Sprache Teil 1: Fit für Europa
Eltern wünschen sich die beste Betreuung und Förderung für ihre Kinder und sind begeistert von dem Angebot einer Fremdsprache in der Kita. Die Welt wächst zusammen ‒ zumindest sprachlich ‒ das wissen Eltern sehr genau und sind bestrebt, ihre Kinder auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten, indem sie bilinguale Kitas und Schulen nachfragen.
Nachgewiesen ist, dass Kindergartenkinder ohne Druck und Mühen sehr gut in der Lage sind, mehrere Sprachen im Alltag simultan zu erlernen. Ob neben Deutsch die zweite Sprache nun Dänisch ist, so wie in meinem Fall, als ich 1967 in Kappeln/Schlei in den Kindergarten kam, oder Englisch, wie wir es in Altenholz (Nähe Kiel) anbieten, spielt für die Kinder keine Rolle. Es dürfen auch drei oder mehr Sprachen angeboten werden. Leider ist bei den verantwortlichen Politikern und Professoren häufig eine längst widerlegte Auffassung verankert: „Ein Kind soll erst mal Deutsch lernen und später Fremdsprachen.“ Diese Haltung hat in den letzten Jahrzehnten zu einer immensen Vergeudung von Sprachkompetenzen bei Generationen von Schüler(inne)n geführt. Andere Länder sind uns um Längen voraus.
Zur Vorgeschichte
Meine eigene Sozialisation in einem dänischen Ganztagskindergarten im Kopf, meldete ich mich in meiner Funktion als Kita-Leiterin bei Professor Wode von der Christian-Albrechts-Uni in Kiel, als dieser 1996 eine Kita suchte, um ein bilinguales Konzept aufzubauen und wissenschaftlich zu begleiten. Ich hatte keinerlei Zweifel daran, dass dies erfolgreich umzusetzen sein würde. Im Herbst starteten wir mit einer amerikanischen Erzieherin, die zunächst ehrenamtlich arbeitete.
Die Kinder und Mitarbeiterinnen waren begeistert und freuten sich über „Suzieʻs“ Angebote. Wir bekamen vom Vorstand und vom Elternbeirat grünes Licht und erarbeiteten unsere Hauskonzeption. Das Kuratorium und das Kreisjugendamt genehmigten diese, wir bekamen vom Bildungsministerium eine Sondergenehmigung für die Einstellung von „native speakers" und nun ging es richtig los.
Der Stellenplan wurde ab sofort konsequent mit englischen Muttersprachler(inne)n besetzt, sobald eine Stelle frei und neu zu besetzen war. Von den elf pädagogischen Kräften waren es bald drei „native speakers“, die ganztags und unbefristet beschäftigt wurden. Die Bezahlung richtete sich, wie bei den anderen Mitarbeiter(inne)n auch, nach den tariflich vorgegebenen Eingruppierungen.
Schule mit ins Boot!
Was passiert dann aber nach der Kita-Zeit? Führt die Grundschule das Angebot weiter? Diese berechtigten Elternfragen und die Wichtigkeit der Fortführung unseres Konzepts bewirkten die Kontaktaufnahme zur nächstgelegenen Grundschule. Die damalige Schulleiterin war sehr aufgeschlossen. Sie nutzte die drei Jahre Vorlaufzeit, bis die ersten Kinder mit entsprechender Vorbildung in der neuen Sprache Englisch eingeschult werden sollten.
Seit 1999 wird das bilinguale Projekt nun in der Grundschule weitergeführt, und zwar durch Immersion. Alle Fächer außer Deutsch werden auf Englisch unterrichtet. Ehrlicherweise muss erwähnt werden, dass die Eltern des ersten Jahrgangs, der eine bilinguale Klasse besuchen durfte, sehr zurückhaltend bis ängstlich reagierten. Sie hatten Bedenken wie „Kann ich meinem Kind bei den Hausaufgaben überhaupt helfen? Ich hatte immer große Schwierigkeiten mit Englisch in meiner Schulzeit.“, „Mein Kind wird als Versuchskaninchen benutzt und nach zwei oder drei Jahren wird das Projekt beendet.“ oder „Was ist mit den weiterführenden Schulen?“.
Auch die bilingualen Klassen der Grundschule wurden wissenschaftlich evaluiert. Eines der Ergebnisse war, dass der enorme Erfolg, der sich in den folgenden Jahren einstellte, dem guten Fundament aus der Kita-Zeit zu verdanken ist.
Verbreitung des Konzepts
Die Medien zeigten sehr bald ein großes Interesse an unserem Projekt. Die deutschland-, ja sogar weltweite Berichterstattung führte zu sehr vielen Telefonanrufen bei uns. Wir hatten eine große Zahl von Kita-Teams ‒ vorwiegend aus verschiedenen Teilen Deutschlands, aber auch aus Dänemark, Ungarn, Japan und Litauen ‒ zur Hospitation in unserer Einrichtung. Meistgestellte Fragen der Kita-Teams, die Hospitationsbesuche bei uns machten: „Wie findet man Muttersprachler/-innen?“
„Kann ein/-e Muttersprachler/-in auch Gruppenleitung sein?“
„Werden Muttersprachler/-innen/„native speaker“ besser bezahlt als die deutschen Kolleg(inn)en?“
„Wie geht man mit Kindern mit Migrationshintergrund um? Sind sie überfordert?“
„Wie bekommt man eine wissenschaftliche Begleitung?“
„Gibt es finanzielle Förderungen?“
Sehr großen Erfolg für die Verbreitung des Konzepts hatten und haben die Fachtage zur Mehrsprachigkeit, die gemeinsam mit dem fmks (Verein für Mehrsprachigkeit in Kindertagesstätten und Schulen) durchgeführt wurden und noch werden. Allgemeiner Informationsbedarf wird auf der Homepage des fmks <www.fmks-online.de> weitestgehend gedeckt.
Auf dem Weg zu einer bilingualen Kita ‒ Ein Schritt nach dem anderen
Bilingual zu werden ist ein neues Projekt für eine bereits bestehende Einrichtung. Es kann nur gelingen, wenn man alle Beteiligten einbezieht und eine Leitung hat, deren Schwerpunkt Bilingualität ist. Das Team wird fortgebildet und steht der Veränderung positiv gegenüber.
Eine Elternbefragung wird durchgeführt und ausgewertet.
Es werden Info-Elternabende veranstaltet. Vorstand, Eltern und Mitarbeiter/-innen einigen sich auf eine Anpassung des Konzepts. Das „Bili-Konzept“ wird dem Kita-Beirat vorgelegt und dieser stimmt zu.
Der Jugendhilfeträger segnet das neue Konzept ab (wichtig für die Personalkostenförderung).
In einer Elternvollversammlung werden alle Eltern über die neue Konzeption und die dadurch entstehenden Veränderungen informiert.
Die Kita schreibt eine oder mehrere freie Stellen für „native speaker“ aus.
Die zuständige Behörde (Jugendamt, Bildungsministerium) unterstützt das Projekt durch Sondergenehmigungen für die Einstellungen der fremdsprachlichen Bewerber/-innen. Der Personalschlüssel in der Gruppe ist mit zwei pädagogischen Kräften vorgesehen: Eine Kraft spricht Deutsch, die andere die neue Sprache, z. B. Englisch, Spanisch oder Französisch.
Die Leitung holt eine „Partner-Kita“, die schon bilingual arbeitet, ins Boot. Es finden regelmäßige kollegiale Austauschrunden/ein bilingualer Stammtisch statt. Optimal wäre eine Universität in der Nähe, die ein Forschungsprojekt in der Kita installiert und den Mitarbeiter(inne)n für Gespräche zur Verfügung steht. So können Unsicherheiten geklärt werden und das Gesamtprojekt weiter erforscht werden.
Unterschiede in den Ausbildungen für die pädagogischen Fachkräfte
Eine Schwierigkeit besteht darin, dass es die Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher beziehungsweise zur/zum soz.-päd. Assistentin/Assistenten im Ausland nicht gibt. In England zum Beispiel sind diese Berufsgruppen an den Universitäten angesiedelt. Deshalb ist die niedrigere Bezahlung in Deutschland ein großes Problem bei der Personalbeschaffung. Hinzu kommt, dass die Ausbildung in Deutschland auch inhaltlich von der in anderen Ländern abweicht. Hier ist die Einarbeitung der „native speaker“ durch die Leitung sehr wichtig.
In den ersten Jahren haben wir die Stellenausschreibungen über das Internet weltweit inseriert. Erfolg hatten wir aber ausschließlich mit Aushängen an der Kieler Universität. Hier gibt es Studenten, die entweder selbst eine Stelle suchen oder jemanden kennen, der gerne nach Deutschland ziehen möchte, wenn er/sie dort Arbeit hat. Zwei unserer Kollegen kamen der Liebe wegen nach Kiel.
Umstellung im Kita-Alltag
Organisatorisch ändert sich zunächst nicht viel. Die Gestaltung des Dienstplans berücksichtigt die Regel: Beide Sprachen werden kontinuierlich angeboten.
Fortbildungen macht jedes Team, nur jetzt natürlich vorrangig zur Mehrsprachigkeit bzw. zum Spracherwerb. Der Alltag mit den Kindern ist im Idealfall überall so konzipiert, dass die pädagogischen Kräfte viel kommunizieren und den Kindern zuhören. Auch das Begleiten der Handlungen gehört in jedem Kindergarten zum Alltag. Nun kommt eine weitere Sprache dazu und somit die Herausforderung für die Mitarbeiter/-innen, die die neue Sprache einführen, mit Mimik, Gestik und unzähligen verbalen Wiederholungen sämtliche Aktivitäten zu verdeutlichen.
Die Muttersprachler/-innen sind überwiegend für die „Basics“ im Kita-Alltag zuständig, damit die Kinder die neue Sprache durch das Einbetten in Handlungen erlernen können. Abstrakte Erklärungen werden zunächst von der deutschsprachigen Kraft gegeben.
Inhaltlich verändert die Einführung einer neuen Sprache den Lernprozess bei den Kindern sehr. Sprache steht im Vordergrund und führt dazu, dass die Erwachsenen besser zuhören und besser kommunizieren. Das erweiterte Wissen der pädagogischen Kräfte bietet den Kindern eine Lernumgebung, in der nicht nur eine weitere Sprache erworben, sondern auch die Landessprache Deutsch auf einem sehr kindgerechten Weg verbessert wird bzw. überhaupt erst erlernt werden kann.
Pädagogische Angebote
Bei der Auswahl und Vorbereitung der pädagogischen Angebote durch die Erzieher/-innen und soz.-päd. Assistent(inn)en steht im Vordergrund die Verknüpfung der Handlung mit der neuen Sprache. Beispiel: Es soll Brot gebacken werden. Die fremdsprachliche Kollegin geht mit den Kindern einkaufen und führt die Backaktion mit ihnen durch.
Der Erfolg beim Erlernen der neuen Sprache hängt von der Person ab, die die neue Sprache spricht; ist sie beliebt und kann die Kinder emotional motivieren, werden die Kinder ihre Sprache aufsaugen ‒ ganz nach dem Motto:
„Ich mag dich, deshalb will ich etwas mit dir machen und deine Sprache können!“
Die Kinder werden nicht korrigiert, sondern bereits für die ersten Versuche, die neue Sprache auszuprobieren, gelobt. Diese positive Rückmeldung bewirkt ein Selbstbild beim Kind: „Ich bin gut in Sprachen!“ Diese ‒ oft neue ‒ positive Selbsteinschätzung führt gerade bei Kindern mit Migrationshintergrund zu einer Steigerung des Selbstbewusstseins und zum Spaß an Sprachen, ob Deutsch, Englisch oder andere Sprachen. Der Erfolg ist enorm und kommt dem Bildungsauftrag der Kindertagesstätten in Bezug auf die Förderung der Kommunikationsfähigkeit in der deutschen Sprache sehr entgegen. Daran besteht aus meiner 16-jährigen Erfahrung kein Zweifel mehr.
Im Kita-Alltag hat sich die Kombination von „Sprache“ und „Ernährung“ als sehr ergiebig in Bezug auf die Erweiterung des Wortschatzes herausgestellt. Bei der Zubereitung von Speisen oder Getränken werden viele Gegenstände und Lebensmittel benutzt, die in der neuen Sprache benannt werden können und durch die Einbindung in die aktuelle Aktivität („Kontextualisierung“) schnell erlernt werden, nicht zuletzt, weil man den Geruchs- und Geschmackssinn aktiviert. So entstand im Jahr 2006 ein Kochbuch in vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Türkisch, Russisch) von Kindern für Kinder. Hier wird wie in einem Lego-Bauplan bildhaft eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dargeboten, die zum Gespräch anregt. Übrigens ist dieses Kochbuch unter der ISBN-Nr. 978-3-929237-43-6 im Buchhandel erhältlich. Verlag: Körner Verlag GmbH, Kronshagen. (Mein Favorit: der Kindercocktail!) Für Sie als pädagogische Fachkraft sei noch ergänzt, dass es sich um einen sehr stabilen Ordner mit herausnehmbaren, wasserfesten Seiten handelt. Sehr praktisch für Kinderhände!
Was kostet Bilingualität?
Unser Ziel war es von Beginn der Einführung der Mehrsprachigkeit zu zeigen, dass eine Verbesserung der Qualität der Förderung in Kitas keine Zusatzkosten verursacht. Wie bereits beschrieben, werden Fortbildungen ja in allen Kitas durchgeführt. Also geht es nur um einen anderen Inhalt ohne Mehrkosten.
Die Planstellen für pädagogische Kräfte sind vorhanden, hier geht es um die Auswahl des Personals. Die Anforderungen an die neuen Mitarbeiter/-innen werden um die Kompetenz „Fremdsprachigkeit“ erweitert. Das heißt, dass die ausgeschriebene Stelle sich an die Zielgruppe der pädagogischen Fachkräfte mit der gewünschten Muttersprache richtet.
Die notwendigen Materialien sind bereits in jeder Kita oder Krippe vorhanden. Die Praxis hat gezeigt, dass die Kolleg(inn)en mit englischer Muttersprache häufig eigene Spiele entwickelten, da sich mit der Zeit herausgestellt hatte, dass einige Worte gezielt spielerisch erworben werden mussten. Hier ein Beispiel: Zum Lernen der Wörter „davor“, „dahinter“, „oben“, „unten“, „darunter“, „vor“, „daneben“, „darin“, „darunter“ wurde gemeinsam mit den Kindern eine Box gebastelt, die einen Deckel hatte. Alle Kinder saßen im Kreis auf dem Boden um die Box herum. Ein Stoffhase saß auf der Box. Nun wurde gespielt: „Who can put the rabbit in the box?“ („Wer kann den Hasen in die Box setzen?“) usw.
Man sieht, es entstehen keine Zusatzkosten!
Was bringt Bilingualität?
Das Angebot, in Krippe oder Kita neben Deutsch eine weitere Fremdsprache durch die pädagogischen Kräfte erlernen zu lassen, fördert alle Kinder in ihrem Spracherwerb. Sprache ist der Schwerpunkt, der dazu führt, dass besser kommuniziert wird, besser zugehört wird, die Fähigkeit der Kinder, Sprachen spielerisch zu erlernen, ernst genommen wird und Kindern mit großen Sprachproblemen eine Chance geboten wird, mit allen anderen gemeinsam mit einer neuen Sprache zu beginnen. Insbesondere diese Kinder entdecken ihre Möglichkeiten und beginnen, sich mit Spaß am Lernen auch in Bezug auf die deutsche Sprache zu verbessern. Kinder, die bereits sehr gute Sprachkompetenzen haben, bauen ihre Möglichkeiten des Erwerbs einer weiteren Sprache mit viel Freude und in einem immensen Tempo aus.
Es konnte beobachtet werden, dass die meisten Kinder nach sechs Wochen alles verstanden, was die englischsprachigen Kolleg(inn)en sagten.
Wann spricht ein Kind die neue Sprache selbst?
Erwartungsgemäß ist die Produktion der neuen Sprache individuell verschieden. Die Spanne reicht von einem halben Jahr bis zu zwei Jahren. Abhängig ist die Benutzung der neuen Sprache in erster Linie vom Faktor Zeit. Das heißt, je länger ein Kind in der Einrichtung ist, desto besser ist die Sprachkompetenz.
Beispiel 1: Ein Kind kommt mit zwei Jahren in die bilinguale Krippe und verweilt dort sechs Stunden täglich. Dieses Kind wird höchstwahrscheinlich mit vier Jahren die „native speaker“ in der neuen Sprache ansprechen.
Beispiel 2: Ein Kind kommt mit vier Jahren in die Kita, wird gegen 9.00 Uhr gebracht und gegen 12.30 Uhr abgeholt. Dieses Kind wird eventuell gegen Ende der Kita-Zeit oder erst in der bilingualen Klasse der Grundschule die neue Sprache selbst anwenden. Es gilt: Je länger am Tag und je mehr Jahre ein Kind die Einrichtung besucht, desto größer ist der Lernerfolg.
Eine Person, eine Sprache
Kinder lernen die Sprache einer Person, mit der sie eine emotionale Bindung aufbauen wollen. Daher gilt: In einer bilingualen Gruppe spricht ein/-e Mitarbeiter/-in konsequent Deutsch, der/die andere konsequent die neue Sprache.
Kinder schalten automatisch um. Richtet sich der Blick auf eine deutschsprachige Person, kommt die deutsche Sprache zum Einsatz. Richtet sich der Blick auf die englisch- oder spanischsprachige Bezugsperson, kommt Englisch oder Spanisch zum Einsatz. Die Sprache wird von der Person gelernt ‒ das ist der wesentliche Unterschied zum Sprachenunterricht in der Schule! Kinder haben sehr sensible Antennen für Authentizität. Eine deutschsprachige Mitarbeiterin, die sich aufgrund eines einjährigen Aufenthalts in den USA zugetraut hatte, den englischsprachigen Part in einer Gruppe zu übernehmen, gab nach einem Jahr auf. Sie war frustriert, weil die Kinder ihr das Englisch nicht „abkauften“ und sie über die alltäglichen Rituale wie das Aufräumen, An- und Ausziehen, Zähneputzen oder Händewaschen, nicht hinaus kam. Diese Erfahrung führte dazu, dass wir konsequent darauf achteten, wirklich nur noch Muttersprachler/-innen einzustellen.
Schlusswort
Am Anfang steht die Entscheidung zur Mehrsprachigkeit. Ich kann nur sagen: Es ist eine gute Entscheidung!
Zitat einer Kollegin, die große Bedenken hatte, ob sie mit einem englischsprachigen Kollegen arbeiten könne, da sie selbst in der Schule in Englisch eine 5 im Zeugnis hatte: „Bilingual anbieten bringt richtig Spaß – ich möchte nicht mehr anders arbeiten! Das ist wie eine permanente Fortbildung.“
Autorin:
Sabine Devich-Henningsen
Diplom Sozialpädagogin FH
Betriebswirtin IHK
Dieser Beitrag stammt aus der kinderzeit 02/13: Titelthema - Wir verstehen uns!
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