2014

Upsi sucht die Riesenschlange

Kleine Kinder kennen noch keine Rückenschmerzen. Das liegt vor allem an ihrem natürlichen Bewegungsdrang, den sie selbstverständlich ausleben. Damit haben sie den meisten Erwachsenen etwas voraus. Was liegt also näher als ein Kinderbuch, in dem die Kleinen den Großen zeigen, wie das geht mit dem gesunden Rücken?

Oma Käthe hat’s im Kreuz
Die Sturmtüte, das Schiff von Upsi und seinen Freunden steuert nach langer Fahrt endlich auf eine Insel zu. Doch Oma Käthe, die Kapitänin, kann sich darüber nicht freuen, denn sie hat Rückenschmerzen. Am Wind kann es nicht liegen, denn dann hätten ja alle Rückenschmerzen, auch Upsis bunte Handpuppe Jojo und der grimmige Kaktus. Vielleicht hat Oma Käthe sich falsch bewegt? Vielleicht liegt es an ihrem langen Rücken?

Upsi, Jojo und der Kaktus wollen das Rätsel lösen. Sie beschließen, die Tiere auf der Insel zu fragen, ob sie wissen, was man gegen Rückenschmerzen tun kann. Kann vielleicht eine Giraffe helfen, schließlich hat sie auch einen langen Rücken? Oder wissen die Pythonschlange, der Gorilla oder der Marabu, was zu tun ist?
Zurück an Bord zeigen Upsi, Jojo und der Kaktus der noch immer schmerzgeplagten Oma Käthe, die Bewegungen, die sie von den Tieren gelernt haben. Bestimmt wird Oma Käthe wieder gesund!

Rückenschmerzen früh vorbeugen
Wie genau das geht, erfahren Erzieherinnen und Erzieher, Eltern und Kinder zwischen vier und sechs Jahren in „Upsi sucht die Riesenschlange“.

Phantasievolle Zeichnungen von Christian Hager schmücken eine Geschichte von Thea Lang rund um Hilfsbereitschaft, Entdeckerfreuden und Bewegungslust – ideal für die magische Vorstellungswelt von Kindern. Im Anhang gibt es Übungen wie „Die Schildkröte“ oder „Die Katze steht auf zwei Beinen“, die Erwachsene und Kinder ohne großen Aufwand nachturnen können.

Schon sieben Bücher in der Upsi-Familie
„Upsi sucht die Riesenschlange“ ist das siebte Buch der Upsi-Familie, entwickelt von der Unfallkasse Berlin. Die Upsi-Bücher sollen die gesunde Entwicklung von Kindern fördern und Kinder anregen, in einem geschützten Rahmen wichtige Erfahrungen für ihre Persönlichkeitsentwicklung zu machen.

Diese Titel sind bereits früher erschienen und können zusammen mit „Upsi sucht die Riesenschlange“ als Paket bestellt werden:

Upsi lernt fliegen (Stürze) Upsi und der grüne Drache machen Feuer (Feuer) Upsi und der laute Seebär (Lärm) Upsi rettet den großen Wal (Hautschutz) Upsi und das Seepferdchen (Schwimmen lernen) Upsi besucht den Zauberer (gute und schlechte Gefühle) Das Upsi-Paket kostet 24 Euro.

Bestellwege für das Einzelbuch:
Post: DSH, „Upsi Schlange“, Holsteinischer Kamp 62, 22081 Hamburg. Bitte vier Briefmarken im Wert von einem Euro beilegen.
Internet: www.das-sichere-haus.de/broschueren/kinder.

Bestellweg für das Upsi-Paket:
Internet: www.das-sichere-haus.de/broschueren/kinder.

Globale Welt für Kinder

Eine Handreichung für Kindergärten und Grundschulen. Schon die kleineren Kinder sind interessiert, mehr über der Leben in Entwicklungsländern zu erfahren. Gemeinsam gilt es herauszufinden, wie sich deren Alltag gestaltet und warum viele Kinder zu Hause oder auf dem Feld mitarbeiten müssen. Warum sie nicht zur Schule gehen können und warum der Weg zum Wasserhahn so weit ist?

Hier geht es direkt zur Handreichung für die Gestaltung einer Doppelstunde in der Schule und eines Projektages im Kindergarten.

www.plan-deutschland.de

Depressionen im Kindes- und Jugendalter

Ein depressives Kind ist nicht faul, nicht aggressiv oder unerträglich weil es so sein will. Ein depressives Kind ist krank und benötigt Hilfe. Depressionen heilen nicht von allein. Ein depressives Kind ist auch kein Grund, an erzieherischen Fähigkeiten zu zweifeln, es ist aber immer ein Grund, fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Grundsätzlich gilt: Je früher die Behandlung beginnt, desto besser.

Die Gründe für die Entstehung einer Depression sind vielfältig und noch nicht endgültig geklärt.
Unbestritten sind die Zusammenhänge zwischen einerseits psychosozialen und andererseits neurobiologischen Faktoren. Auf beiden Seiten werden Erklärungen und Therapieansätze für die Depression gefunden. Erlebt ein Kind einschneidende Lebensereignisse,z.B. bricht die Familie auseinander, können die Eltern nicht feinfühlig das Kind versorgen, erkrankt ein Familienmitglied schwer, muss ein Umzug mit Schulwechsel vollzogen werden, kann es mit einer anhaltenden Depression reagieren, die behandelt werden muss.

Doch längst nicht jedes Kind, das einschneidende Lebensereignisse zu verkraften hat, erkrankt an einer Depression. Es gibt viele Schutzfaktoren, die Kindern helfen mit solchen Lebensereignissen fertig zu werden. Schutzfaktoren dieser Art sind zum Beispiel stabile familiäre Beziehungen, ein guter Freundeskreis, aber auch Persönlichkeitsfaktoren wie Selbstvertrauen, Konfliktfähigkeit und Optimismus.

Mehr Inforamtionen und Kontaktadressen finden Sie hier.

Quelle: www.buendnis-depression.de

Brandschutzratgeber

Da in diesen besinnlichen Tagen auch oft mit Feuer hantiert wird um z.B. Kerzen anzuzünden, ist es wichtig zu wissen, wie man sich in einem konkreten Notfall verhält. Hier kommt dazu ein passender Ratgeber.

Grundlagen des Brandschutzes
Kompakt und Informativ
Hier geht es zum Ratgeber

Quelle: www.kaufda.de

Leitfaden für die Anforderungen an die Hygiene in einer Gemeinschaftseinrichtung mit U3 - Betreuung

Diese Broschüre gibt Empfehlungen für die hygienischen Anforderungen bei der U3 - Betreuung. Diese soll als Entscheidungshilfe bei hygienischen Fragestellungen dienen und dem pädagogischen Personal Handlungssicherheit geben.

Als „roter Faden“ ist die Leitlinie individuell an die Gemeinschaftseinrichtung anzupassen und soll als Unterstützung zur Erstellung für den entsprechenden Teil des Hygieneplans dienen. Die Empfehlungen sollen für das pädagogische Personal ein hygienisch einwandfreies Arbeiten fördern, ohne den Arbeitsaufwand unnötig zu maximieren.

Folgende hygienisch relevante Bereiche sind hierbei zu beachten:
Wickelbereich Dusch Waschmöglichkeit Sanitäre Installationen ggf. Töpfchen Windelabfallentsorgung Schlafräume Beruhigungssauger/Trinkflaschen mit Sauger Hier geht es zur Broschüre

Quelle: www.mkk.de

Kinder unter drei Jahren sicher betreuen

Kleinkinder, also Kinder unter drei Jahren, sind noch nicht in der Lage, Gefahren zu erkennen, ihnen auszuweichen oder sie zu bewältigen. Bei Bau und Einrichtung von Kinderkrippen spielt deshalb die sichere Gestaltung der Einrichtung eine große Rolle.

Im Rahmen einer qualitativ hochwertigen, (klein)kindgerechten und sicheren Betreuung erscheint es deshalb unumgänglich, sich mit den frühkindlichen Entwicklungsaspekten auseinanderzusetzen und hieraus präventive, organisatorische und räumliche Maßnahmen abzuleiten.

Hierbei müssen Lösungen gefunden werden, die den Anforderungen unterschiedlichster Altersgruppen gerecht werden. Der Fokus eines präventiven, gestalterischen Ansatzes muss gleichermaßen auf notwendige Förderaspekte und auf elementare Belange der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes gerichtet werden, da mit das Lernfeld Kinderkrippe sowohl Anregungen als auch Obhut bieten kann.

Diese Broschüre soll Trägern von Kindergärten und Kinderkrippen, Verantwortlichen in den Kommunen, Architekten, Fachkräften für Arbeitssicherheit, Betriebsärzten, Fachberatungen, Leiterinnen und Erzieherinnen als Arbeitshilfe dienen.

Quelle: www.uk-bw.de

Schulweg - Ratgeber

Im ADAC Schulweg-Ratgeber werden die fünf häufigsten Arten beschrieben, wie Kinder zur Schule kommen und es werden hilfreiche Tipps gegeben.

als Fußgänger als Mitfahrer im Pkw mit Schulbus oder öffentlichem Nahverkehr bei schlechten Sichtverhältnissen mit dem Fahrrad

Außerdem werden die Themen Vorbildfunktion der Eltern und Schulwegplanung bzw. –vorbereitung behandelt. Der ADAC Schulweg-Ratgeber ist Bestandteil der jährlich durchgeführten ADAC Schulanfangsaktion und wird ausschließlich vor Ort in Regie durch den zuständigen ADAC-Regionalclub an Eltern, Schulen und öffentliche Medien abgegeben.

Ein Musterexemplar können Sie über unser Bestellformular anfordern   

Bestellformular oder hier downloaden: Schulwegratgeber PDF, 4,7 MB

www.adac.de

...plötzlich mit dem Tod konfrontiert - ein Leitfaden für Kitas

Das Akutbuch: Maßnahmenpläne für den Todesfall im Nahbereich der Kita, Praxishilfen für die Trauerbegleitung, Anregungen für eine präventive Pädagogik des abschiedlichen Lebens.

Es gibt nur wenige Orte, die so erfüllt sind von Lebensdrang und Lebenslust wie die Kita. Wenn dann aber ein Kind verunglückt, eine Erzieherin verstirbt oder ein Elternteil Suizid begeht, dann befindet sich die ganze Kita im Ausnahmezustand.

Der Leitfaden "… plötzlich mit dem Tod konfrontiert" hilft ErzieherInnen, trotz der eigenen emotionalen Betroffenheit professionell und angemessen zu handeln. Der erste Teil widmet sich mit übersichtlichen Checklisten, Verhaltensvorschlägen und Formulierungshilfen den Sofortmaßnahmen in einer Akutsituation. Der zweite Teil unterstützt ErzieherInnen mit Hintergrundinformationen und Praxisanregungen bei der Begleitung der Kinder und der Eltern in der Trauersituation. Der abschließende Teil entfaltet eine präventive Pädagogik des abschiedlichen Lebens an konkreten Beispielen des Umgangs mit Übergängen und Verlusterfahrungen.

Der Anhang bietet u.a. Vorstellungen und Rituale zu den Themen "Sterben", "Tod" und "Trauer" in anderen Religionen und Kulturen.

Aus dem Inhalt:
Ein Todesfall im Nahbereich der Kita (Akut)- Professionell Handeln in einer emotionalen Ausnahmesituation- Sofortmaßnahmen in der Akutsituation- Erste Informationen an die Kinder- Erste Reaktionen der Kinder- Information und Begleitung der Eltern- Besuch bei der Trauerfamilie- Gestaltung einer Kondolenzkarte- Selbstfürsorge- Rituale und Gestaltungen für das AbschiednehmenBegleitung der Kinder in Trauersituationen (Begleitung)- Wie trauern Kinder?- Entwicklung des Todesverständnisses- Dynamiken bei verschiedenen Todesfällen- Die Kindertageseinrichtung als Ort der Trauerbegleitung- Was trauernde Kinder brauchen- Über Tod und Trauer sprechen- Trauernde Familien unterstützenPrävention: Abschiedlich leben (Prävention)- Übergänge als Verlusterfahrung- Das Team/Die Erzieherin als Vorbild- Gestaltete Übergänge mit christlichen Traditionen- Anregungen für die pädagogische Praxis: Abschied und Neubeginn- Zusammenarbeit mit den FamilienAnhangGlossar (Begriffserklärungen)Vorstellungen und Rituale zu Sterben, Tod und Trauer in anderen Religionen und Kulturen

Margret Färber, Martina Lutz
... plötzlich mit dem Tod konfrontiert
Leitfaden für Kitas mit Notfallplänen, Checklisten und Hilfen zur Trauerbegleitung
www.donbosco-medien.de

Brandschutzerziehung für Kinder

Ende 2012 bei einem Forum zur Brandschutzerziehung wurde das neue Brandschutzerziehungsheft "Brandschutz mit Oska" für Kinder von 5 - 7 Jahren erstmals vorgestellt. Gemeinsam mit Otter Oska lernen die Kinder den richtigen Umgang mit Feuer und das richtiges Verhalten im Brandfall.

Brandschutz mit Oska macht jedem Kind große Freude!

Mit schönen Bildern und interessanten Geschichten werden Kinder an das Feuer herangeführt und lernen Prävention sowie das richtige Verhalten im Brandfall!

Bitte benutzen Sie bei größeren Bestellungen das Kontaktformular.

Achtung: Sonderpreis von 1.95 EURO pro Heft ab der Bestellung von 20 Heften

32 farbige Seiten
Zielgruppe: Kinder von etwa 5 bis 7 Jahren

Herausgeber: DK Umweltverlag mit fachlicher Beratung
Erscheinungsjahr: 2012

Hier geht es zur Bestellung

Quelle: www.mission-sicheres-zuhause.de

Dottie „Doc“ McStuffins Gesundheitstipps

Gesundheitstipps und gute Laune auf Rezept: Doc McStuffins, Spielzeugärztin weiß, wie Kids fit und gesund durch den Winter kommen. Gerade für die kalte Jahreszeit brauchen viele kleine und große TV-Zuschauer Tipps, um sich gegen Grippe, Schnupfen und andere Erkrankungen zu wappnen. Denn der Winter in Mitteleuropa ist oft dunkel und kalt - eine Herausforderung für jeden. Viren und Bakterien überleben einfacher und so ist der Weg für Erkältungen geebnet. Mit den Tipps von Dottie „Doc“ McStuffins bleiben Eltern und Ihre Kids auch in der dunklen Jahreszeit fit und gesund.

Gesundheitstipps und gute Laune auf Rezept: Doc McStuffins, Spielzeugärztin weiß, wie Kids fit und gesund durch den Winter kommen.

Ein Teddy, der sein Knopfauge verloren hat. Ein durstiges Feuerwehrauto, das mehr trinken muss. Ein Dino, dem Zahnpasta und -bürste gegen Mundgeruch helfen. Wenn Dottie „Doc“ McStuffins, Kuscheltiere und Spielsachen zur Sprechstunden im Disney Channel empfängt (ab 10. Nov. um 06.50 Uhr), gibt die kleine Spielzeugärztin nicht nur jede Menge wertvolle „Praxis“-Tipps. Sie vermittelt den kleinen „Patienten“ vor dem Fernsehbildschirm auch, dass ein Arztbesuch etwas ganz Alltägliches ist und nimmt so die Angst davor.

Nicht nur in den USA hat Doc McStuffins viel positives Feedback von Ärzten erhalten, auch in Deutschland loben Experten die Serie. Dr. med. Adam Alfred, Facharzt für Kinderheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie in München: „Doc McStuffins, Spielzeugärztin ist eine liebevoll produzierte Vorschulserie, die den Kindern die Angst vor Arztbesuchen nimmt. Als Kinderarzt kenne ich die Ängste meiner kleinen Patienten – als Kinderpsychiater weiß ich damit umzugehen. Die Protagonistin der neuen Disney Junior Serie erklärt den Kleinen spielerisch, was bei einem Arztbesuch passiert, was der Arzt mit den Geräten macht und vermittelt so, dass ein Arztbesuch selten weh tut und nicht schlimm ist. Gleichzeitig gibt Doc den Kindern zu Hause Tipps, wie sie sich gut ernähren und gesund bleiben.“

Gerade für die kalte Jahreszeit brauchen viele kleine und große TV-Zuschauer Tipps, um sich gegen Grippe, Schnupfen und andere Erkrankungen zu wappnen. Denn der Winter in Mitteleuropa ist oft dunkel und kalt - eine Herausforderung für jeden. Viren und Bakterien überleben einfacher und so ist der Weg für Erkältungen geebnet. Mit diesen Tipps von Dottie „Doc“ McStuffins bleiben Sie und Ihre Kids auch in der dunklen Jahreszeit fit und gesund.

Auch bei Kälte: Durst löschen
Nicht nur das Feuerwehrauto von Doc McStuffins braucht regelmäßig eine Ladung Wasser, um Brände zu löschen. Auch Kinder sollten vor allem im Winter genügend trinken, um fit zu bleiben. Das hält die Schleimhäute in Nasen und Rachen feucht und verhindert, dass sich Viren und Bakterien festsetzen. Während Kinder im Sommer sehr viel Durst verspüren und ganz von selbst ausreichend trinken, ist das bei Kälte anders. Eltern haben am besten immer eine kleine Flasche Wasser oder – noch besser! – warmen Tee dabei. Ein riesen Spaß für die gesamte Familie: Zu Hause frisches Obst pressen und leckere Fruchtcocktails mischen.

Das Häppchen zwischendurch, aber nur Gesundes!
Kurze Tage, schlechtes Wetter, wenig Licht: Erwachsene bewegen sich im Winter weniger, doch Kinder sind trotzdem voller Tatendrang. Das ist gesund, Bewegung stärkt das Immunsystem – und verbraucht natürlich auch Energie. So ist der Appetit der Kleinen im Vergleich zu den Sommermonaten kaum geringer. Da sollte der Snack zwischendurch gut gewählt sein. Tipp: Statt nach Süßigkeiten zu greifen, können Kinder Trockenfrüchte essen. Sie enthalten geballt Vitamine und schmecken zudem süß, das hebt die Laune. Ebenfalls hilfreich: Jeden Morgen einen frischen Orangensaft, viel Gemüse zu den Hauptmahlzeiten und Obst zwischendurch sorgen für Nachschub an Vitamin C. So wie Doc McStuffins ihr Spielzeugauto mit einer frischen Batterie zu neuem Leben erweckt, versorgen Eltern auf diese Weise ihren Nachwuchs mit gesunder Energie.

Richtige Kleidung? Ganz schön tricky
An kalten Tagen mit Eis, Wind und Schnee gibt es für die Kleinen viel zu entdecken. Rodeln, Schlittschuhlaufen, Schneemänner bauen oder einfach mit den Eltern spazieren gehen. Da ist es oft nicht einfach, die passende Kleidung auszuwählen. Kinder haben noch kein Gespür für die Kälte. Sie merken nur, wenn sie frieren, brauchen aber ein geschlossenes Kleidungs-„Fell“ gegen die Kälte, wie der Drache von Doc McStuffins. Vor allem die kleinen Füße sollten warm blieben. Da lohnt es sich, ein paar Euro mehr in atmungsaktive und wasserdichte Schuhe zu investieren. Auch ein wärmender Ohrschutz und eine dicke Mütze können nicht schaden. Liegt viel Schnee, sollte der Nachwuchs Schneeanzüge tragen. Für Kinder ist der Einteiler sinnvoll. So rutscht kein Schnee zwischen Jacke und Hose. Einteiler und warme Kleidung sind bei Kids häufig unbeliebt, das Anziehen kann müßig sein und lange dauern. Aber mit dem richtigen Kniff löst man das Problem. Ein Wettbewerb kann helfen, wie etwa: „Schauen wir mal, wer sich schneller anzieht…“ Doch Vorsicht: Hält die Kleidung zu warm, toben Kinder schwitzend im Schnee. Das kann erst recht zu einer Erkältung führen.

Hände an die Seife!
Die meisten Kids denken kaum ans Händewaschen. Es gibt schließlich unglaublich viel zu entdecken. Alles muss angefasst und erfühlt werden. Kinder sind nun mal neugierig – und das ist auch gut so. Doch häufig verstecken sich Bakterien oder Viren an gemeinsam genutzten Spielzeugen oder öffentlichen Gegenständen wie Türklinken. Da hilft es sehr, wenn Eltern mit den Kleinen regelmäßig Händewaschen gehen. Insbesondere vor dem Essen ist es sinnvoll, dass der Nachwuchs eine Routine entwickelt und sich die Hände mit Seife wäscht - nicht unbedingt das Lieblingshobby der kleinen Spielzeug-Doktoren. Händewaschen senkt die Erkältungsgefahr, doch übertreiben sollte man es damit auch nicht. Schließlich benötigt der Organismus sogar ein paar ungebetene Gäste, damit das
Immunsystem lernt, sich gegen sie zu wehren. Eine zu sterile Umgebung für Kinder kann zu Allergien führen.

Hier ein Tupfer, da ein Tupfer: Spielerisch eincremen

Doc McStuffins ölt von Zeit zu Zeit quietschendes Spielzeug ein, damit Kids ihren Spaß damit haben. Kinder hingegen brauchen bei eisiger Kälte eine Creme im empfindlichen Gesicht, das viel empfindlicher ist als bei Erwachsenen. Eine fettende Creme hilft optimal. Sie sollte möglichst natürlich sein, also auf pflanzlichen Ölen, Wollwachs oder Bienenwachs basieren. Eincremen ist nicht unbedingt die Lieblingsdisziplin der Kleinen. Doch mit einem spielerischen Ansatz funktioniert auch das: Vor den Spiegel stellen, Creme-Punkte in das Gesicht tupfen und den Nachwuchs selbst die Tupfer einschmieren lassen. Das kann für mehr Spaß sorgen. An sehr kalten Tagen noch einen warmen Schal um Kinn und Nase, das schützt ebenfalls. Der Schal hält nicht nur die Kälte vom Hals, die kalte Luft dringt so nicht ungewärmt bis in die Atemwege vor.

Disney Channel
Der Disney Channel ist ein Free-TV-Sender für Kinder und Erwachsene und steht für einzigartige Geschichten, die berühren, begeistern und bezaubern. Der Disney Channel bietet einen uneingeschränkten Zugang zum gesamten qualitativ hochwertigen TV-Programm von Disney und präsentiert TV-Premieren, Serienerfolge, Filmklassiker, eigenproduzierte Shows, lokale Fiction-Produktionen und neue Dokutainment-Formate. Der Sender ist für ein breites Publikum konzipiert und für alle, die die Welt von Disney lieben. Tagsüber konzentrieren sich die Programmangebote auf Kinder und Familien, am Abend stehen Erwachsene, vor allem Frauen im Fokus. Das Programm wird über Satellit, Kabel, IPTV und DVB-T bereitgestellt und erreicht aktuell rund 98 Prozent der deutschen TV-Haushalte.

Mehr Infos auf der Website: www.DisneyChannel.de