September 2018

49. Jugendwettbewerb zum Thema „Musik bewegt“

Eine kreative Reise in die Welt der Klänge und Töne

Der 49. Internationale Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken zum Thema „Musik bewegt“ hat begonnen. Kinder ab der ersten Klasse sollen sich auf eine kreative Reise in die Welt der Klänge und Töne begeben und ihre Vorstellungen in Bildern und Filmen festhalten. Mitmachen können SchülerInnen der Klassen eins bis 13. Die Beiträge können sie bis zum 22. Februar 2019 bei den teilnehmenden Genossenschaftsbanken vor Ort einreichen.

Bundespreisträger fahren zur kreativen Sommerakademie

Nach Jurierungen auf Orts- und Landesebene wählen Ende Mai 2019 die Bundesjurys in Berlin die besten Bilder und Kurzfilme Deutschlands aus. Für die Bundessieger geht es im Sommer 2019 für eine Woche zur kreativen Bundespreisträgerakademie in die Internationale Bildungsstätte Jugendhof Scheersberg an der Ostsee, wo sich die jungen Talente unter fachkundiger Anleitung in verschiedenen Werkstätten künstlerisch ausprobieren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen können. Im Bereich Bildgestaltung haben die erstplatzierten Bundessieger jeder Altersgruppe zudem die Chance auf eine internationale Auszeichnung, deren Preisträger im Juni 2019 in Wien, Österreich, bekannt gegeben werden.

Die Teilnahmehefte und Wettbewerbsmaterialien sind in allen teilnehmenden Volksbanken und Raiffeisenbanken, die den Wettbewerb vor Ort durchführen, erhältlich.

Das Fotolabor als experimenteller Wirkungsraum

Das Prinzip der analogen Entwicklung

© Spiellandschaft Stadt e.V.

Das analoge Fotolabor als mobile Station oder als fester Raumbestand, kann bereits mit wenigen Mitteln als experimenteller Wirkungsraum für Groß und Klein dienen. In diesem Workshop lernen Sie spielerisch im freien Experiment das Prinzip der analogen Entwicklung kennen und anzuwenden.

Sie lernen, wie Sie ein Fotolaborprojekt aufbauen können. Die Referentin zeigt Ihnen die Grundlagen des experimentellen Fotolabors, die Ausstattung sowie die Herstellung und Entsorgung der benötigten Flüssigkeiten. Sie experimentieren in der Dunkelkammer und entwickeln eigene Fotogramme.

Kursinhalte:

  • Vermittlung der Grundlagen einer Dunkelkammer und ihrer Bestandteile
  • Mischen der Laborflüssigkeiten
  • Belichtung von Fotopapieren
  • Tipps und Tricks für eigene Fotolaborprojekte
  • Kennenlernen der Funktion und Bauweise einer Camera Obscura
  • Rätselspiele für den digitalen Fotoapparat

Zielgruppe: ErzieherInnen, LehrerInnen, PädagogInnen, SpielmobilerInnen
Leitung: Maximilan Füeßl, Spiellandschaft Stadt e.V.
Referentin: Carolina Bureta Schmaus, Kommunikationsdesignerin
Zeit: Samstag, 10. November 2018, 9.30 bis 17.00 Uhr
Ort: Spielhaus am Westkreuz, Aubinger Straße 57, München-Westkreuz
Teilnahmegebühren: 40 €

Zur Workshopleitung Maximilian Füeßl:
Pädagogik Bachelor, hauptamtlicher Mitarbeiter für spiel- und kulturpädagogische Projekte bei Spiellandschaft Stadt e.V., Ko-Leitung Spielhaus am Westkreuz

Zur Referentin Carolina Bureta Schmaus:
Kommunikationsdesign BA, seit 2017 freiberuflich im Bereich Design und Konzeption und als Mitarbeiterin bei Little Lab in München.

Weitere Informationen und Anmeldung auf: spiellandschaft.de

Kinder verstehen die „mitempfindende Sprache“ besser

Wie sich Kinder besser verstanden fühlen und zuhören lernen

Kommunikation ist ein Kunststück. Nur selten gelingt es uns, dass das, was wir sagen, beim anderen genau so ankommt, wie wir es meinen. Der chinesische Denker Konfuzius schrieb dazu einst: „Die ganze Kunst der Sprache besteht darin, verstanden zu werden.“ Spätestens wenn wir nach einem Mittagessen die Kinder darum bitten, den Tisch abzuräumen, glauben wir, eben in der Muttersprache des weisen Konfuzius mit ihnen gesprochen zu haben.

Viele haben sich dazu Gedanken gemacht. Schauen wir uns aber ein alltägliches Kind-Erwachsenen-Gespräch an, wird schnell klar, was da so alles schief läuft. Wenn der siebenjährige Luca wutschnaubend hereinkommt und brüllt, er wolle seinem besten Freund mal so richtig eine reinhauen, weil der sein Schulheft grundlos in den Dreck geworfen habe, sind wir geneigt, der Sache erst mal auf den Grund zu gehen. Wir stellen Fragen, in denen manchmal schon ein wenig verdeckte Kritik steckt: „Was ist passiert. Hast du ihm zuerst was getan?“, wir geben Ratschläge: „Vergiss das Ganze. Tobias ist doch dein bester Freund.“

Dass ein solches Gespräch danebengehen muss, ist klar. Für Adele Faber und Elaine Mazlish ist das einer von zigtausenden Fällen, die sie seit Jahrzehnten von oft verzweifelten ratsuchenden Eltern, Erzieherinnen und Lehrern zu hören bekommen. Als junge Mütter standen beide in einer ganz ähnlichen Situation. „Ich war eine wunderbare Mutter, bevor ich selbst Kinder bekam“, berichtet Elaine. „Dann hatte ich selbst drei. Jeder Tag schien nur die Variation des vorherigen zu sein. ,Du hast den anderen mehr gegeben als mir’, ,Das ist die rote Tasse, ich will die blaue’, ,Er hat mich gehauen’ oder ,Das Müsli sieht wie Kotze aus’. Irgendwann konnte sie es nicht mehr hören. Sie ging in eine Elterngruppe. Elaine lernte, dass sie ihre Kinder darin unterstützen sollte, sich gut zu fühlen. Und das gelingt vor allem, wenn wir die Gefühle unserer Kinder akzeptieren.

Kinder brauchen Mitgefühl und Aufmerksamkeit

Die meisten von uns meinen, die Gefühle der Kinder zu akzeptieren. Hören wir uns aber genau zu, kennen fast alle Bemerkungen wie „Du kannst gar nicht müde sein, Du hast doch eben geschlafen“, „Es gibt gar keinen Grund, so aufgeregt zu sein“, „Es ist nicht warm. Lass Deine Jacke an, du frierst sonst“, „Du sagst das nur, weil du dich ärgerst“ ...

Auf diesem Weg leugnen wir nicht nur die Gefühle der Kinder, wir versuchen sie sogar davon zu überzeugen, dass ihre eigene Wahrnehmung nicht stimmt. „Wer klug ist, wird im Gespräch weniger an das denken, worüber er spricht, als an den, mit dem er spricht“, schrieb der Philosoph Arthur Schopenhauer vor weit über hundert Jahren. Und das sollte besonders für die Gespräche mit unseren Kindern gelten. Bezugspersonen sind die wichtigsten Erwachsenen im Leben der Kinder. Sie sind Vorbild. Was nun, wenn sich ein Kind müde, verärgert, verängstigt oder gelangweilt fühlt. Es will doch, dass sein Vorbild von ihm weiß, wie es sich fühlt.

Wenn Kinder aufgeregt sind oder verletzt, brauchen sie keine Ratschläge, Philosophie, Fragen oder gar den Standpunkt eines anderen. Sie wollen, dass ihnen jemand wirklich zuhört, ihren inneren Schmerz erkennt und ihnen die Möglichkeit gibt, über das zu reden, was sie bewegt. Und: Reagieren wir mitfühlend, lernen unsere Kinder, selbst Lösungen zu finden.

Natürlich ist es gar nicht so einfach, einem kindlichen Gefühlsausbruch zuzuhören und einen Namen zu geben. Es braucht Übung. Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie Sie Kindern helfen können, mit ihren Gefühlen umzugehen.

  1. Hören Sie mit voller Aufmerksamkeit zu.
  2. Zeigen Sie Verständnis für die Gefühle des Kindes: „Oh“, „Mmm“, „Ich verstehe“.
  3. Geben Sie den Gefühlen Ihres Kindes einen Namen.
  4. Geben Sie den Wünschen Ihres Kindes in der Phantasie nach

Zuhören und Akzeptieren

Luca, der sich so über seinen Freund ärgert, braucht keine Ratschläge. Er braucht zunächst einmal jemanden, der ihm hilft, seine Gefühle einzuordnen. Ein „Junge, bist du wütend“, hilft ihm viel weiter als Fragen oder Ratschläge. Schließlich muss er selbst einen Weg für sich finden. Kinder brauchen es, dass wir ihre Gefühle respektieren und akzeptieren. Hier ein paar Anregungen:

  1. Hören Sie ruhig und aufmerksam zu.
  2. Sie können mit einem Wort Verständnis für die Gefühle ihrer Kinder zeigen: „Oh ...“, „Mmm ...“ oder „Ich verstehe ...“
  3. Sie können dem Gefühl einen Namen geben „Das klingt frustrierend!“
  4. Sie können den Wünschen Ihres Kindes in der Phantasie nachgeben: „Ich wünschte, ich könnte die Banane jetzt sofort für dich reif machen.“
  5. Alle Gefühle sind zu akzeptieren. Manche Handlungen müssen wir jedoch einschränken: „Ich sehe, wie wütend du auf deinen Freund bist. Sag ihm mit Worten, was Du willst, nicht mit Fäusten.“

Verständigen ohne zu verurteilen

Jetzt werden Sie vielleicht sagen: „Schön, wenn ich nun meine Kinder verstehe. Aber wie verstehen meine Kinder mich?“ Schließlich räumt bei uns in der Einrichtung auch nicht der kleine Bruder von Konfuzius den Tisch ab.

Die Methoden, die wir so alltäglich anwenden, um unsere Kinder kooperativ zu stimmen, sind vielfältig. Viele tadeln und klagen an: „Was ist los mit Dir? Kannst Du nicht richtig aufpassen?“; andere beschimpfen: „Schau nur, wie du isst! Das ist ja ekelhaft!“; manch einer versucht es mit Drohungen: „Bist du nun endlich angezogen? Wenn du nicht gleich fertig bist, gehen wir ohne dich!“; oder mit Befehlen: „Ich will, dass du sofort deine Schuhe anziehst!“; beliebt sind auch Belehren und Moralisieren: „Du musst das verstehen. Wenn du von den anderen erwartest, dass sie zu dir höflich sind, musst du auch zu ihnen höflich sein!“; Warnungen: „Zieh Deine Jacke an, sonst wirst du dich erkälten!“; Märtyrer-Aussagen: „Schau nur meine grauen Haare. Alles wegen dir. Du bringst mich noch ins Grab.“; Vergleiche: „Warum kannst du nicht so fleißig sein wie deine Freundin?“; Sarkasmus: „Obwohl Du auf Morgen lernen musst, hast du dein Buch in der Schule gelassen. Wie schlau. Das war wirklich eine Glanzleistung!“ und Prophezeiungen: „So wird niemals etwas aus Dir werden!“

„... und aus unserem Gespräch wohl auch nicht“, möchte man ergänzen. Zwar sind viele dieser Bemerkungen alltäglich und werden wahrscheinlich keine bleibenden Schäden bei unserem Nachwuchs anrichten, dennoch sind sie mehr dazu angetan, Kindern schlechte Gefühle zu vermitteln.

Den Stein der Weisen hat dazu bisher noch niemand gefunden. Adele Faber und Elaine Mazlish vermitteln dazu fünf Fähigkeiten, die helfen können. Dazu erklären sie: „Nicht jede Methode wird auch bei jedem Kind funktionieren. Nicht jede Fähigkeit wird zu Ihrer eigenen Persönlichkeit passen. Diese fünf Fähigkeiten schaffen jedoch ein Klima des Respekts, in dem der Geist der Kooperation gedeihen kann.“

So können Sie Zusammenarbeit fördern:

1.) Beschreiben Sie, was Sie sehen oder beschreiben Sie das Problem: Es ist leichter, sich auf das Problem zu konzentrieren, das einem jemand beschreibt. „Leon, das Wasser im Waschbecken geht bis zum Rand.“ „Ich sehe, dass Deine Mutter dauernd vor der Tür auf und ab läuft.“ „Das Licht auf der Toilette brennt noch.“ „Cem, ich muss jetzt dringend telefonieren.“

2.) Geben Sie Informationen, denn diese sind leichter anzunehmen als Anklagen: „Kinder, die Milch wird sauer, wenn ihr sie nicht in den Kühlschrank stellt.“, „Apfelkerne gehören in den Mülleimer.“ „Es wäre mir eine große Hilfe, wenn du den Mittagstisch abdecken würdest.“

3.) Sagen Sie es mit einem Wort, denn weniger ist oft eindeutiger. Kinder hassen Belehrungen, lange Reden und Erklärungen. Je kürzer eine Ermahnung ausfällt, desto besser wirkt sie: „Kinder, in die Schlafanzüge.“ „Alexander, dein Mittagessen.“

4.) Reden Sie über ihre Gefühle. Kinder haben ein Recht darauf, die ehrlichen Gefühle ihrer Mitmenschen zu erfahren. Beschreiben wir unsere Gefühle, dann können wir ehrlich sein, ohne zu verletzen: „Ich mag nicht, wenn Du mich am Ärmel ziehst.“ „Es stört mich, wenn die Tür offen steht. Ich möchte keine Fliegen im Essen.“

5.) Schreiben Sie eine Nachricht: „Hilfe, Schmutz im Abfluss bereitet mir Verdruss. Dein verstopftes Waschbecken.“ „Lieber Leon, ich weiß, du bist mit Spielen beschäftigt, aber die Blumen brauchen Wasser. Danke. “

Hier haben Sie nun fünf Möglichkeiten, um die Zusammenarbeit mit ihren Kindern zu unterstützen und keine schlechten Gefühle aufkommen zu lassen. Aber aller Anfang ist schwer und es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Adele Faber und Elaine Mazlish haben festgestellt, dass diese Fähigkeiten umso besser funktionieren, je authentischer sie geäußert werden. Die Übung macht also den Meister. Spielen Sie die Situationen gedanklich durch, probieren Sie Ihre Fähigkeiten an fiktiven Kindern aus. Das hilft und wird sich lohnen. Viel Erfolg dabei!

Adele Faber und Elaine Mazlish sind beide Mütter von drei Kindern. Sie sind international anerkannte Expertinnen, wenn es um Kommunikation zwischen Kindern und Erwachsenen geht. Mit ihrem Buch „So sag ich’s meinem Kind“ möchten sie allen helfen, die im Bereich Erziehung arbeiten, sich den Kindern in voller Aufmerksamkeit zuzuwenden und eine Sprache der Wertschätzung zu lernen, die tragfähige Beziehungen entstehen lassen. Dabei gehen Sie nicht nur ausführlich auf die einzelnen Themenfelder ein. Mit vielen anschaulichen Fallbeispielen, die sie in über 1000 Eltern-Workshops gewonnen haben, stellen sie die Situationen praktisch dar. Die verschiedenen Übungseinheiten sorgen dafür, dass die Themen schnell und nachhaltig eingeübt werden können.

Adele Faber/Elaine Mazlish

So sag ich's meinem Kind

Hardcover, 272 Seiten

ISBN: 978-3-934333-41-3

22,90

Mehr dazu auf www.oberstebrink.de



Strategie lernen mit Schakamata

- Advertorial -

Ein Spiel für planerisches Vorgehen und räumliches Denken

Schakamata ist ein kniffliges Strategiespiel. Die Idee dazu stammt von Paul Schobesberger. Dabei sollen die Spieler verschieden große Spielsteine durch Kippen auf quadratischen Feldern auf die andere Seite bewegen. Die Einkerbungen im Spielfeld erleichtern das Kippen der Spielsteine. Wer als Erster seine Spielsteine in das gegenüberliegende Startfeld bringt, gewinnt. Planerisches Vorgehen und räumliches Denken ist gefordert, wenn sich die Wege kreuzen.

Für 2 bis 4 Spieler. Ab 6 Jahre.

Inhalt/Material: 30 Spielsteine aus Buchenholz farbig gebeizt und lackiert, 3 Markierungsplättchen aus Birke Muliplex, lackiert, 1 Spielbrett und 4 Start-/Zielfelder aus MDF, 1 Würfel.

Maße: Spielbrett 28 x 28 cm, Start-/Zielfelder 7 x 28 cm, Spielsteine 3,5 x 3,5 cm, Höhe 3,5 cm, 7cm, 10,5 cm, Würfel 1,6 cm Kantenlänge.

Artikel-Nr: 103742

129,00 €*

*Preise inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten.

Mehr Mut zum Ich 2018

Für starke Mädchen!

Mädchen mit starken Muskeln
© strichfiguren.de/fotolia.com

Einen Antrag beim Förderfonds „Mehr Mut zum Ich“ des Deutschen Kinderhilfswerkes können Einrichtungen noch bis zum 31. Oktober stellen. Die Projekte sollen sich im Rahmen von sozialer Arbeit mit Mädchen und ihren Müttern vor allem dem Thema „Selbstwertgefühl von Mädchen“ widmen. Die Stärkung der Persönlichkeit von jungen Mädchen sollte den Mittelpunkt der Arbeit darstellen.

Dazu können Einrichtungen Fördermittel für Projekte beantragen, die sich an Mädchen und gegebenenfalls ihre Mütter richten und einmalig, oder über einen Zeitraum von bis zu einem Jahr stattfinden. Die Förderhöhe beträgt maximal 10.000 Euro als Festbetragsfinanzierung.

„Bei der Gleichstellung von Frauen und Männern in unserer Gesellschaft kommen wir leider nur in Trippelschritten voran. Vor diesem Hintergrund ist es uns als Deutschem Kinderhilfswerk besonders wichtig, Mädchen und jungen Frauen im Kindes- und Jugendalter ausreichend Selbstwertgefühl zu vermitteln und ihnen das Rüstzeug für ein Leben jenseits von Geschlechterklischees mitzugeben. Daher freut es uns besonders, dass wir dieses Jahr bereits zum sechsten Mal mit der Spenden-Kampagne ‚Mehr Mut zum Ich‘ die Möglichkeit bekommen, Projekte für und mit Mädchen zu fördern, die dieselben Ziele verfolgen: Mädchen und junge Frauen auf ein selbstbestimmtes Leben in einer durch Vielfalt geprägten Gesellschaft vorzubereiten“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Weitere Informationen und alle Förderbedingungen finden Sie unter www.dkhw.de/mmzi.

MASITA - Magische Songs mit einer inspirierenden Geschichte

- Advertorial -

Die Natur entdecken

Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahren lieben Musik! Vor allem die Mädchen tanzen und singen für ihr Leben gern – am liebsten gemeinsam mit ihren Freundinnen. Vielleicht wollen auch Sie in Ihrer Gruppe oder bei einem Elternnachmittag die Themen rund um Musik und Freundschaft festigen?
Machen Sie bei unserem Gewinnspiel mit und gewinnen Sie eines von 10 Masita Geschenkpaketen mit Musikalbum, Buch und Hörbuch oder 2 VIP-Tickets für das Cassandra Steen Konzert in Berlin.

Ferdinand Huemers Herzensangelegenheit und Intention ist es, mit der Musik eine Geschichte zu erzählen. Er will eine altersgerechte und pädagogische aber gleichzeitig fantasievolle und magische Unterhaltung entwickeln, um seine Hörer in eine ganz andere Welt eintauchen zu lassen. Die Musikpädagogin Anke Schaubrenner erfand daraufhin die Figur „Masita“. Diese soll mit Hilfe der Musik zeigen, dass Träume wahr werden können und dass die Kinder alles schaffen können, wenn sie sich dafür entsprechend engagieren. Sie soll den Kindern vermitteln, mit dem Herzen zu entscheiden und mit Leidenschaft zu handeln.

Aus dieser Intention heraus entstand ein qualitativ hochwertiges Musikalbum, dessen Highlight die Komposition des Songs „Dieser Moment“ darstellt. Die US-amerikanische Sängerin Cassandra Stehen singt den Song. Klangvolle Songs um Themen wie Freundschaft, Abenteuer oder die Glitzerwelt runden das Album ab. Sie machen Lust aufs Mitsingen und vor allem aufs Tanzen.

Aufbauend auf dem Musikalbum entstand ein dazu passender Roman, in dem es um ein großes Geheimnis geht und der die Leser in eine wundersame Welt eintauchen lässt.

Seit dem 10. September 2018 ist das Musikalbum inklusive Bonusmaterial (67 Minuten Gesamtlaufzeit), das Buch sowie das dazugehörige Hörbuch (320 Minuten auf fünf CDs) und das passende E-Book zum praktischen Download verfügbar. Auch auf den Streaming-Portalen (Spotify, Apple Music und Co.) ist das Musikalbum sowie das Hörbuch vertreten.

Mehr zu Masita gibt es auf www.masita.de oder den sozialen Kanälen Facebook und Instagram.



Mitbauen und -basteln mit Bob der Baumeister

Getreu dem Motto "Können wir das schaffen? Yo, wir schaffen das!" ist Bob der Baumeister mit seinen Freunden stets dabei, wenn es darum geht, etwas zu reparieren oder zu bauen. Mit tollen Bau- und Bastelanleitungen zum Ausdrucken werden Kinder jetzt selbst zu großen Baumeistern, denn gemeinsam bauen macht Spaß! Bei dem großen Bob der Baumeister-Gewinnspiel können Kinder in ihrer Kita-Gruppe ein tolles Bauwerk errichten oder etwas Schönes basteln und mit etwas Glück 1 von 200 riesengroßen Fanpaketen für ihre Kita gewinnen.

Neben dem Gewinnspiel enthält die Kinderzeit AKTIV-Vorlage tolle Bauanleitungen … wie baut man ein Floß aus Korken? Haben Sie schon einmal Kreide selbst hergestellt? Außerdem sollte jeder einen supercoolen Werkzeugkasten bauen können - mit Bob der Baumeister kein Problem! Schritt für Schritt wird dies mit Hilfe von Bildern kindergerecht erklärt. Und obendrein findet man auch noch Malvorlagen in dem Download. Eines ist klar: "Yo, wir schaffen das!"

Malspaß mit Bob

Mit Bob der Baumeister und seinem Team wird es nie langweilig. Um Langeweile zu vermeiden benötigt Bob tatkräftige Unterstützung! Gestalten Sie gemeinsam mit den Kindern schöne Bilder: Hier finden Sie weitere kostenlose Malvorlagen zum Ausdrucken und Ausmalen. 



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Studie: „Die Fibel führt zu besserer Rechtschreibung“

© micmacpics/Fotolia

Seit etlichen Jahren machen sich viele Eltern Sorgen, weil ihre Kinder auch im dritten und vierten Schuljahr kaum die Regeln der Rechtschreibung beherrschen. „Sie fragen, ob dies auch mit der eingesetzten freien Lehrmethode zusammenhängen könnte, nach der die Kinder nur nach ihrem Gehöreindruck schreiben sollen“, berichtet Prof. Dr. Una Röhr-Sendlmeier von der Abteilung Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Universität Bonn. Zusammen mit Mitarbeiter Tobias Kuhl hat die Wissenschaftlerin mit einem größeren Team die Rechtschreibleistungen von mehr als 3.000 Grundschulkindern aus Nordrhein-Westfalen systematisch untersucht.

Die Wissenschaftler verglichen dabei die Rechtschreibleistungen der Kinder, die mit drei unterschiedlichen Methoden das Schreiben erlernt haben. Der „systematische Fibelansatz“ führt schrittweise einzelne Buchstaben und Wörter ein. Gesprochene Wörter werden unter Anleitung in Einzellaute zerlegt und jeder Laut einem Buchstaben zugeordnet. Fibeln sind so aufgebaut, dass die Kinder die Schriftsprache in einem fest vorgegebenen, strukturierten Ablauf vom Einfachen zum Komplexen erlernen und einen schriftsprachlichen Grundwortschatz aufbauen. Hilfestellungen und Korrekturen durch die Lehrperson gehören dazu.

Die Wissenschaftler der Universität Bonn testeten die Erstklässler kurz nach der Einschulung auf ihre Vorkenntnisse und nachfolgend an fünf weiteren Terminen bis zum Ende des dritten Schuljahres mit der Hamburger Schreib-Probe. Sie erfasst als Standardverfahren die Rechtschreibleistungen von Schülern in Form eines Diktats. „Die Fibelgruppe hat sich gegenüber den beiden anderen Didaktikgruppen als überlegen erwiesen. Zu allen fünf Messzeitpunkten haben die Fibelkinder bessere Rechtschreibleistungen erbracht“, fasst der Doktorand Tobias Kuhl die Ergebnisse zusammen. So machten Kinder, die mit „Lesen durch Schreiben“ unterrichtet wurden, am Ende der vierten Klasse im Schnitt 55 Prozent mehr Rechtschreibfehler als Fibelkinder. In der „Rechtschreibwerkstatt“ unterliefen den Schülern sogar 105 Prozent mehr Rechtschreibfehler als Fibelkindern.

„Die Studienergebnisse weisen klar darauf hin, dass alle Kinder gleichermaßen vom Einsatz einer Fibel im Unterricht profitieren“, sagt Röhr-Sendlmeier. Die Überlegenheit des Fibelansatzes zeige sich sowohl bei Kindern mit deutscher Muttersprache als auch mit anderen früh erlernten Sprachen.

 

Wissenschaftliche Ansprechpartner:

Prof. Dr. Una Röhr-Sendlmeier

Institut für Psychologie

Universität Bonn

Tel. 0228/734269

E-Mail: uroehr@uni-bonn.de

 

Tobias Kuhl

Institut für Psychologie

Universität Bonn

Tel. 0228/734411

E-Mail: tobias.kuhl@uni-bonn.de

Kindgerechte Entdeckungen im Zahlenland

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In vielen Kitas in Deutschland wird das Zahlenland von Prof. Preiß genutzt. Was hat es damit auf sich? Der kurze, animierte Film „Mias Entdeckungen im Zahlenland“ gibt einen Einblick in das Projekt für eine ganzheitliche mathematische Bildung in der frühen Kindheit.

Erfahrungen

Was sagen Fachkräfte zu ihren Erfahrungen mit den Entdeckungen im Zahlenland?

Interviews und Informationsbroschüren finden Sie in der Zahlenland-Mediathek unter https://zahlenland.info/mediathek/ 

Fortbildungsseminare

Mit unseren Fortbildungsseminaren möchten wir Sie für die Gestaltung einer ganzheitlichen mathematischen Bildung in der frühen Kindheit begeistern und Ihnen vielfältige und fundierte Ideen für Ihre Arbeit die Hand geben.

„Die Freude der Kinder an den Zahlen ist ein wertvolles Gut.“

Gerhard Preiß, Professor für Mathematikdidaktik (1935 – 2017)

Unsere Fortbildungsseminare im Überblick:

  • Seminare Zahlenland: Ganzheitliche mathematische Bildung für Kinder ab 4 Jahren
  • Seminare Entenland – Ordnung in der Welt: Lernfelder für Kinder ab 2,5 Jahren
  • Seminar Zauberhafte Welt der Formen - Kinder bauen und gestalten mit geometrischen Formen im Haus und im Freien
  • Seminar Zahlenwald: Ganzheitliche mathematische Bildung im Wald für Kinder von 3 bis 8 Jahren
  • Seminar Den Zahlen auf der Spur: Kinder erforschen Zahlen und Formen im Außengelände

Web: www.zahlenland.info

Wir freuen uns auf Ihre Interesse.

Ihre Ansprechpartner: Gabi Preiß, Jörg Finke

Zahlenland Prof. Preiß

Telefon: 06434 90 36 33

E-Mail: kontakt@zahlenland.info

Fortbildungen: www.zahlenland.info

Bücher und Material: www.zahlenland-shop.de

Facebook: www.facebook.de/zahlenland

33 x „Wawra’s Naturbuch“ zu gewinnen

Ein wunderschönes Sachbuch zum ­Entdecken der ­heimischen Natur

- Advertorial –

Wer kennt sie mit Namen: Haselmaus und ­Hufeisennase, Waldeidechse oder Mönchsgrasmücke? Wer möchte wissen, wie die Spur eines ­springenden Eichhörnchens aussieht, welche Vögel schon im ­Januar ­singen oder welche Krötenrufe wie Glocken klingen? 

Antworten in Hülle und Fülle gibt dieses neue, reich illustrierte Naturbuch mit klaren und leicht verständlichen Texten. Es öffnet sowohl Kindern als auch Erzieher*innen und Lehrer*innen einen besonderen Zugang zu unseren wild lebenden Säugetieren, Vögeln, Reptilien und Amphibien und begeis­tert durch wunderschöne Zeichnungen, beeindruckende Fotos und vielfältige Aktionsvorschläge mit lustigen Igel-Cartoons. 

Als fundiertes Sachbuch für „die Großen“ und herrliches Bilderbuch schon für „die Kleinsten“ ist dieses Gemeinschaftswerk der Naturpädagogin Ursula Wawra und ihres Bruders Johannes Wawra (Illustration) eine wahre Fundgrube für alle Kitas und Grundschulen sowie für die ganze ­Familie! – Natur-Wissen für Kids in seiner schönsten Form …

Gewinnen Sie eines von 33 Exemplaren dieses berührenden und spannenden Naturbuchs, das vom ekz-Informationsdienst für öffentliche Bibliotheken als „hervorragendes Standardwerk auf der Basis jahrelanger naturpädagogischer ­Erfahrung in ­hochwertiger Ausstattung“ bewertet wurde!

Bibliographie:

Ursula Wawra/Johannes Wawra

Wawra’s Naturbuch, Band 1: Säugetiere, Vögel, Reptilien, ­Amphibien

152 Seiten, ­21 x 26 cm, über 450 Zeichnungen, 145 Fotos

Hardcover

ISBN 978-3-9815485-5-6

22,50 €

Zum Gewinnspiel

Gemeinsam mit dem Natur-Verlag Wawra verlosen wir 33-mal „Wawra's Naturbuch". Die Verlosung läuft bis zum 4. Oktober 2018Um an der Verlosung teilzunehmen, tragen Sie bitte Ihre Daten und das Stichwort: Wawra in das Formular ein. 

Die Verlosung ist am 4. Oktober abgelaufen.