pinguin-Memo

Das Memo-Spiel aller Pinguinarten der Welt! Pinguine sehen doch alle gleich aus? Falsch! Genau hingucken und staunen. Wer die meisten Pinguinpaare entdeckt, gewinnt.

15 gezeichnete Pinguinpaare auf 30 Memo-Karten, 4-sprachige (deutsch / engl. / franz. / ital.) Spielanleitung und Legende mit den passenden Namen, Größen- und Gewichtsangaben aller Pinguinarten.

30 Bildkarten im stabilen Stülpkarton für 2+ Spieler ab 5 Jahren, Stülpkarton 68x68x63 mm Kartenformat 60 x 60 mm

Pinguin-Memo
Nicolas d'Aujourd'hui
Oberstebrink
ISBN: 9783934333888
9,95 €

Mehr unter: www.oberstebrink.de

An Grundschulen fehlen über 1000 Schulleiter und rund 20.000 Lehrer

Viele Lehrerstellen bleiben unbesetzt

copyright Fotolia/ Urheber contrastwerkstatt

An den Grundschulen fehlen bundesweit rund 1000 Schulleiter. Das hat ein Umfrage der Bildzeitung unter den Kultusministern der Länder ergeben. Der Lehrerverband schätzt sogar, dass an jeder zehnten Schule die Leitungsstelle unbesetzt ist. Das wären bei über 15.000 Grundschulen dann mehr als 1500.

Zudem fehlen wohl rund 20.000 Grundschullehrer, so der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes und Präsident des Deutschen Lehrerverbandes Heinz-Peter Meidinger. Gegenüber der Zeitung erklärte er: „Tatsache ist, dass viele Stellen schon längere Zeit unbesetzt bleiben und auch Zweit- und Drittausschreibungen keinen Erfolg haben.“

Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Marlies Tepe, sagte: Der Job ist stressig, lohnt sich finanziell kaum und wird mit immer mehr Aufgaben überfrachtet. Es fehlt der Ausgleich durch Geld und Leitungszeit, manchmal fehlt sogar das Sekretariat.“

In Deutschland gibt es rund 42 000 Schulen, 800 000 Lehrer und 11 Millionen Schüler.

Foto: contrastwerkstatt / fotolia.com

Bundesweiter Kita-Wettbewerb "Forschergeist 2018"

Noch bis zum 31. Januar mit Kita-Projekten bewerben

Haus der kleinen Forscher

Kleine Forschergeister gesucht

Können Fledermäuse in der Nacht sehen? Unter welchen Bedingungen rollt eine Kugel am schnellsten? Wie sieht ein Computer von innen aus? Kinder gehen mit offenen Augen und Ohren durch die Welt. Sie haben tausend Fragen, wollen die Welt entdecken und finden überall spannende Anlässe zum Forschen. Mit dem Kita-Wettbewerb "Forschergeist" suchen die Deutsche Telekom Stiftung und die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" Projekte aus dem Kita-Alltag, die Kinder für die Welt der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik begeistert haben. Wissensdurst, Tatendrang und Neugier ergeben Forschergeist

Ob das Projekt Tage, Wochen oder Monate gedauert hat, ist dabei nicht entscheidend – wichtig ist, dass es gemeinsam mit den Kindern initiiert, geplant und umgesetzt wurde. Die Arbeit in Projekten bietet Kindern die Möglichkeit, sich selbstständig und eigenverantwortlich mit ihren Fragen auseinanderzusetzen, Naturphänomene zu erforschen und technische Zusammenhänge zu begreifen.

Hoher Stellenwert guter früher MINT-Bildung

Hochrangige Persönlichkeiten aus den Landesregierungen sind Botschafter des „Forschergeist 2018“. Durch ihr Engagement zeigen sie, welchen Stellenwert gute frühe MINT-Bildung in ihren Ländern hat. Zudem würdigen sie die gute Bildungsarbeit, welche die Erzieherinnen und Erzieher in ihrem Bundesland im MINT-Bereich leisten und dank derer Kinder die Chance haben, eigene Talente zu entdecken und Fähigkeiten zu entwickeln.

Über den Wettbewerb

Der "Forschergeist" ist ein bundesweiter Kita-Wettbewerb der Deutsche Telekom Stiftung und der Stiftung "Haus der kleinen Forscher". Gemeinsam mit den Botschaftern möchten die Initiatoren des Wettbewerbs das Engagement der pädagogischen Kita-Fachkräfte wertschätzen und sie weiter für die frühpädagogische Bildungsarbeit im MINT-Bereich motivieren. Dafür prämieren sie vorbildliche Praxisbeispiele, die bei noch mehr Erzieherinnen und Erziehern Freude, Spaß und Neugier am gemeinsamen Forschen mit den Kindern wecken.

Ausgezeichnet werden 16 Landessieger, die jeweils ein Preisgeld zur Förderung der Bildungsarbeit im MINT-Bereich in Höhe von 2.000 Euro erhalten. Aus allen Landessiegern wählt die Jury fünf Bundessieger, die zusätzlich je 3.000 Euro erhalten. Die Jury hat zudem die Möglichkeit, Sonderpreise für besonderes Engagement in bestimmten Bereichen zu vergeben.

Die Landessieger werden im April und Mai 2018 im Rahmen der großen "Forschergeist"-Deutschlandtour in ihrer Kita ausgezeichnet. Am 6. Juni 2018 reisen sie zur feierlichen Bundespreisverleihung nach Berlin, wo die fünf Bundessieger bekanntgegeben werden.

Alle Informationen zum "Forschergeist 2018" sowie die Dokumentationen der Gewinner-Projekte aus den Jahren 2012, 2014 und 2016 und damit Anregungen zum Weiterforschen finden Sie unter www.forschergeist-wettbewerb.de.

Fotos: © Christoph Wehrer/Stiftung Haus der kleinen Forscher

Verlosung: 3 x „Kochen und Backen mit Kindern“

Alles, was Kinder gerne essen und über Ernährung wissen sollten

Kochen und Backen mit Kindern

Kinder und Eltern sollten keine Gelegenheit verpassen, gemeinsam zu kochen und zu backen. Denn Ernährung ist die Grundlage unseres Lebens. Darüber wollen Kinder schon früh jede Menge erfahren. Beim gemeinsamen Zubereiten von Speisen, entsteht aus der Küche ein Spiel- und Lernort, der alle Sinne gleichzeitig anspricht. Es duftet nach Kräutern und Gewürzen, Obst und Gemüse leuchten in bunten Farben und der Deckel klappert auf dem Topf. Vor allem gibt es jede Menge zum Schnippeln und Kneten, zum Schmecken und Ausprobieren! In diesem Buch finden Sie eine Fülle kindgerechter Rezepte. Hier können die Kinder richtig mitkochen. Leicht nachvollziehbare Illustrationen und die reiche Bildsprache helfen Kindern, die noch nicht lesen können, Grundlagen und Zubereitungsweisen Schritt für Schritt zu verstehen. Jedes Gericht hat seine eigene Geschichte. Zutaten, Zubereitung und Herkunft, Tipps und Anregungen bieten Gesprächsstoff und wichtiges Basiswissen zu unserer Ernährung. Und ganz nebenbei lernen die Kinder vor allem noch eines: Dass gemeinsames Kochen und Backen ein riesen Vergnügen für die ganze Familie ist!

Mit freundlicher Unterstützung des Oberstebrink Verlags verlosen wir 3 x „Kochen und Backen mit Kindern“.

Kochen und Backen mit Kindern
Alles, was Kinder gerne essen und über Ernährung wissen sollten
Manon Sander
Oberstebrink, ISBN: 9783934333482

Weitere Informationen: www.oberstebrink.de

 

Die Verlosung ist am  3.1.2018  abgelaufen.

kinderzeit.de und der Oberstebrink Verlag bedanken sich für die vielen Einsendungen und gratulieren folgenden Gewinnern:

  • Kindertagesstätte Christkönig
  • DRK KITA Rotsteinkinder
  • Betriebskindergarten der Universitätskliniken Ulm

CREATIVA - 14. bis 18. März 2018 - Messehallen Dortmund

Ostereier basteln auf der Messe

Vom 14. bis 18. März 2018 werden die Hallen der Messe Dortmund wieder bunt. Es präsentieren sich rund 700 Aussteller auf der CREATIVA, Europas größter Kreativmesse. Für die Besucher gibt es zahlreiche Mitmachaktionen und Kreativ-Workshops, Aussteller präsentieren und verkaufen ihre Kreativprodukte. Dieses Jahr findet das erste Mal die CAKE DREAMS, Internationale Messe für kreatives Backen statt, ergänzend zu den Schwerpunkten „CREATIVA professional“, „CREATIVA PerlenExpo“, „CREATIVA LandGarten“ und „CREATIVA Puppen & Bären“.
 
Die CREATIVA wird  2018 mit der Show zum DORTEX Design-Award eröffnet. Aufgerufen zur Teilnahme am Award ist jeder, der selbst Entwürfe mit kreativen Techniken umsetzt. Die Entwürfe der Preisträger werden am 14. März 2018 auf der Aktionsbühne in Halle 4 präsentiert. Der DORTEX Design-Award wird in sechs Kategorien von einer Fachjury verliehen, und für den kreativsten Nachwuchs unter 18 Jahre gibt es den Sonderpreis „Best Youngster“. Die Sieger erhalten neben dem Titel „Preisträger DORTEX Design-Award“ außerdem Preisgelder im Wert von insgesamt 10.000 Euro. Bis zum 4. Februar 2018 können sich Interessierte auf der Webseite des DORTEX Design-Award bewerben, indem Sie Fotos von bis zu drei Kreationen einsenden.

Ein neuer Schwerpunkt der CREATIVA ist am Samstag und Sonntag die internationale Messe für kreatives Backen:
die CAKE DREAMS. Sie richtet sich an alle Besucher, deren Herz für Backen und Tortenverzieren schlägt. Die Besucher können sich auf Workshops mit zahlreichen nationalen und internationalen Tortenkünstlern und auf Blogger und Influencer aus der Szene freuen.

Passend zum Thema Tortendesign findet 2018 zum dritten Mal das Queens´ Battle auf der CREATIVA statt.
In dem Wettbewerb kreieren Tortenkünstlerinnen fünf Tage lang lebensgroße und essbare Kleider. Gestartet ist der erste deutsche Live-Wettbewerb für essbare Mode 2016 mit Hochzeitskleidern zum Vernaschen. In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema Rokoko. Am Messesonntag werden die Kleider von  einer Internationalen Fachjury prämiert.

Weitere Messeschwerpunkte
Hochwertige  handgefertigte Puppen und Variationen werden von den Ausstellern des Messeschwerpunktes „Puppen & Bären“ präsentiert. Die beeindruckenden Exponate lassen in diesem Jahr wieder die Herzen der Liebhaber, Künstler und Sammler höher schlagen.

Bei dem „CREATIVA LandGarten“ geht es um Gartenkultur und ländliche Lebensart. Neben ländlichen Delikatessen, Garten- und Landhaus-Accessoires sowie Pflanzen und Floristik rundet ein passendes Rahmenprogramm mit Vorführungen das Angebot ab.

Die „CREATIVA PerlenExpo“ ist der Treffpunkt für Hersteller, Designer und Perlenbegeisterte. Hier präsentieren bekannte Perlenkünstler ihre Schmuckstücke. In Workshops und Kursen geben sie zudem Tipps und Ratschläge.

Bei der „CREATIVA professional“ können sich die Besucher in Vorträgen über das kreative Handwerk im Beruf informieren und kostenlos bei den Workshops mitmachen. Auch in der Themenwelt Regional KREATIV SEIN werden Mitmachaktionen angeboten. Hier präsentieren sich Vereine aus der Region mit ihren kreativen und nachhaltigen Netzwerken.

Interessierte, die sich im Kreativsektor selbstständig machen wollen, können sich für den StartUp Day im Rahmen der CREATIVA anmelden. Hier bekommen sie Tipps und Informationen von Experten und Gründern aus der Start-up-Szene. Die Anmeldung erfolgt über die Webseite der CREATIVA, und die Teilnahme ist im Eintrittspreis der Messe enthalten.

Quelle: Pressemitteilung CREATIVA

Mehr Informationen auch zu Eintrittspreisen zur Anfahrt finden Sie hier.

Spielwarenmesse - 31. Januar bis 4. Februar 2018 - Messezentrum Nürnberg

Die Trends der Spielwarenmesse 2018

pielwarenmesse

Explore Nature, Team Spirit und Just for fun

Alle wollen wissen, was 2018 die Spielwarenwelt bestimmen wird. Das internationale TrendCommittee der Spielwarenmesse eG hat folgende drei Trendströmungen der Branche für das kommende Jahr identifiziert: Explore Nature, Team Spirit und Just for Fun. Auf rund 1.000 m² macht die TrendGallery auf der Spielwarenmesse, die vom 31. Januar bis 4. Februar 2018 in Nürnberg stattfindet, die Trends erlebbar und bietet den Fachbesuchern die dazu entsprechenden Produkte.

Explore Nature – die Tier- und Pflanzenwelt entdecken
Computer, Smartphone oder Fernseher – sie sind ein fester Bestandteil in der Freizeit der Kinder. Der Natur wird immer weniger Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei gibt es direkt vor der Haustür Spannendes zu entdecken. Der Trend „Explore Nature“ soll Kindern die Natur wieder näher bringen und sie dazu animieren, sie besser kennenzulernen und zu erforschen. Dazu zählen zum Beispiel Produkte wie Lupen oder Ferngläser, die die Kinder auf Entdeckungstour schicken, oder Pflanzsets, mit denen sie selbst zum kleinen Gärtner werden.

Team Spirit – gemeinsam zum Spielsieg
Kooperation, soziale Interaktion und Flexibilität – der Gemeinschaftsgedanke nimmt in unserer Gesellschaft in jeder Altersklasse eine zunehmend wichtigere Rolle ein. Produkte des Trends „Team Spirit“ verfolgen den Spielansatz, zusammen Problemstellungen zu lösen. Hierfür muss viel miteinander gesprochen, sich mit den Meinungen Anderer auseinandergesetzt und auch der ein oder andere Kompromiss gefunden werden. Nur in der Gruppe kann das Spiel gewonnen werden.

Just for Fun – Spiele mit Spaßfaktor
Spielen sollte in erster Linie Spaß machen. Lerneffekte, die Spielen ohnehin mit sich bringt, müssen dabei nicht immer im Vordergrund stehen. Im Trend „Just for Fun“ dreht sich alles um die Freude am Spiel, Spielen um des Spielens willen. Produkte dieses Trends kommen häufig ohne komplizierte Regeln aus und können auch nach der eigenen Phantasie verändert werden. In der Gruppe oder allein lassen sie sich schnell und spontan spielen. Gleichzeitig ist oft Fingerfertigkeit und Geschicklichkeit gefragt.

In der TrendGallery auf Entdeckungstour durch die Neuheiten
Die TrendGallery in Halle 3A ist der perfekte Anlaufpunkt, um sich über Trends und Neuheiten der Spielwarenbranche zu informieren. Hier können die Fachbesucher die Trends 2018 erleben und bekommen gleich die passenden Produkte präsentiert. Außerdem sind die Produktneuheiten sowie die Gewinner des ToyAwards auf der rund 1.000 m² großen Fläche zu finden. Für das entsprechende Handelswissen sorgen die Fachvorträge im Toy Business Forum mit täglich wechselnden Tagesthemen.

Spielwarenmesse 2018 mit neuer Sonderschau: Toys meet Books

Die Spielwarenmesse erhöht ihre Attraktivität für eine wachsende Zielgruppe durch ein besonderes Highlight: Toys meet Books. Die neue Sonderschau führt vorwiegend Buchhändler aus der DACH-Region (Deutschland, Österreich und die Schweiz) an die Spielware heran. An hochfrequentierter Position im Eingang Mitte zeigen ihnen ausgewählte Hersteller auf, wie sie wichtige Zusatzumsätze generieren. Fachvorträge von Handelsprofis, geführte Touren über die Messe und ein produkt- und veranstaltungsspezifischer Guide runden das umfangreiche Angebot ab.

Mehr Informationen auch zur Anreise und den Eintrittspreisen unter www.spielwarenmesse.de

Eine Übersicht mit allen Highlights der Spielwarenmesse 2018 steht unter www.spielwarenmesse.de/highlights zur Verfügung.

Die Spielwarenmesse ist nur für Fachbesucher geöffnet. ErzieherInnen oder LehrerInnen brauchen eine Bestätigung des Trägers der Einrichtung, dass die genannte Person berechtigt ist für die Einrichtung Spielwaren zu ordern.

Quelle: Pressemitteilung Spielwarenmesse
Foto Eingang: Spielwarenmesse eG/Lennart Preis

Foto Messegelände: Christian Hartlmaier/Spielwarenmesse
Foto Lego: Christian Horn/Spielwarenmesse eG

Junge Digital Natives lesen gerne Print

Neue Kinder-Medien-Studie

Wortgefecht

Sechs Verlage haben in der neuen Kinder-Medien-Studie erstmals untersuchen lassen, welche Medien die 7,17 Millionen Kinder zwischen vier und 13 Jahren in Deutschland konsumieren. Die Studie beleuchtet außerdem, wie und wie oft sie diese Medien nutzen, wie sie generell ihre Freizeit gestalten, ob es Unterschiede im Online- und Offline-Verhalten gibt und welche Rollen Eltern und Freunde spielen.

Die Schlüsselergebnisse der repräsentativen Untersuchung zur Frage „Young Digital Natives – wie digital sind sie wirklich?“ mit über 2.000 Interviews:

  • Digital ist attraktiv, aber: 72 Prozent aller deutschen Kinder zwischen vier und 13 Jahren lesen auch 2017 privat noch mehrmals pro Woche von Papier.
  • Der Reiz des Gedruckten: Kinderbücher und -magazine erreichen mehr Sechs- bis 13-Jährige als YouTube und Spielekonsolen.
  • Zusammen offline statt allein online: Kinder lieben es nach wie vor, mit Freunden im Freien zu spielen und mit der Familie aktiv zu sein.
  • Frühe Ungleichbehandlung: Bereits zwischen vier und 13 Jahren haben Jungen mehr Geld zur Verfügung als Mädchen. Beide Geschlechter investieren in Süßigkeiten und Lesestoff.
  • Gedrucktes Vertrauen: Offline dürfen viele Kinder schon früh selbstständig Konsumentscheidungen treffen, online kontrollieren Eltern länger, was heruntergeladen und angesurft wird.
  • Print wirkt: Eltern bewerten Kindermagazine positiver als andere Medien. Sie sehen in ihnen eine „sinnvolle Beschäftigung“, bei der Kinder etwas lernen können.

Seiten umblättern statt auf Touchscreen und Tastatur tippen: 

72 Prozent aller deutschen Kinder zwischen vier und 13 Jahren lesen auch im digitalen Zeitalter mehrmals pro Woche von Papier. Das geht aus der Kinder-Medien-Studie 2017 hervor – der neuen repräsentativen Untersuchung des Medienkonsums und -nutzungsverhaltens von Kindern in Deutschland. Die Ergebnisse wurden heute erstmals von den sechs Medienhäusern Blue Ocean Entertainment AG, Egmont Ehapa Media GmbH, Gruner + Jahr, Panini Verlags GmbH, SPIEGEL-Verlag und ZEIT Verlag präsentiert. Für die Studie wurden 1.647 Doppelinterviews mit jeweils einem Kind im Alter von sechs bis 13 Jahren und einem Erziehungsberechtigten sowie 394 Interviews mit einem Erziehungsberechtigten für die Vier- und Fünfjährigen geführt. Die Antworten ergeben ein detailliertes Bild der Lebensrealität der 5,79 Millionen Sechs- bis 13-Jährigen sowie der 1,38 Millionen vier- und fünfjährigen Vorschüler in Deutschland.

Klassische Lesen und die Nutzung von Internet und Apps sind gleichwertig 

Der Studie zufolge schauen 61 Prozent der Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren mehrmals pro Woche in Bücher, 55 Prozent lesen Kinderzeitschriften und Comics. Damit liegt das klassische Lesen gleichauf mit Freizeitbeschäftigungen wie Internet und Apps nutzen (62 Prozent) – und deutlich vor digitalen Unterhaltungsformen wie YouTube (34 Prozent), Spielekonsolen (28 Prozent) oder DVDs und Blu-Rays (15 Prozent). Im Vorschulalter (vier und fünf Jahre) spielen Internet/Apps (4 Prozent) und YouTube (9 Prozent) praktisch noch keine Rolle. Neben Fernsehen (93 Prozent) und Radio (41 Prozent) sind es auch hier vor allem Printmedien wie Bücher (68 Prozent), Kinderzeitschriften und Comics (44 Prozent), mit denen sich der ganz junge Nachwuchs mehrheitlich auseinandersetzt. Auffällig: Trotz der Konkurrenz durch neue Medien ist „Bücher und Zeitschriften lesen und anschauen“ der Studie zufolge vom Vorschüler bis zum 13-jährigen Jugendlichen bei den Freizeitbeschäftigungen signifikant beliebter als „Digitale Spiele spielen“, „Chatten/Telefonieren“ oder „Filme ansehen“. Erheblichen Anteil am Erfolg des klassischen Lesematerials haben Kinderzeitschriften. Sie erreichen 56,6 Prozent der Vier- bis Fünfjährigen und sogar 71,5 Prozent der Altersgruppe sechs- bis 13 Jahre – insgesamt rund 4,92 Millionen Kinder in Deutschland. Bei den jüngeren Kindern besonders beliebt sind „Benjamin Blümchen“, „Winnie Puuh“ und „Prinzessin Lillifee“. Die Reichweiten-Top-3 der Altersklasse sechs bis 13 Jahre führt „Disney Lustiges Taschenbuch“ an, gefolgt vom „Micky Maus Magazin“ und „Just Kick-it!“.

Eltern fördern das Lesen

Die Zuwendung zu gedrucktem Lesestoff wird von den Eltern positiv gesehen und gefördert. Im Vergleich zu anderen Medien wie Fernsehen, Internet oder Radio bewerten mehr Eltern Kindermagazine generell als „sinnvolle“ Beschäftigung. Eine große Mehrheit der Eltern ist überzeugt, dass beim Lesen der Zeitschriften der Nachwuchs noch etwas lernen und Inhalte in seinem Tempo aufnehmen kann. Außerdem würde die Kreativität der Kinder angeregt und sie würden motiviert, selbst aktiv zu werden. Den anderen Medien schreiben deutlich weniger Eltern solche positiven Bewertungen zu.

Kinder bleiben in ihrer Freizeit auch gerne offline

Trotz der Digitalisierung ihrer Welt: Kinder bleiben in ihrer Freizeit auch gerne offline. Sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen werden Aktivitäten wie „Mit Freunden zusammen sein“ und „Im Freien spielen“

bevorzugt genannt. Bei den jüngeren Mädchen (bis neun Jahre) kommen Puppen und Stofftiere als Spielobjekte hinzu, bei den Jungen im gleichen Alter Konstruktionsspielzeuge und Spielfiguren in ihren Spielwelten. Später, zwischen zehn und 13 Jahren, wird für die Jungen „Sport treiben“ relevant, für beide Geschlechter zudem „Chillen und Ausruhen“.

Moderne Technik ist Teil des Kinderlebens geworden. 

37 Prozent der Sechs- bis Neunjährigen besitzen bereits ein eigenes Smartphone oder Handy. Bei den Zehn- bis 13-Jährigen haben 84 Prozent ihr eigenes mobiles Endgerät. Unabhängig vom eigenen Handy verschicken die meisten Zehn- bis 13-Jährigen SMS (61 Prozent) oder WhatsApp-Nachrichten (68 Prozent), wobei die Nutzung dieser Kommunikationskanäle mit zunehmendem Alter steigt. Auf Social-Media-Plattformen wie Facebook ist dagegen nur eine Minderheit (29 Prozent) der zehn- bis 13-jährigen Kinder in Deutschland vertreten.

Kinder stecken einen Großteil ihres Taschengelds nach wie vor in Printmedien

Obwohl sie mit ihren Freunden übers Handy vernetzt sind, stecken Kinder einen Großteil ihres Taschengelds nach wie vor in Printmedien wie Zeitschriften, Magazine und Comics. Abgesehen von Süßigkeiten, Eis und Knabbersachen gibt es in der Altersgruppe von sechs bis 13 Jahren keine andere Produktgruppe, in die der Nachwuchs mehr vom ersten eigenen Geld investiert. Interessant dabei: Jungen haben sowohl im Vorschulalter als auch im Alter bis 13 Jahren bereits mehr Geld zur Verfügung als jeweils gleichaltrige Mädchen. Die Summe an „verfügbarem Geld“ (Taschengeld und Geldgeschenke) beträgt bei Mädchen im Vorschulalter monatlich knapp 17 Euro (pro Jahr ca. 202 Euro), bei Jungen dagegen 20 Euro (pro Jahr 241 Euro). Ein Unterschied, der auch in der Altersgruppe von sechs bis 13 Jahren erhalten bleibt: Mädchen bekommen dann pro Monat im Schnitt gut 41 Euro (pro Jahr 497 Euro), Jungen hingegen fast 44 Euro (pro Jahr 526 Euro).

Kinder zwischen sechs und 13 Jahren bestimmen selbst, was sie offline tun

Was sie tun, wie sie aussehen und wofür sie ihr Geld ausgeben – das darf ein Großteil der Kinder in Deutschland zwischen sechs und 13 Jahren bereits selbst bestimmen. Im Gegensatz zum Vorschulalter, wo diese Entscheidungen mehrheitlich noch von den Eltern getroffen werden, geben 74 Prozent der Sechs- bis Neunjährigen ihr Taschengeld ganz selbstständig aus (95 Prozent bei den Zehn- bis 13-Jährigen). 64 Prozent entscheiden selbst, wie sie ihr Zimmer einrichten (Zehn- bis 13-Jährige: 87 Prozent), 60 Prozent, wie sie ihre Freizeit gestalten (Zehn- bis 13-Jährige: 86 Prozent). Nur bei Kleidung und Style haben die Eltern noch etwas länger ein Wörtchen mitzureden: Hier hat etwa die Hälfte (49 Prozent) der Sechs- bis Neunjährigen die Entscheidungshoheit, bei den Zehn- bis 13-Jährigen steigt der Anteil auf 82 Prozent.

Eltern behalten sich bei Online-Aktivitäten länger ein Mitspracherecht vor

Wenn es darum geht, was gelesen, geschaut, im Netz angesurft und heruntergeladen wird, behalten sich Eltern länger ein Mitspracherecht vor. Die wenigsten Kinder im Alter von sechs bis neun Jahren dürfen eigenständig Apps downloaden (12 Prozent) oder ohne Aufsicht im Internet surfen (19 Prozent). Bei Büchern und Zeitschriften hat diese Altersgruppe dagegen schon mehrheitlich (63 Prozent) die Wahl, was sie lesen möchte. Kinder haben nicht nur auf ihren eigenen Konsum zunehmend erheblichen Einfluss. Auch bei Angelegenheiten, die die ganze Familie betreffen – wie Unternehmungen, Supermarktbesuche oder der Auswahl des Urlaubsorts – reden sie mit. Bereits im Vorschulalter (vier und fünf Jahre) dürfen 69 Prozent der Kleinen mitentscheiden, wenn es etwa um gemeinsame Freizeitaktivitäten der Familie geht. Diese Mitspracherechte steigen in den meisten Familien mit zunehmendem Alter weiter an. Wenn es um Einkäufe speziell für das Kind geht – sei es Spielzeug, Kleidung oder Lebensmittel – sind die Kinder häufig die wichtigste Informationsquelle.

Mehr Informationen auf www.kinder-medien-studie.de

Quelle: Pressemitteilung Kinder-Medien-Studie
Foto: © Mike Haufe www.fotolia.com

didacta - 20. bis 24. Februar 2018 - Messe Hannover

Die ganze Welt der Bildung

didacta

Vom 20. bis 24. Februar 2018 führt die didacta als weltweit größte und Deutschlands wichtigste Bildungsmesse wieder Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher, Ausbilderinnen und Ausbilder sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Hannover zusammen. Die didacta in Hannover, die alle drei Jahre als "Bildungsgipfel im Flachland" alle Entwicklungen rund um Erziehung, Bildung und Qualifizierung abbildet, präsentiert sich 2018 erstmals in den Messehallen 11 bis 13 und fokussiert mit dem erweiterten Ausstellungsschwerpunkt "didacta DIGITAL" die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Mit vier zentralen Themenfeldern "Frühe Bildung", "Schule / Hochschule", "Berufliche Bildung / Qualifizierung" sowie "didacta DIGITAL" wird die didacta in Hannover im kommenden Frühjahr alle Aspekte des lebenslangen Lernens aufgreifen und mit innovativen Angeboten die Zukunft der Bildungsbranche mitgestalten. Zum unverzichtbaren Branchentreffpunkt wird die didacta in Hannover auch aufgrund des umfangreichen Fort- und Weiterbildungsprogramms mit mehr als 1.500 Veranstaltungen aus allen Bildungsbereichen. Ideelle Träger der Messe sind der Didacta Verband e. V. und der Verband Bildungsmedien e. V.

Frühe Bildung - Entwicklungs-, Teilhabe- und Aufstiegschancen schaffen

Ergebnisse der Bildungsforschung bestätigen die Erfahrungen der vergangenen Jahre: Spielt Bildung bereits in der frühen Kindheit eine zentrale Rolle, haben Kinder beste Voraussetzungen, um später wichtige Entwicklungs-, Teilhabe- und Aufstiegschancen zu ergreifen.

Kinder haben Rechte - dazu gehört auch das Recht auf Bildung. Sie kommen bereits mit Lust am Entdecken und Gestalten zur Welt. Wie sich diese uneingeschränkte Offenheit der Kinder und ihre Kompetenzen als Reichtum der frühen Kindheit bewusster wahrnehmen, bewahren und fördern lassen, zeigt die didacta 2018 auf vielfältige Weise.

Aufgrund der neuen Hallenbelegung der didacta, die "lebenslanges Lernen" erlebbar macht, präsentieren sich Unternehmen und Verbände des Ausstellungsbereiches "Frühe Bildung" 2018 in Halle 11. Dort stellen sie aktuelle Trends vor und erörtern wichtige Weichenstellungen für die frühkindliche Bildung.

Schule / Hochschule - Orte, an denen das Lehren und Lernen zueinander finden

Wie es gelingen kann, sich Wissen nutzbar zu machen, um dadurch wieder neues Wissen hervorzubringen, zeigt die didacta 2018 in den Hallen 11, 12 und 13 - damit Kinder und junge Erwachsene leidenschaftliche Lerner und Entdecker bleiben.

Denn: Nicht nur die fortschreitende Digitalisierung bietet neue Chancen. Schulen und Hochschulen müssen sich mehr denn je der Frage stellen, welches Wissen und welche Kompetenzen zukünftig Relevanz haben und wie sich die digitalen Möglichkeiten für neue Lernwege nutzen lassen. In Hannover zeigt die didacta 2018 zahlreiche Wege zu einer gelingenden Bildung.

Berufliche Bildung / Qualifizierung - Die Gesellschaft profitiert vom erfüllten Berufsleben ihrer Mitglieder

Mit der neuen Hallenbelegung der didacta in Hannover wird der Themenkomplex "Berufliche Bildung / Qualifizierung" erstmals in Halle 13 dargestellt. Sowohl die berufliche Erstausbildung als auch die berufliche Weiterbildung sind dort die zentralen Themen. Beides hat hohe Relevanz. Zum einen ist die berufliche Qualifizierung die Basis einer erfolgreichen wirtschaftlichen Entwicklung der Gesellschaft, zum anderen steht sie im Zentrum der beruflichen Entfaltung eines Menschen.

In einer sich immer dynamischer entwickelnden Arbeitswelt, in der ganze Berufsfelder vor gravierenden Veränderungen stehen und zeitgleich neue Aufgabengebiete entstehen, wird die didacta 2018 in Hannover mit Informationen über zertifizierte Trainingsangebote, wegweisende Ausbildungskonzepte, neue Strategien der Personalarbeit und vieles mehr für Orientierung sorgen.

didacta DIGITAL - Digitale Technologien eröffnen Chancen für das Bildungswesen

Wie in nahezu allen Gesellschaftsbereichen sorgt die Digitalisierung auch bei der Bildung für völlig neue Perspektiven. Alle daraus resultierenden Aspekte werden auf der didacta 2018 in Halle 13 im Themenbereich "didacta DIGITAL" gezeigt. Besucher und Besucherinnen können hier die neuen Lehr- und Lernmittel selbst testen. Die Chancen digitaler Lernmedien liegen da, wo ein Mehr an Wissen oder Kommunikation entsteht und Schülerinnen und Schüler beim selbständigen Lernen unterstützt werden.

Im Fokus steht das Zusammenspiel von Pädagogik und Technik. Neue Technologien verbessern die Bildungsqualität nicht automatisch. Die Bildung in der digitalen Welt gelingt nur, wenn digital gestützte Angebote pädagogischen Ansprüchen folgen. Inhalte und Technologien müssen so zusammengefügt werden, dass sie einen Mehrwert für Bildungsprozesse bieten.

Quelle: Pressemitteilung didacta

Mehr Infos auch zu Eintrittspreisen und zur Anreise finden Sie hier.

Verlosung: 3 x „Mit Philipp spielen und lernen - Lirum larum Wörterspiel!“

Mit Philipp spielen und lernen - Lirum larum Wörterspiel!

Mit Philipp als Freund und Begleiter machen sich Kinder in den Spielen und Übungen dieses Heftes auf eine fröhliche Entdeckungsreise in die Welt des Hörens und Sprechens. Es geht um die Förderung sprachlicher Kompetenzen, die einen spielerischen und Erfolg versprechenden Zugang zum Lesen und Schreiben eröffnen werden. Doch zunächst dreht sich alles um Klang und Sang, eingepackt in eine Vielzahl von motivierenden Szenen, Aufgaben und Anregungen, sowie um Gruppenspiele, die auch Kinder alleine nachhaltig beschäftigen. Viele Übungen erklären sich weitgehend von selbst. Doch da es um Sprache geht, spielen auch Erwachsene entscheidend mit: als Moderatoren, als deutlich artikulierende „Vorsprecher“ und aufmerksame Zuhörer.

Mit freundlicher Unterstützung des Oberstebrink Verlags verlosen wir 3 x "Lirum larum Wörterspiel!".

Mit Philipp spielen und lernen - Lirum larum Wörterspiel!
Norbert Landa, Hanne Türk
Oberstebrink, ISBN: 9783934333772

Weitere Informationen: www.oberstebrink.de

Illustrationen: Hanne Türk

 

Die Verlosung ist am  27.12.2017 abgelaufen.

kinderzeit.de und der Oberstebrink Verlag bedanken sich für die vielen Einsendungen und gratulieren folgenden Gewinnern:

  • Kneipp-Kita Spandau
  • Evangelischer Kindergarten Halle Saale
  • Grundschule Teuschnitz

Sprachförderung mit allen Sinnen

Sprache und Wahrnehmung

Immer mehr Kinder zeigen Auffälligkeiten in ihrem Sprachvermögen und Kommunikationsverhalten. In vielen Fällen ist zu beobachten, dass Sprachentwicklungsstörungen eng mit fehlenden sprachlichen Vorbildern und Wahrnehmungsdefiziten verbunden sind. Die Fähigkeit zum Erwerb der Muttersprache ist zwar angeboren, setzt aber voraus, dass die Kinder durch eine entsprechende Resonanz der Erwachsenen ermutigt und gefördert werden. Die Lust am sprachlichen Ausdruck wird sich vor allem dann entwickeln, wenn beim Kind die Bewegungs- und Sinneskoordination voll ausgebildet ist.

Es werden auf der praktischen Ebene eine Vielzahl an Methoden und Mitteln vermittelt, um diesen sensiblen Bereich des Spracherwerbs und der Sprachentwicklung spielerisch zu begleiten.

Inhalte:

  • Kinder wollen sprechen – Sprachpotentiale entdecken und optimieren
  • Mit der Sprache spielen – Spielideen, Wahrnehmungsübungen und sinnliche Anregungen
  • Eltern sprechen mit – Tipps, Hilfen und Anregungen für die Familie
Kursnummer: 13-2018
Kursleitung: Mira Mantke
Uhrzeit: 9.30 – 16.30 Uhr
Kosten (€): 235,-
Ort:

Pädagogische Ideenwerkstatt BAGAGE
Habsburgerstraße 9
79104 Freiburg

Datum: 22. / 23. Februar 2018

Weitere Informationen auf www.bagage.de

Foto: © photophonie www.fotolia.com