2014

Die Bedeutung von Alltagssituationen für Kinder unter 3 Jahren

Ob beim Essen, Schlafen oder der Körperpflege: in der Kita machen kleine Kinder unter 3 Jahren grundlegende Erfahrungen. Die Art und Weise, wie der Alltag in den Einrichtungen abläuft, spielt eine Schlüsselrolle für die kindliche Entwicklung. Pädagogen sollten daher professionell mit den verschiedenen Situationen im Tagesablauf umgehen können. Der neue Film Ganz nah dabei von Christel van Dieken, Expertin für Frühpädagogik, gibt wichtige Hinweise für den Kitaalltag und regt zum Nachdenken an, auch gemeinsam im Kitateam oder mit den Eltern. Einige Fragen an die Autorin.

Frau van Dieken, wieso ist es denn so wichtig, dass Erzieher/innen sich über die Gestaltung der kleinen Dinge des Alltags mit den Kindern Gedanken machen? Läuft das nicht automatisch ab?

Christel van Dieken: Die Alltagssituationen sind Schlüsselsituationen für die Entwicklung der Kinder. Erfahrungen beim Einnehmen und der Gestaltung der Mahlzeiten legen die Grundlage für ein lebenslanges Ernährungsverhalten. Im Erleben der Schlafsituation lernt ein Kind zu spüren: brauche ich eine Erholungspause, bin ich müde, wie verschaffe ich mir eine Pause und wie kann ich mich erholen. Diese Erfahrung legt wiederum einen Grundstein für die körperliche und psychische Gesundheit. In der Pflegesituation und beim Wickeln entwickeln Kinder ein Bewusstsein von ihrem Körper und wie sie achtsam damit umgehen können. Das fördert das Selbst-Bewusstsein und ist ebenso ein entscheidender Faktor zur Erhaltung von Gesundheit. Aus diesen Gründen ist es so besonders wichtig, dass die Alltagssituationen nicht zur Routine "verkommen", sondern bewusst gestaltet und immer wieder reflektiert werden.

Jeder, der mit Kindern zu tun hat, kennt die Situation: die Kleinen möchten sich das Essen unbedingt selbst auftun, manche Speisen lehnen sie von vorne herein ab. Wie sollten Erzieher/innen in solchen Momenten reagieren, auch beim Mittagsschlaf oder der Körperpflege?

Christel van Dieken: Kindern Selbstbestimmung und Autonomie zuzugestehen, ist die wichtigste Prämisse, wollen wir ihnen beste Entwicklungschancen geben. In dem Maße, in dem ein Kind in der Lage ist, etwas zu tun, sollte es das auch selbständig tun dürfen. Wir sind das der Würde der Kinder schuldig. Die Kinder haben das Recht, hier nicht von Erwachsenen bevormundet und eingeschränkt zu werden. So erleben sie das Gefühl von Selbstwirksamkeit, die aufgrund aktuellster Forschung der wichtigste Faktor für die Entwicklung von Resilienz ist – von Widerstandsfähigkeit im Umgang mit den Herausforderungen des Lebens.

Im Begleitbuch zum Film sprechen Sie von „Qualitätskriterien“ für Alltagssituationen. Wie ist es möglich, solche Standards zu setzen – ist nicht jede Situation verschieden, so wie auch jedes Kind individuell reagiert?

Christel van Dieken: Qualitätskriterien für die Alltagssituationen zu formulieren bedeutet, einen Leitfaden für die Gestaltung dieser Situationen zu haben, an dem sich alle Beteiligten verbindlich orientieren müssen. Die Sicht der Erwachsenen auf die individuellen Bedürfnisse eines Kindes wird dadurch nicht aufgehoben. Auf Grundlage der Qualitätskriterien können Erwachsene Signale von Kindern möglicherweise besser verstehen, ihr eigenes Verhalten und das der Kinder reflektieren und dann jeweils angemessen auf ein Kind reagieren. Was dabei "angemessen" ist, sollte dann gemeinsam im Team aufgrund gezielter Beobachtung besprochen werden.

Haben Sie einen Tipp für die Zusammenarbeit von Erzieher/innen und Eltern, wenn es um Entscheidungen zu den zentralen Stationen des Alltags geht?


Christel van Dieken:
Mein Tipp ist: erarbeiten Sie im Team, wie Sie die Schlüsselsituationen im Alltag in Ihrer Kita gestalten wollen. Dokumentieren Sie das Ergebnis, fixieren Sie es schriftlich und geben es neuen Kollegen und Eltern als Orientierung und als Grundlage, um darüber miteinander ins Gespräch zu kommen - ganz im Sinne der reggianischen Pädagogen, die sagen: „Dokumentation ist der Beginn einer öffentlichen Diskussion über Erziehung."

Christel van Dieken ist Diplom-Pädagogin, Fortbildnerin und Organisationsberaterin für Kitas.
Lange Jahre war sie Fachberaterin für Kindertagesstätten in Hamburg. Christel van Dieken leitet das Institut für Bildungs-innovation/ Lernwerkstatt van Dieken und ist Autorin zahlreicher Fachpublikationen

Ganz nah dabei - Alltagssituationen in Kitas für 0- bis 3-Jährige
Von Christel van Dieken und Julian van Dieken
Video-DVD und Begleitheft
Begleitheft 72 S.
Eur (D) 34,95
ISBN 978-3-589-24830-8
Cornelsen 2014
www.cornelsen.de

Adventskalender - Wichtelwald

Wer seinen Adventskalender selber basteln will, der bekommt hier eine schöne Idee geliefert. Diese läßt sich auch prima gemeinsam mit Kindern umsetzen.

Material:
- 24 Klorollen
- Buntpapier, Tonpapier, Seiden oder Krepppapier
- Rupfen
- Watte, Filzstift, Bänder
- Klebestift, Schere
- großen Karton oder längeres Brett

Arbeitsschritte:

Zuerst alle Klorollen auf der einen Seite verschließen, damit das Geschenk nicht herausfallen kann. Zum Verschließen zeichnen Sie die Klorollenöffnung auf ein Stück Karton und schneiden dieses aus. Mit Tesaband kleben Sie dieses Stück Karton an der Rolle fest.
Für die Baumstämme umwickeln Sie ganze oder halbe Klorollen mit braunem oder schwarzem Ton- oder Buntpapier. Die Tannenbaumkrone (siehe Schablone) zeichnen Sie zweimal auf und schneiden beide aus. Die Spitze wird zusammengeklebt und nach unten etwas auseinandergebogen und vorne und hinten jeweils in zwei kleine Einschnitte in die Klorolle gesteckt, damit das Adventsgeschenk dazwischen Platz findet.

Für die Wichtelsäcke umwickeln Sie 8 Rollen mit Rupfen, die oben mit einem Band zugebunden werden. Die Wichtel können Sie nach Ihrer Fantasie gestalten. Zuerst werden die Rollen mit rotem Buntpapier umwickelt und ein Gesicht aufgeklebt. Gesicht mit Filzstift bemalen und mit Watte den Bart verzieren. Für die Mütze nehmen Sie Krepp- oder Seidenpapier und kleben dieses um die Rolle herum. Mütze oben mit einem Faden zusammenbinden.

So können Sie Ihre Adventsgeschenke zwischen die Tannenbaumkronen, in die Säcke oder in die Wichtel, durch das Aufbinden der Mütze, stecken. Sollte Ihr Geschenk größer sein, dann legen Sie einen Gutschein in eine Rolle.

Hier finden Sie noch viele andere Vorschläge für die Gestaltung einer schönen Advents- und Weihnachtszeit - www.wunderbare-enkel.de


Kinder unter drei Jahren sicher betreuen

Kleinkinder, also Kinder unter drei Jahren, sind noch nicht in der Lage, Gefahren zu erkennen, ihnen auszuweichen oder sie zu bewältigen. Bei Bau und Einrichtung von Kinderkrippen spielt deshalb die sichere Gestaltung der Einrichtung eine große Rolle.

Im Rahmen einer qualitativ hochwertigen, (klein)kindgerechten und sicheren Betreuung erscheint es deshalb unumgänglich, sich mit den frühkindlichen Entwicklungsaspekten auseinanderzusetzen und hieraus präventive, organisatorische und räumliche Maßnahmen abzuleiten.

Hierbei müssen Lösungen gefunden werden, die den Anforderungen unterschiedlichster Altersgruppen gerecht werden. Der Fokus eines präventiven, gestalterischen Ansatzes muss gleichermaßen auf notwendige Förderaspekte und auf elementare Belange der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes gerichtet werden, da mit das Lernfeld Kinderkrippe sowohl Anregungen als auch Obhut bieten kann.

Diese Broschüre soll Trägern von Kindergärten und Kinderkrippen, Verantwortlichen in den Kommunen, Architekten, Fachkräften für Arbeitssicherheit, Betriebsärzten, Fachberatungen, Leiterinnen und Erzieherinnen als Arbeitshilfe dienen.

Quelle: www.uk-bw.de

HABA - Holzkugelbahn für Kinder ab 1,5 Jahren

Die Kugelbahn ist ein Spielzeug, das Kinder fasziniert – das gilt schon für die ganz Kleinen. Deshalb hat der traditionsreiche Spielzeughersteller HABA für sie etwas ganz Besonderes entwickelt: Meine erste Kugelbahn. Sie ist speziell auf die Bedürfnisse von Kindern ab 1,5 Jahren zugeschnitten und enthält tolle optische und akustische Elemente für viel Spielspaß.

Auf die Kugel, fertig, los:
Wenn Meine erste Kugelbahn mit im Spiel ist, dann ist im Kinderzimmer immer was los. Sie ist perfekt für alle kleinen Baumeister ab 1,5 Jahren, denn mit ihr gibt es Kugelbahn-Spaß ohne Verrutschen! Der besondere Clou sind die farbigen Verbindungssteine mit Zapfen, die leicht in Löcher an der Unterseite der Kugelbahnteile einrasten. Das macht die Bahn schön stabil und nichts fällt um … auch wenn die kleinen Baumeister mal dran stoßen. So können sie viele positive Kugelbahn-Erfahrungen sammeln, die die Motivation für schwierigere Bauvorhaben steigern. Der schnelle Bauerfolg bestärkt sie in ihrem Tun, fördert ihre Selbstständigkeit und trainiert ihre Feinmotorik.

Zu beobachten, wie die bunten Effektkugeln rasant durch die Bahnen und Kurven rollen, ist für Kinder einfach faszinierend. Noch spannender wird es aber, wenn Töne mit im Spiel sind: Bei der Grundpackung Rattereffekt kullern die Kugeln über die Ratterrampe, vorbei am Glöckchen-Stein und läuten dann das Zielglöckchen. Und auch in der Grundpackung Klänge steckt viel Musik drin: Wenn die Effektkugeln über das Metallophon kullern oder unter den Klangstäben hindurchrollen, ertönen schöne Klänge.

Das gefällt allen Kugelbahn-Wichteln und regt ihren Hörsinn an!

In puncto Spielspaß überlässt HABA also nichts dem Zufall – genauso wenig wie in Sachen Sicherheit. Denn bei HABA lautet ein wichtiger Grundsatz: Jedes Spielzeug ist nur so sicher wie sein Material – und das gilt natürlich auch für Meine erste Kugelbahn. Alle verwendeten Farben sind auf Wasserbasis hergestellt und lösemittelfrei. Bevor die Spielsachen aber auf ihre Reise zum Kunden gehen, werden sie nach höchsten Sicherheitsstandards auf „Herz und Holz“ getestet. Made in Germany ist bei HABA-Holzspielzeugen wortwörtlich gemeint: Vom Entwurf in der Designabteilung bis zur Fertigung findet alles am oberfränkischen Standort in Bad Rodach statt. Hier hat der traditionsreiche Spielzeughersteller seine Wurzeln, genau wie die meisten Bäume, die für die Spielsachen aus Holz verarbeitet werden. Bei HABA kommt Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft in deutschen Wäldern zum Einsatz, deshalb trägt das Unternehmen seit 2010 auch das PEFC-Gütesiegel.

Natürlichkeit, Qualität, Sicherheit … all das zeichnet HABA-Holzspielsachen aus – ebenso wie ein hoher Spielwert und ganz viel Spielspaß. Davon können sich schon die Kleinsten selbst überzeugen.

Alle Modelle der HABA Kugelbahnen im Überblick

www.haba.de

Mit dem Klappschrank wird das Anziehen zum Spiel

Mal scheint die Sonne, mal regnet es – welche Kleidungsstücke passen zu welchem Wetter? Mit dem Ravensburger Spiel „Was ziehe ich an?“ lernen Kleinkinder, Kleidungsstücke genau anzusehen und zu entscheiden, welche Sachen für sechs Wetterlagen am besten sind. Der magische Klappschrank zeigt im Handumdrehen, ob die Auswahl richtig ist und präsentiert ein fertig angezogenes Kind.

Ein Sportshirt, ein buntes Sommerkleid, die dicke Schneehose mit Winterstiefeln: 18 Kleiderkarten mit den unterschiedlichsten Anziehsachen liegen auf dem Tisch verstreut.

Welches Wetter gerade ist, zeigt die kleine Vorlagenkarte - ein Junge im Regen-Outfit.  Welche Kleidungsstücke passen dazu? Jetzt ist für bis zu drei Kinder genaues Hinschauen und Vergleichen angesagt: Wo ist der gelbe Regenhut? Wo liegt die orange Kapuzenjacke? Passt die blaue Latzhose zu den Winterstiefeln? Oder ist die Matschhose mit den geringelten Gummistiefeln besser?

Die Kinder legen eine Karte mit der Kopfbedeckung, eine mit dem Oberteil und eine mit Hose und Schuhen in den magischen Schrank, klappen ihn zu und drehen das Ganze um. Jetzt öffnen sie die Türe auf der Rückseite und schon erscheint ein fertig angezogener Junge im Regen-Look! Alles richtig? Jawohl, auch der Bub auf der Vorlage planscht so richtig schön in der Pfütze wie der im Klappschrank. Schon zeigt das nächste Kind das Wetter an und die Kleidersuche geht los …

Was ziehe ich an? bietet drei lustige Spielideen für Kinder ab zweieinhalb Jahren.
Vom Entdecken und freien Spielen mit den Kleiderkarten bis zur Spielvariante für Wetterprofis ab dreieinhalb Jahren. Das Spiel fördert neben dem Vergleichen und Zuordnen das Alltagswissen zum Thema Anziehen und gibt Eltern und Erziehern weitere Spieltipps und Hinweise, wie sie ihre Kinder damit fördern können.

Was ziehe ich an?
aus der Ravensburger Lernspielreihe für die Kleinsten: Spielend Erstes Lernen
von Kai Haferkamp
für 1 bis 3 Kinder
ab 2 ½ Jahren
12,99 Euro


www.spielendersteslernen.de


„Wo ist mein Entenkind?“ - Gemeinsam Ordnung in der Welt entdecken

Das Projekt „Entdeckungen im Entenland“ von Prof. Preiß umfasst sechs Lernfelder mit vielfältigen, unterhaltsamen Aktivitäten und interessanten Geschichten für Kinder von 2,5 bis 4 Jahren, in denen die sprachliche und kognitive Entwicklung gefördert wird.

Die „Entdeckungen im Entenland“ sollen Kinder im Alter von zweieinhalb bis vier Jahren an Methoden des Denkens heranführen, die ihnen helfen, Wissen über die Welt aufzubauen und mit ihrem Leben dauerhaft zu verbinden. Der Zusatz Ordnung in der Welt umschreibt die allgemeine Zielsetzung, die Kinder zu befähigen, in der Vielfalt und Flüchtigkeit der Dinge klare Strukturen und zuverlässige Beständigkeit zu erkennen.

Für Kinder unter 3 Jahren eignen sich insbesondere die sechs „Geschichten aus dem Entenland“ sowie die Aktivitäten der ersten drei Lernfelder des Projekts, die im Buch „Leitfaden Entenland 1“ geschildert sind:

 Lernfeld 1: Farben und innen/außen (Sortieren und Orientierung im Raum)  Lernfeld 2: Ebene Formen und ebene Formen in Kombination mit Farben (Sortieren)  Lernfeld 3: Zählen, Würfeln und Simultanerfassung (Sortieren und Ordnen) Bei allen Aktivitäten wird bewusst die sprachliche Entwicklung der Kinder gefördert. Dies geschieht insbesondere durch Gesprächsrunden, durch Reime und durch Geschichten vom Entenkind.

Büchertipp Geschichten aus dem Entenland (insgesamt 6 Bände):

 Mein Entenkind ist gelb, ISBN 978-3-9811261-0-5, Preis: 12 €  Mein Entenkind ist rund, ISBN 978-3-9811261-1-2, Preis: 12 €  Das Entenkind im Labyrinth, ISBN 978-3-9811261-2-9, Preis: 12 €  Die Katze weiß, wo das Entenkind ist, ISBN 978-3-9811261-3-6, Preis: 12 €  Das Entenkind fährt Kutsche, ISBN 978-3-9811261-4-3, Preis: 12 €  Noch schläft der Fuchs, ISBN 978-3-9811261-5-0, Preis: 12 € „Die Geschichten aus dem Entenland dienen optimal zur Vertiefung des Erlernten und sind literatur- und medienpädagogisch absolut empfehlenswert (auch für die Büchercouch während der Freispielzeit!)“ K. Dombrowski, Regensburg

Buchtipp
Gerhard Preiß: Leitfaden Entenland 1,
Verlaufspläne für die Lernfelder 1 bis 3 der »Entdeckungen im Entenland«
ISBN 978-3-9811261-6-7
Preis: 36,- €

Kontakt
Zahlenland Prof. Preiß
Erzgebirgstr. 32, 65520 Bad Camberg
Tel. 06434 90 36 33
E-Mail: kontakt@zahlenland.info

www.zahlenland-shop.de/entenland

Vorweihnachtszeit - Teil 4: Bausteine für eine Adventsfeier

Weihnachten naht. Wieder einmal scheint die Adventszeit zu kurz, um all die Dinge zu tun, die diese Zeit so schön machen sollen. Plätzchen backen, bei Kerzenschein zusammensitzen, Geschichten lesen, Nüsse knacken. Wohl kaum eine Zeit ist mit so vielen Erwartungen verbunden wie die Adventszeit und das bevorstehende Weihnachtsfest.

Ganz bewusst machen wird hier der  Vorschlag gemacht, diese Adventsfeier in der Kirche zu feiern. Da die Kirche genug Platz bietet, kann jeder und jede mitkommen. Großeltern, Geschwister und Freunde,
die sonst in der Kita keinen Platz finden würden, sind hier herzlich willkommen.

Planen und feiern Sie, wenn möglich, gemeinsam mit dem Seelsorgeteam der Gemeinde. Dies stärkt Ihre Zusammenarbeit und macht deutlich, dass die Kita ein wichtiger und lebendiger Teil der Pfarrgemeinde ist.

Hier geht es zur Planung.

www.sternsinger.org

Gesunde Plätzchen backen

Es ist wieder so weit, die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Und mit ihr die Zeit der Plätzchen, Stollen und Lebkuchen. Die Hauptbestandteile dieser traditionellen Schleckereien sind Mehl, Zucker und Fett – gebacken bei hohen Temperaturen. Wie aber wäre es zur Abwechslung einmal mit wirklich gesunden Plätzchen?

Gesunde Plätzchen sind köstlich
Die Adventszeit naht und Plätzchen wollen gebacken werden. Doch müssen es eigentlich immer dieselben Plätzchen aus denselben Zutaten sein? Müssen es unbedingt Plätzchen aus Weissmehl, Stärke und Zucker sein? Plätzchen, die nichts als Kalorien liefern?

Müssen es Plätzchen sein, die den Blutzuckerspiegel durcheinander bringen und die Blutfettwerte in die Höhe schnellen lassen, die Leber belasten sowie für Sodbrennen und einen trägen Darm sorgen?
Natürlich müssten es solche Plätzchen sein, WENN es keine anderen Möglichkeiten gäbe. Doch genau diese gibt es längst: Köstliche und gesunde Plätzchen aus hochwertigen und vitalstoffreichen Zutaten.

Plätzchen, die nicht nur lecker schmecken, sondern ausserdem Vital- und Mineralstoffe schenken. Plätzchen mit Ballaststoffen, reichlich wertvollen Fettsäuren, Spurenelementen und besten Antioxidantien.

Solche Plätzchen sind echte All-inklusive-Päckchen aus Genuss UND Gesundheit.

Mehr Tipps zum gesunden Backen und die Rezepte gibt es hier

www.zentrum-der-gesundheit.de

„Es fährt ein Bus durchs ABC“

Kitakinder und Grundschulkinder begegnen gemeinsam der Schriftsprache. Der Übergang von der Kita in die Grundschule ist ein bedeutsamer Prozess im Leben eines jeden Kindes. Damit dieser Prozess gelingt, müssen Erzieherinnen der Kitas und Lehrkräfte der Grundschule eng zusammenarbeiten und auch gemeinsame Praxisvorhaben entwickeln. Dabei unterstützt die neue Publikation des Landesinstituts für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (LISUM).

Die im Auftrag der Arbeitsstelle GOrBiKs-Transfer entwickelte Handreichung "Es fährt ein Bus durchs ABC - Kitakinder und Grundschulkinder begegnen gemeinsam der Schriftsprache" stellt drei Szenarien für die Gestaltung von Kooperationsveranstaltungen von Kita und Grundschule zum Thema Schriftsprache vor. Zentrales Anliegen dieser Szenarien besteht darin, dass sich alle beteiligten Kinder gemeinsam mit Zeichen und Schrift auseinandersetzen, ein gemeinsames Ergebnis erarbeiten und präsentieren.

Die Kitakinder besuchen im Rahmen der Szenarien ihre zukünftige Schule. Alle Jahrgangsstufen werden bei den Begegnungen einbezogen - einschließlich ihrer Pädagoginnen und Pädagogen. Die Kitakinder begegnen einmal Schülerinnen und Schülern der ersten und zweiten Jahrgangsstufen, dann der dritten und vierten und schließlich den Kindern der fünften und sechsten Jahrgangsstufen. Das zeigt: Die Gestaltung des Übergangs ist Aufgabe der ganzen Schule und soll nicht auf eine Begegnung zwischen Kitakindern und Kindern der Schuleingangsphase begrenzt werden.

Die Broschüre kann Kitas und Grundschulen dazu anregen, das Thema "Begegnung mit Schriftsprache" als gemeinsamen Entwicklungsschwerpunkt zu bearbeiten.

Die Grundschulen des Landes Brandenburg haben die Publikation bereits erhalten. Einzelexemplare sind beim Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg (www.lisum.berlin-brandenburg.de) erhältlich. Als Download finden Sie die Broschüre auf dem Bildungsserver Berlin-Brandenburg.



Experimentierkiste "Anja und Leon experimentieren mit Wasser und Luft"

Die Experimentierkiste "Anja und Leon experimentieren mit Wasser und Luft" − ausgezeichnet mit einem Worlddidac Award 2014 – ist Teil einer speziell für Kindergarten und Vorschulunterricht konzipierten Reihe. Sie enthält Materialien, mit denen die Kinder den Phänomenen von Wasser und Luft auf den Grund gehen können.

Kindgerechte Materialien und bebilderte Ablaufpläne helfen den Kindern, auch selbstständig zu experimentieren. Alle Materialien sind platzsparend und sicher in einer Kunststoffwanne mit Deckel verstaut.

Die Experimente sind alltagsbezogen, funktionieren sicher und lassen sich einfach reproduzieren. Sie unterstützen die Entwicklung sprachlicher, kognitiver und manueller Fähigkeiten sowie sozialer Kompetenzen.

Das Begleitmaterial enthält Versuchsbeschreibungen und kindgerechte Erläuterungen der naturwissenschaftlichen Phänomene. Eine Alltagsgeschichte führt in das jeweilige Thema ein.

Das Konzept unterstützt die ganzheitliche Förderung im Elementarbereich und ermöglicht die Umsetzung eines anschlussfähigen Bildungskonzepts.

Kinder im Kindergartenalter sind aufmerksame und eifrige Forscher, sie beobachten ihre Umwelt genau, stellen Vermutungen an und wollen diese selbstständig überprüfen. Im Spiel begegnen ihnen Naturphänomene, die sie neugierig machen und ihren Forschergeist wecken.

Meist sind es Phänomene aus der belebten Umwelt, die die Kinder entdecken und verfolgen, aber genauso interessant finden sie Phänomene aus der unbelebten Natur, wenn sie an solche herangeführt werden. Die Freude am Ausprobieren begleitet ihr Heranwachsen von Anfang an und so sind die Kinder begeistert dabei, wenn es um Experimente geht. Besonders durch das Aufgreifen von alltäglichen Themen oder Erlebnissen der Kinder können die Experimente in den Alltag eingebaut werden.

Das Konzept
Beim Experimentieren werden die Kinder auf vielfache Weise gefordert und gefördert.
Durch den Umgang mit den Materialien werden die Auge-Hand Koordination und die Feinmotorik geschult. Die Kinder lernen, gemeinsam die Lösung für ein Problem zu finden und Aufgaben zusammen zu bewältigen. In der Auseinandersetzung mit einem Problem werden die sprachliche Kompetenz und die kognitiven Fähigkeiten der Kinder gefördert.

Hier geht es zur Kiste

www.cornelsen-schulverlage.de