2018

JolinchenKids: fit und gesund in der Kita

JolinchenKids ist ein Kita-Programm, das die Gesundheit von Kindern bis sechs Jahren fördert. Im Mittelpunkt des Programms stehen Ernährung, Bewegung und seelisches Wohlbefinden. Ebenso viel Wert legt JolinchenKids darauf, Eltern aktiv einzubeziehen und die Gesundheit der ErzieherInnen zu fördern. Kitas in ganz Deutschland können kostenlos am AOK-Programm teilnehmen.

Auf die Bedürfnisse der Kita zugeschnitten

JolinchenKids passt sich flexibel an die Bedürfnisse jeder Kita an. Den Ausgangspunkt bildet eine Bestandsaufnahme beziehungsweise Bedarfsanalyse: Präventionsexperten der AOK analysieren gemeinsam mit der Kita, welche Maßnahmen zur Gesundheitserziehung und -bildung die Kita bereits umsetzt. ErzieherInnen, Träger und Eltern entscheiden anschließend über den Programmablauf und wählen Bausteine für die Kita aus.

Gesundheit als Entdeckungsreise

JolinchenKids gewinnt Kinder mit Geschichten rund um das Thema Gesundheit. Wenn sie mit Drachenkind Jolinchen auf Entdeckungsreise gehen, wird ihre Neugier geweckt.

Fünf Module wählbar

Das Programm JolinchenKids besteht aus fünf Modulen:

  • Bewegung
  • Ernährung
  • seelisches Wohlbefinden
  • Elternpartizipation
  • Erzieherinnengesundheit

Jede Kita kann Schritt für Schritt alle oder ausgewählte Module des Programms in den Alltag integrieren und dort dauerhaft verankern. Die AOK begleitet die Kitas aktiv bei der Umsetzung – mit Schulungen, Materialien, Workshops, Kurs- und Beratungsangeboten.

Weitere Informationen auf www.aok.de

Allergie-Lernland hilft Kindern und Eltern

Kinder lernen im Online-Portal „Alleleland“ spielerisch worauf es bei Allergien und Co. ankommt

- Advertorial -

Jucken, Übelkeit, Bauchschmerzen: Allergien sind unangenehm, besonders jedoch für Kinder, die häufig noch nicht verstehen, was in ihrem Körper vorgeht und warum sie plötzlich zum Beispiel keine Nüsse oder keinen Weizen mehr essen dürfen.

So wird eine Allergie schnell zur Belastungsprobe für die ganze Familie.

Um das zu ändern, bietet der Deutsche Allergie- und Asthmabund eine Kinder-Website zum Thema Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Heuschnupfen an: www.alleleland.de.

„Alleleland“ steht für Allergie-Lern-Land und ist Deutschlands erste Website, auf der Kinder altersgerecht und spielerisch das Wichtigste über Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Pollenallergie lernen. Angesprochen werden Kinder zwischen 5 und 12 Jahren. Rund eine dreiviertel Million Kindergarten- und Schulkinder leiden unter Lebensmittelallergien, etwa 500.000 Kinder und Jugendliche sind von Asthma und über 1 Million von Heuschnupfen betroffen.

Die Hauptfiguren im Alleleland sind der schlaue, lustige Professor Mino und sein bester Freund, der Antikörper Glucks. Gemeinsam mit den beiden Helden erkunden die Kinder die Themenwelten zu verschiedenen Lebensmittelallergien, wie Milch- oder Ei-Allergie, Asthma, Neurodermitis und Pollenallergien. Mino und Glucks helfen den Kindern komplexe Sachverhalte zu verstehen und in abwechslungsreichen Spielen wie dem „Eierlauf“, dem „Lungenforscher-Spiel“ oder dem „Pollen-Memory“ kann das neue Wissen spielerisch gefestigt werden.

Eingebettet in themenspezifische Erlebniswelten wie den Weizen-Wald oder das Nuss-Gebirge gibt es Steckbriefe, Rezepte und Basteltipps. In Asthmanien lernen die Kinder alles über Asthma, in Neurodermia erfahren die Kinder von Erdmännchen Suri alles Wichtige über Neurodermitis.

Die Kinder lernen im Alleleland spielerisch ihre Allergieauslöser näher kennen und erhalten Tipps, wie sie mit ihrer Erkrankung im Alltag besser umgehen können.

Das Onlineportal richtet sich mit einem eigenen Elternbereich auch an Eltern, Kita- und Schulpersonal, um sich in das Thema zu vertiefen und es in der Kita oder dem Unterricht zu integrieren. Der mehrschichtige Aufbau hilft den Beteiligten, Sicherheit im Umgang mit Lebensmittelallergien, Asthma, Neurodermitis und Pollenallergie sowie gefährdeten Kindern zu erlangen. Schauen Sie doch mal im Alleleland vorbei! www.alleleland.de.

Hautkrebsprävention: Sei Clever in Sonne und Schatten!

UV-Schutz muss bei den Kleinsten beginnen

Kinderhaut ist um ein Vielfaches empfindlicher als die Haut Erwachsener und braucht daher in der Sonne besonderen Schutz.

Eine Möglichkeit, Sonnenschutz in Kitas zu thematisieren, ist das SonnenschutzClown-Programm von „Clever in Sonne und Schatten“. Im Rahmen einer SonnenschutzClown-Woche erfahren die Drei- bis Sechsjährigen etliches über das Thema. Dabei hilft ein kostenloses Projektpaket. Es enthält eine mediale Weiterbildung, mit der das Kita-Team eine Sonnenschutzstrategie für die eigene Einrichtung erarbeiten kann, sowie verschiedene Materialien. Dazu gehören etwa eine DVD und ein Bilderbuch, in denen der Clown Zitzewitz die Kleinen mit in den Strandurlaub nimmt. Zudem haben die Kinder die Möglichkeit, sich als Schatten-Detektive zu erproben:

Unter www.uniklinikum-dresden.de/sonnenschutz können Sie das Projektpaket kostenlos bestellen.

Alle Materialien für die Kitas stehen zum kostenlosen Download bereit unter www.krebshilfe.de/uv-schutz.

Folgende didaktisch kindgerecht aufbereiteten Materialien unterstützen Sie, drei- bis sechsjährige Kinder für den richtigen Sonnenschutz zu sensibilisieren.

 


Kitas, die erfolgreich das SonnenschutzClown-Programm umsetzen, erhalten eine Auszeichnung: als CLEVER IN SONNE UND SCHATTEN-KITA. Die Deutsche Krebshilfe fördert das Projekt. Die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention e.V., der Uniklinik Bonn sowie der Universität zu Köln und das Universitäts KrebsCentrum Dresden haben es initiiert.

Prüfzylinder für Kleinteile

- Advertorial -

Eine kleines Stück für die Sicherheit

Jeder weiß, wie schnell so etwas passieren kann: Ein Kleinkind verschluckt etwas, woran es zu ersticken droht. Mit einem Prüfzylinder für Kleinteile lässt sich das von vornherein verhindern. Es handelt sich dabei um ein genormtes Prüfmittel gemäß DIN EN 71-1 zur Prüfung von Spielzeugen für Kleinkinder unter drei Jahren. Passt ein Teil vollständig in den Kleinteile-Tester hinein, kann es von einem Kind verschluckt werden. 

Material: Transparenter Kunststoff, rot. Maße: Außendurchmesser ca. 4,8 cm.
Preis: 1,99 €

Hygieneleitfaden für die Kindertagesbetreuung

Praktische Tipps für die Arbeit mit Kindern

Hygiene ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheitserziehung in der Kita. Erst wenn sie im pädagogischen Konzept der Einrichtung fest integriert ist, kann sie nachhaltig wirksam und erfolgreich sein.

Das Handbuch zu allen Fragen der Hygiene in der Kindertagesbetreuung bietet praktische Tipps für die Arbeit mit Kindern. Sie finden Informationen zu den vorbeugenden Maßnahmen. Der Hygieneleitfaden eignet sich aber auch als Nachschlagewerk,

Da Krankheitserreger unsichtbar sind, ist es wichtig, sich gegenseitig immer wieder zu motivieren, die wissenschaftlich fundierten und im Hygieneplan dokumentierten Maßnahmen konsequent anzuwenden.

Das vorliegende Handbuch soll Ihnen Nutzen für Ihre praktische Arbeit bringen. Sie finden Informationen zu den vorbeugenden Maßnahmen, der Hygieneleitfaden eignet sich aber auch als Nachschlagewerk, wenn Sie in einer aktuellen Situation etwas gezielt suchen

Ein Handbuch mit fast 400 Literaturzitaten und Verweisen auf weiterführende Informationsquellen zu allen Fragen der Hygiene in der Kindertagesbetreuung, gegliedert in:

  • Wissensteil zu den Themen (auch zum Nachschlagen)
  • Grundlagen der Hygiene
  • Hygieneerfordernisse nach Räumen/ Bereichen
  • Bauhygiene für die Planung von Neu- und Umbauten
  • Umsetzung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) in der Kindertagesbetreuung
  • Arbeitshilfen zur Erstellung des einrichtungsspezifischen Hygieneplans in Tabellenform mit Vordrucken für den Alltag
  • Informationsblätter zu 34 relevanten Infektionskrankheiten

Hygieneleitfaden als PDF

Ringen um saubere Schultoiletten für alle

Praktische Tipps auf www.hygiene-tipps-fuer-kids.de

Viele Schultoiletten sind so verschmutzt, dass die Kinder sich den Gang verkneifen oder in der Schule nichts trinken. Einige Kinder wissen nicht, wie sie eine Toilette richtig benutzen sollen. Das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn möchte mit der Initiative "Hygiene-Tipps für Kids" grundlegende, wissenschaftlich fundierte Verhaltensregeln einführen, um Infektionskrankheiten im direkten Umfeld der Kinder zu vermeiden. Auf der Webseite www.hygiene-tipps-fuer-kids.de hat es zahlreiche praktische Tipps für den Alltag zusammengestellt, darunter ein „Kleines Klobüchlein“ für Kinder als PDF zum download auf Arabisch/Deutsch und Farsi/Deutsch

Bonner Institut für Hygiene und Öffentliche möchte die Zustände verbessern

Täglich sterben 14 Personen in der Europäischen Region der WHO an Durchfallerkrankungen durch schlechte Wasser-, Sanitärversorgung und Hygiene. Um diese Zustände zu verbessern arbeitet das Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit des Universitätsklinikums Bonn mit der WHO zusammen. In vielen Ländern haben Schüler keinen Zugang zu sauberen Toiletten. So halten Schüler die Schultoiletten für inakzeptabel und berichten häufig, dass sie diese nicht benutzen. „Toilettenvermeidung und Unzufriedenheit unter Schülern ist in der gesamten Europa-Region üblich. Die Schüler beschweren sich über mangelhafte Privatsphäre, Aufsicht, Bauzustand und Sauberkeit, es fehlt Seife und Toilettenpapier. Dazu kommen Schikane und peinliche Situationen, wenn Schüler um Erlaubnis für den Toilettenbesuch fragen müssen. Gesetze und Standards sind oft bereits vorhanden, aber es hängt an der Umsetzung. Wichtig sind regelmäßige Kontrollen. Dann gilt es die Mängel zu beseitigen. Quelle: Pressemitteilung Uni Bonn.

„Kleines Klobüchlein“ für Kinder

Für Kinder, die nicht wissen, wie sie eine Toilette benutzen sollen, hat das Institut eine Broschüre veröffentlicht, die anschaulich mit vielen Bildern erklärt, wie Kinder das Geschäft sauber verrichten können.

Toiletten-Tipps für Kids

Arabisch/Deutsch (PDF)

Farsi/Deutsch (PDF)

BZgA: „Kinder stark machen“-Tour 2018

Wie Sie Kinder frühzeitig in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern können

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) informiert mit einer bundesweiten Tour über frühe Suchtvorbeugung. Ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein ist eine wichtige Voraussetzung für Kinder und Jugendliche, um später „Nein“ zu Suchtmitteln sagen zu können. Die BZgA zeigt mit ihrer Mitmach-Initiative „Kinder stark machen“, wie Sie Kinder frühzeitig in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern können.  

Auf 18 Veranstaltungen in ganz Deutschland bietet die Tour vor allem für die kleinen Besucher Erfolgserlebnisse. Die Kinder können spannende Herausforderungen im Klettergarten, im Vertrauensparcours oder auf der Spielbühne erfolgreich meistern und damit oft die Erwachsenen überraschen.

Kinder, denen wir Vertrauen und Anerkennung schenken, wachsen zu selbstbewussten Persönlichkeiten heran, die ihre Stärken kennen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um eine kritische Einstellung zu Suchtmitteln zu entwickeln, Gruppendruck zu widerstehen und dann auch ‚Nein‘ sagen zu können. Erwachsene haben die Aufgabe, Kinder bestmöglich zu unterstützen, sie angemessen zu loben und ihnen Freiräume zu bieten, in denen sie sich als stark erleben können.

Die Tour vermittelt was Kinder können, wenn man ihnen diese Freiräume gibt. Sie ist am 1. Mai beim Kulturvolksfest in Recklinghausen gestartet und endet am 23. September beim Weltkindertag in Recke und beim Fest zum Weltkindertag in Köln.

Damit sich möglichst viele Sportvereine, Schulen sowie Kinder- und Jugendeinrichtungen das Motto „Kinder stark machen“ zu Eigen machen können, stellt die B ZgA vielfältige kostenlose Serviceangebote bereit.

Das „Kinder stark machen“-Paket
Wenn Sie in Ihrer Einrichtung eine Aktion oder eine Veranstaltung unter dem Motto „Kinder stark machen“ durchführen möchten, stellt Ihnen die BZgA ein kostenloses Materialpaket zur Verfügung. Es enthält Broschüren und Faltblätter zum Thema Suchtvorbeugung, T-Shirts/Leibchen sowie Spiel- und Werbematerialien.

Mehr Informationen zu „Kinder stark machen“ und den weiteren Stationen der Tour im Jahr 2018 unter:

Studie zur Kindergesundheit

Ursachen von Erkrankungen, Risiko- und Schutzfaktoren

Foto: RKI /Edgar Zippel

Jedes siebte Kind in Deutschland hat Übergewicht. Die Zahl der übergewichtigen Kinder hat sich auf einem hohen Niveau stabilisiert. Je älter die Kinder werden, desto weniger bewegen sie sich. Das zeigen neue Daten aus der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS). Diese ist seit Jahren Teil des Gesundheitsmonitorings am Robert-Koch-Institut (RKI).

In der Altersgruppe der Drei- bis Siebzehnjährigen beträgt der Anteil der Übergewichtigen demnach 15,4 Prozent und der Adipositas-Kranken 5,9 Prozent. Große Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen gibt es nicht. Kinder aus wirtschaftlichen schwachen Verhältnissen sind laut Studie viermal so häufig von Gewichtsproblemen betroffen wie Kinder reicherer Eltern. Bewegungsmangel und der Konsum zuckerhaltiger Getränke könnte die Ursache dafür sein.

Die neuen Ergebnisse der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, KiGGS, geben erstmals Antworten aus der Untersuchung und Befragung von Teilnehmenden, die bereits an der ersten, 2006 beendeten, Studie teilgenommen haben.

Das ermöglicht, die Ursachen von Erkrankungen, Risiko- und Schutzfaktoren zu untersuchen. Außerdem gibt es neue Daten zur aktuellen Gesundheitssituation und zum Gesundheitsverhalten der Heranwachsenden sowie zu Trends seit der ersten Studie.

So zeigen die KiGGS-Daten, dass mehr als die Hälfte der zwei- bis sechsjährigen Kinder mit Übergewicht auch als Jugendliche übergewichtig sind und daher eine frühe Vorbeugung notwendig ist. Weitere Verlaufsanalysen präsentieren die RKI-Wissenschaftler für die Entwicklung psychischer Auffälligkeiten im Lebensverlauf, die Entwicklung des Rauchverhaltens beim Übergang vom Jugend- ins junge Erwachsenenalter und für die allergische Sensibilisierung, die auf ein Risiko für eine Allergie hinweist.

Weiter präsentieren die RKI-Wissenschaftler auch Daten und Trends zur allgemeinen Gesundheit, zu Übergewicht und Adipositas, körperlicher Aktivität, Konsum zuckerhaltiger Erfrischungsgetränke, Heuschnupfen und Asthma, Rauchverhalten sowie Rauchen in der Schwangerschaft.

KiGGS ist die einzige umfassende Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Für die erste KiGGS-Studie von 2003 bis 2006 hat das RKI 17.641 Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 17 Jahren in 167 Orten untersucht und gemeinsam mit ihren Eltern befragt. Die aktuelle Untersuchung fand von 2014 bis 2017 an 167 Orten statt, mit 10.853 Teilnehmenden aus der ersten Studie und einer neuen Stichprobe 0- bis 17-Jähriger.

Weitere Informationen finden Sie hier

Kinder vor Vergiftungen schützen

Broschüre steht für freien Download bereit

Foto: Anja Lusch

Unfälle sind ab dem ersten Lebensjahr das größte Gesundheitsrisiko für Kinder und Jugendliche. Sie sind laut Experten zu rund 60 Prozent vermeidbar. Ein Unfallschwerpunkt im Kleinkindalter sind Vergiftungen durch unterschiedliche Substanzen. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat viele Informationen, wie sich Vergiftungen vermeiden lassen, in einer Broschüre zusammen getragen. Sie steht zum kostenlosen Download bereit.

Die häufigsten Vergiftungsunfälle im Kindesalter geschehen durch die Einnahme von Haushaltsprodukten. An erster Stelle sind das Reinigungsmittel für den Hausputz und Erzeugnisse zur Körperpflege. Der Aufbau der Broschüre spiegelt diese Verteilung wider. Der Schwerpunkt liegt auf dem Kapitel „Haushaltsprodukte und Chemikalien“. Es folgen Informationen über Medikamente, dann eine Übersicht zu Vergiftungen mit Pflanzen und Pilzen.


Die Inhalte jedes Kapitels sind alphabetisch gegliedert. Das Stichwortverzeichnis am Ende der Broschüre ermöglicht ein schnelles Auffinden der Haushaltsprodukte, Medikamente und anderer Stoffe.

Die Broschüre gibt es auch in türkischer Sprache.
Hier gehts zum Download der Broschüre in türkischer Sprache.

Schritt für Schritt zur gesundheitsfördernden Kita

Zum Tag der gesunden Ernährung

Foto: © Anja Lusch

Der Tag der gesunden Ernährung findet seit 2007 regelmäßig am 7. März statt. Die Bevölkerung in Deutschland soll auf die Bedeutung einer gesunden Ernährung aufmerksam gemacht werden. Ein guter Anlass, um das Thema „gesunde Ernährung“ in der Kita aufzunehmen.

Für eine gesunde Entwicklung von Kindern ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig, ebenso regelmäßige und ausreichende Bewegung. Der Verein „Plattform Ernährung und Bewegung“ entwickelt und unterstützt Präventionsprojekte im Bereich gesunder Ernährung für Kinder und Jugendliche. Auf der Webseite stehen zahlreiche Informationen zur Verfügung und Materialien zum Download bereit.

Im Rahmen des Projekts „KiCo – Kita-Coaches IN FORM“ hat der Verein praxistaugliche Arbeitsmaterialien für pädagogische Fachkräfte entwickelt, die Hilfe auf dem Weg zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung in Kitas bieten.

Der Praxis-Leitfaden für pädagogische Fachkräfte: „Schritt für Schritt zur gesundheitsfördernden Kita“, erläutert das Thema „Gesundheitsförderung in Kitas“ mit den Aspekten Ernährung, Bewegung und Entspannung von Kindern sowie Elternpartnerschaft und Mitarbeitergesundheit und gibt praktische Tipps zur Umsetzung. Hierfür bietet der Leitfaden einen schrittweisen Fahrplan, mit dem sich Kitas selbstständig auf den Weg zu einer gesundheitsfördernden Kita begeben können.
Hier geht’s zum Download