Mai 2016

Das Kindergesundheitsmobil ist unterwegs in Essen

Mobiles Angebot zur Verbesserung der Kindergesundheit

Das Kindergesundheitsmobil im Einsatz

Das Programm wird auf drei Wegen vermittelt: Zum einen fährt das Mobil an den Nachmittagen nach einem festen Fahrplan direkt in die Stadtteile. Die Vormittage wiederum stehen nach Vereinbarung für Besuche bei  Kindertagesstätten oder Schulen zur Verfügung. Das dritte Ziel des Mobils sind Flüchtlingsunterkünfte: Jeden Freitag berät das Team die dort lebenden Eltern und Kinder; zusätzlich helfen regelmäßig stattfindende Impftermine dabei, Krankheiten vorzubeugen.

Das Team besteht aus Sozialpädagogen, einem Übungsleiter, einer Projektleitung und ehrenamtlichen Kinderärzten, die mit ihren unterschiedlichen Professionen ein breites pädagogisch-medizinisches Spektrum anbieten. Dabei steht die Förderung und Stärkung von Kindern sowie die Früherkennung von Auffälligkeiten im Mittelpunkt.

Ein zentraler Bestandteil ist der Kindergesundheitspass, der mit 16 interaktiven Aktionen zu Themen wie Ernährung, Bewegung, Wahrnehmung und Gesundheitsinformationen Kinder und Eltern für gesundheitliche Themen sensibilisieren und begeistern möchte. Den Eltern stehen die Mitarbeiter für Beratungsgespräche zur Verfügung.

Projektbüro Kindergesundheitsmobil
Unterm Sternenzelt 3, 45147 Essen
Telefon 0201 87 18 07 00 / info@kindergesundheitsmobil.de

www.kindergesundheitsmobil.de

Das Kindergesundheitsmobil ist ein Kooperationsprojekt der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung, der Stadt Essen und des Deutschen Kinderschutzbundes Essen e.V..

Gesundheitsbelastungen durch Laserdrucker in Kitas & Schulen

Die unsichtbare Gefahr für Kinder in Kitas und Schulen

Tonerpartikel im Bauchfell

Wussten Sie,

dass Feinstaub nicht nur Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem schädigen, sondern Diabetes und Hirnschädigungen auslösen, die kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigen kann und krebserregend ist. Toner für Laserdruckgeräte nicht nur Feinstäube im Mikrometerbereich sind, sondern auch aus Nanopartikeln bestehen, die alle körperlichen Schutzmechanismen überwinden und sogar das Gehirn erreichen können? Die winzigen Partikel wurden schon in Lungenzellen und sogar im Bauchfell entdeckt.

Toner regelmäßig mit gefährlichen, allergenen und sogar krebserregenden Schadstoffen, wie Schwermetallen (z.B.  Al, As, Co, Cu, Mg, Ni, Pb, Si, Sr, Ti, Zk, Zn), flüchtigen organischen Verbindungen, Carbon Black, PAKs, und ultragiftigem Organozinn belastet sind?

Laserdrucker laut amtlicher Messungen bis zu 7,6 Milliarden Partikel pro Seite emittieren, darunter auch Metalle und krebsverdächtiges Carbon Black, wie neueste Studien zeigen.

Toner  und Emissionen aus Laserdruckgeräten schon nach Minuten Entzündungen, allergische Reaktionen und zellschädigenden oxidativen Stress verursachen können? Nach 200 Seiten kam es zu DNA - Schäden an Lungenzellen und das heißt Krebsgefahr!    

Lt. einer Harvard-Studie reagieren sogar gesunde Menschen nach kurzen Belastungen mit Entzündungen und oxidativem Stress.

All dies kann schlimme Folgen haben. Fast 3.500 Erkrankungsfälle hat die nano-control bereits registiert und das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Behörden beginnen zu warnen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin rät, Menschen mit Metallallergien besonders zu schützen und Geräte, die Toner freisetzen vom Arbeitsplatz zu entfernen. Das Umweltamt fordert, Toner gehören in gut belüftete Räume und nicht in Kinderhände. Zum Glück gibt es Lösungen. Leistungsstarke und emissionsarne Tintenstrahdrucker sind auf dem Vormarsch und zunehmend kostengünstiger als Laserdruckgeräte.

Stoppen Sie die vermeidbaren Belastungen der Atemluft der Kinder an Ihrer Kita / Schule.

Das Team der nano-control Stiftung hilft Ihnen kostenlos weiter: hilfe@nano-control.de

Pressemitteilung der nano-control Stifung / Hamburg

Pflasterpass® - Erste Hilfe Kurs für Kinder + Malvorlagen

Der Pflasterpass

Wissen kann retten! Unter diesem Motto stehen die bundeseinheitlichen Pflasterpass-Kurse, die die Kinder auf spielerische Art und Weise an das Thema Unfallprävention heranführen. Mit etwas Übung können die 4- bis 8-Jährigen selbständig die altersgerechten Grundlagen der Erste-Hilfe-Maßnahmen in Unfallsituationen anwenden.

Zusammen mit Igelchen, dem Maskottchen von Pflasterpass, und seinen Freunden werden den Kindern auf spielerische Art und Weise folgende Kompetenzen vermittelt:

  • Sensibilisierung für die Gefahren im Alltag
  • Auseinandersetzung mit den Themen der Unfallprävention
  • Ausprägen und Erlernen von Verhaltenseigenschaften wie z.B. Hilfsbereitschaft und richtiges Handeln für sich und Andere in Unfallsituationen
  • Erlernen der Erste-Hilfe-Grundlagen für ein selbstbewusstes und sicheres Reagieren in Notfallsituationen

Alle Kinder bekommen nach der Kursteilnahme den Pflasterpass gestempelt und überreicht. Dieser dokumentiert die Teilnahme an den drei möglichen Pflasterpass-Kursen für die 4- bis 5-Jährigen (Bronze), die 6-Jährigen (Silber) sowie die 7- bis 8-Jährigen (Gold).

Die Pflasterpass gGmbH ist eine gemeinützige Organisation, deren Internetseite: www.pflasterpass.de durch fragFinn – das sichere Internet für Kinder überprüft wurde. Hintergrund: Diese Kindersuchmaschine bietet Kindern bis 12 Jahre einen sicherern Surfraum. Kinder und Erzieher finden nur kindgeeignete und von Medienpädagogen überprüfte Internetseiten. Außerdem ist die Pflasterpass gGmbH Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder/Safe Kids Germany, (www.kindersicherheit.de), und bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit dem Pflasterpass-Kursprogramm gelistet.

Pflasterpass-Kurs buchen

Die ersten Erste-Hilfe-Kurse für Kinder gibt es bereits in Nordrhein-Westfalen, Schleswig Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin. Die Kurse werden mit Kooperationspartnern durchgeführt und können über folgende Seiten kontaktiert werden:

NRW: Zum Pflasterpass-Kurs-Anbieter EHTC & EHBO

Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern & Hamburg: Zum Kurs-Anbieter BRANDUNO

Berlin-Brandenburg: Zur Kursleiterin Heidrun Schudak

Igelchen und seine Freunde: Eine eigene Bilderwelt für den Pflasterpass

Für den spielerischen Umgang mit dem Thema wurde eine eigene Bilderwelt kreiert: Igelchen, Eva das Luchsmädchen, Harry der Dachs, der weise Uhu und viele weitere Freunde führen die Kinder in die Erste Hilfe ein und veranschaulichen das Thema Unfallprävention altersgerecht.