Bildungskongress Beatenberg 8./9. Mai 2020

Worauf es in der Schule wirklich ankommt

Professionelle Einflussnahme auf Verhalten (und Entwicklung) von Menschen und Organisationen

Schule muss ein Vorbild sein, wenn es ums Lernen geht. Diese Forderung richtet sich nicht nur an die einzelnen Menschen. Sie richtet sich eben auch an die Schule selbst. Zum Erfolg gibt es keine Alternative. Lernen soll „etwas bringen“, soll Nutzen stiften, soll entwickeln. Dazu braucht es Kompetenzen und kompetentes Handeln.

Die alles entscheidende Frage ist: Für wen ist die Schule? Antwort: Natürlich für die Schüler!

Menschen, die in Schulen tätig sind, müssen sich demnach folgenden Fragen stellen:

  • Was muss er/sie tun, damit die Schüler das tun, was sie „gut“ werden lässt?
  • Was er/sie wissen, damit er das tun kann, was dazu führt, dass die Lernenden das tun, was sie «gut» werden lässt?
  • Wie muss er/sie sein, damit er das tut, was er tun muss, um das tun zu können, was dazu führt, dass die Lernenden das tun, was sie „gut“ werden lässt?
  • Und was ist eigentlich „gut“?

Auch die Schule selbst muss sich daher einige Fragen gefallen lassen. Sie soll ja nicht nur ein Ort sein, in den viele reingehen und wenig dabei rauskommt.

  • Wer ist überhaupt „die Schule“?
  • Was ist Ihre Aufgabe? Welche Akzente setzt sie?
  • Wie organisiert sie sich?
  • Was kann sie tun, damit die Menschen, die in ihr Arbeiten, das tun, was sie „gut“ werden lässt? Und sich dabei „gut“ fühlen?

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