2013

Windeleimer Daiper Camp

Der Diaper Champ Windeleimer hilft Ihnen in Ihrer Einrichtung dabei die unerwünschten Windelgerüche unkompliziert zu isolieren. Der Windeleimer verfügt über ein modernes Schließsystem, das unangenehme Gerüche zuverlässig in sich einschließt. Egal wie viele Windelpäckchen darin liegen, Ihre Umgebung riecht immer frisch und sauber.

Keine Nachfüllkasseten notwendig
Eine komplette Babyausstattung ist zwar nötig, belastet aber auch das Budget und daran haben die Macher des Diaper Chams gedacht: Er benötigt keine speziellen Nachfüllkassetten. In der Windelzeit bedeutet das  eine deutliche Ersparnis. Der praktische Windeleimer sammelt alle gebrauchten Windeln in einem ganz normalen Müllsack. Sobald der Windeleimer voll ist, können Sie den Müllsack herausnehmen und ganz einfach entsorgen. Für den Diaper Champ eignen sich die Standardmüllsäcke, die Sie überall kaufen können und der Wechsel der Säcke geht schnell und einfach, wie bei einem normalen Mülleimer. Damit tun Sie auch der Umwelt gut, da Sie die gebrauchten Windeln getrennt von dem restlichen Hausmüll entsorgen können.

Leicht zu bedienen und kindersicher
Der Windeleimer überzeugt auch mit einer hohen praktischen Handhabung, da er über ein kindersicheres Verschließsystem verfügt und auch nur mit einer Hand zu bedienen ist. Somit können Sie den Diaper Champ auch mit Ihrem kleinen Liebling auf dem Arm benutzen. Die integrierte Kindersicherung sorgt aber dafür, dass der Eimer für Ihren Nachwuchs stets verschlossen bleibt.

Der Diaper Champ Large (92 x 32 x 46 cm) hat eine Kapazität von 75 gebrauchte Windeln und braucht die üblichen 120 Liter Müllbeutel. Daher können Sie den Windeleimer sowohl zu Hause, als auch im professionellen Bereich, wie in einer Kindertagestätte, gebrauchen.

www.windeln.de

Randale unterm Weihnachtsbaum - rockiger die Glocken nie klingen

Weihnachtslieder gibt es viele. Die meisten sind weichgespült und kitschig und verfolgen die geplagten Eltern häufig noch als unangenehmer Ohrwurm, wenn Lametta und Kugeln längst wieder im Keller verstaut sind. Außerdem: Wer sagt eigentlich, dass Kinder auf seichtes Gedudel stehen? Niemand!

Und genau deshalb haben die Jungs von Randale ein ganz anderes Weihnachts-Mini-Album aufgenommen. Sechs coole Songs, die in bewährter Randale-Manier auf die besondere Zeit einstimmen. Manchmal laut und krachig, manchmal nachdenklich und leise, aber immer mit einem Augenzwinkern und viel Witz. Und das heißt: Als Country-, Reggae-, Rock- oder Punkversion. Drei der Stücke hat die Band komplett neu geschrieben, die anderen drei kennt man durchaus — aber natürlich nicht so! Der oh so besungene Tannenbaum steht bei Randale nämlich hörbar auf Jamaika und die Glocken in „Gloria in Excelis Deo” klingen nicht süß, sondern ganz schön rockig.

Fazit: Dieses Album gehört nicht unter den Baum. Es sollte spätestens zu Nikolaus in der Tüte beziehungsweise im Strumpf stecken und dann mindestens so sorgfältig aufbewahrt werden, wie Lametta und Kugeln. Fürs nächste Jahr!

"Randale unterm Weihnachtsbaum" im NewTone-Shop bestellen.

www.randale-musik.de

Weihnachten Teil 3: Die Geschichte des Weihnachtsbaums

Immergrüne Pflanzen sind schon seit vielen Jahrhunderten in verschiedenen heidnischen Kulturen ein Symbol von Fruchtbarkeit und Lebenskraft. So wurden im antiken Rom Häuser mit Lorbeerkränzen geschmückt. Und in weiter nördlich liegenden Gegenden hingen in der kalten Jahreszeit Tannenzweige in den Häusern, um bösen Geistern das Eindringen zu erschweren. Das Grün der Blätter war im strengen Winter ein Zeichen der Hoffnung auf den bald wiederkehrenden Frühling.

m Mittelalter wurde ein geschmückter Baum erstmals schriftlich erwähnt: in Freiburg stellten die Bäcker zu Weihnachten 1419 einen Baum auf, der mit Süßigkeiten behängt war. An Neujahr durften die Kinder ihn dann schütteln und plündern. 1597 wurde auch in Bremen ein Weihnachtsbaum von den Handwerkerzünften geschmückt, acht Jahre später verschönerten kerzenlose Bäume die Häuser in Straßburg. Aufzeichnungen vom Anfang des 17. Jahrhunderts zeigen den geschmückten Christbaum als eine verbreitete Tradition. Die vielen Lichter gehören ungefähr seit 400 Jahren auf jeden Weihnachtsbaum, denn 1611 schmückte die Herzogin Dorothea Sibylle von Schlesien den ersten Weihnachtsbaum mit Kerzen.

Ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts trat der Christbaum dann auch in der Literatur auf: 1774 ließ Johann Wolfgang von Goethe in Die Leiden des jungen Werther seinen Romanhelden Werther von einem "aufgeputzten Baum mit Wachslichtern, Zuckerwerk und Äpfeln" schwärmen und setzte dem Weihnachtsbaum damit das erste literarische Denkmal, das ihn in Deutschland bekannt machte. Auch Friedrich Schiller und E.T.A Hoffmann schrieben über den immergrünen Baum als Schmuckträger.

Um 1830 entstanden die ersten Weihnachtsbaumkugeln aus Glas, Lametta als Christbaumschmuck ist etwas jünger: 1878 wurde es in Nürnberg entwickelt, seitdem erinnern die dünnen Stanniol- oder modernen metallisierten PVC-Streifen an glitzernde Eiszapfen an den Zweigen.

Der Tannenbaum setzt sich in Europa durch
Zunächst waren Tannenbäume hier in Mitteleuropa noch recht selten und dementsprechend teuer. Nur die reicheren Bevölkerungsschichten konnten sich einen Weihnachtsbaum leisten, die finanziell Schwächeren mussten mit grünen Zweigen auskommen. Von der Mitte des 19. Jahrhunderts an wurden verstärkt Tannen- und Fichtenwäldchen angelegt, um die verstärkte Nachfrage nach Bäumen zu decken.

Die Kirche aber billigte den „heidnischen“ Brauch des Aufstellens eines Weihnachtsbaumes nicht. Der Christbaum konnte sich erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts richtig durchsetzen, als der Baum zum Weihnachtssymbol des "rechtgläubigen" Protestanten erklärt wurde.

Erfolgsgeschichte in Amerika: Präsident mit Weihnachtsbaum
Die weihnachtlich geschmückte Tanne setzte ihren Weg um die Welt fort: Ein deutscher Auswanderer brachte die Tradition 1848 mit in die Vereinigten Staaten. Im Jahr 1882 wurde, ebenfalls in den USA, der erste Baum mit elektrischen Lichtern beleuchtet, und 1891 bekam auch der amerikanische Präsident einen eigenen Weihnachtsbaum in seinem Amtssitz.

Quelle: Gütegemeinschaft Kerzen e.V.

Hans Hase - Das Brettspiel zum Lernprogramm

Brettspiele können im Fremdsprachenunterricht besonders gut zur Übung und Festigung von Lerninhalten eingesetzt werden. Brettspiele bringen Abwechslung und Spannung in den Unterricht und schaffen eine aufgelockerte Atmosphäre.

Da die meisten Spiele nach demselben Grundmuster gestaltet sind, muss der Spielverlauf nicht lange erklärt werden. Man geht bei Start los und wenn ein Spieler auf dem Zielfeld ankommt, gilt er als Gewinner und das Spiel als beendet. Das Spielbrett ist in der Regel in Felder unterteilt. Durch Würfeln versucht man, die Felder, die Pech bedeuten, zu überspringen bzw. auf den Feldern zu landen, die Glück bringen. Wichtiger für den Sprachunterricht sind die Ereignisfelder, auf denen man eine Aufgabe lösen muss, um weiterziehen zu können. Entweder sind die Aufgaben direkt auf dem Feld markiert oder die Spieler, die auf diesen Feldern ankommen, ziehen eine Ereigniskarte und erfüllen die darauf stehende Aufgabe.

Hans Hase - Das Brettspiel zum Lernprogramm
„Deutsch mit Hans Hase - im Kindergarten und Vorschule.“ Von Edit Morvai

Download Brettspiel (ZIP, 8,87 MB)

Tipps für Kinderfahrzeuge – vom Rutschauto bis zum Snowboard

In dieser Broschüre wird die auf Lust auf sichere Mobilität vermittelt. Denn egal, ob Laufrad, Rollschuh oder Roller, ob Fahrrad oder Ski: Mit dem richtigen Gefährt macht Bewegung einfach viel mehr Spaß. Und wenn dabei auch noch Sicherheit mitfährt, steht dem kindlichen Bewegungsdrang eigentlich nichts mehr im Wege.

Alle, die auf der Suche nach dem richtigen Fortbewegungsmittel für Kinder sind, erhalten in dieser Broschüre wichtige Tipps. Zum Beispiel auf die Fragen, ob ein Kind alt genug für ein bestimmtes Gefährt ist und ob seine Bewegungsfähigkeiten schon dafür ausreichen. Dieses Büchlein hilft auch weiter, wenn es darum geht, Qualität zu erkennen oder eine gute Schutzausrüstung zu finden.

Die komplette Broschüre gibt es hier.

Naschen und Knabbern – Maßvoll mit Genuss

Gerade in der Adventszeit ist es doch sehr schwierig den ganzen Leckereien aus dem Weg zu gehen. Vermitteln Sie Kindern den bewussten und genussvollen Umgang mit Süßen. Dann schmeckt es aus dem Adventskalender besonders gut.

Mögliche Strategien zum maßvollen Umgang mit Süßem:
Legen Sie gemeinsam mit  Kindern eine Ration für zwei Tage bis eine Woche fest. Innerhalb dieses Zeitraums entscheidet das Kind selbst, wie es sich seinen Vorrat aufteilt.

Verabreden Sie mit Kindern, nur gemeinsam an die „Süße Dose“ zu gehen.

Machen Sie eine bestimmte Zeit zur Naschzeit, z.B. nach dem Essen, aus.

Planen Sie bewusst Nachtische oder eine süße Zwischenmahlzeit am Nachmittag.

Süßes vor oder anstatt einer Mahlzeit zu essen, ist tabu.

Beugen Sie mit regelmäßigen Mahlzeiten dem Naschen vor.

Limonaden und Softdrinks sollten die Ausnahme sein.

Kaufen Sie nur wenige Süßigkeiten ein.

Sorgen Sie für attraktive Alternativen.

Vermeiden Sie Sätze wie „Erst das Gemüse, dann gibt es etwas Süßes“, denn die erhöhen den Stellenwert der Süßigkeit.

Die komplette Broschüre finden Sie hier.

Eine Aktion von FIT KID – Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas
FIT KID hat das Ziel, die Qualität der Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder zu optimieren und zu sichern. Weitere Informationen zu den Themen Kinderernährung und Verpflegung in der Kita finden Sie
unter www.fitkid-aktion.de

Potzbadibautz, MANN! Bruchlandung in Ollis Kita

Der angehende Erzieher Oliver Stuhsnat präsentierte im November in einer Kita Lesestunde das neue Kinderbuch „Potzbadibautz, MANN! Bruchlandung in Ollis Kita“. Das Werk ist eine Veröffentlichung des Hamburger Modellprojekts ‚MEHR Männer in Kitas‘ des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Hamburg in Zusammenarbeit mit dem Monika Fuchs Verlag. Ziel ist es, mit Geschlechterklischees aufzuräumen und Kitas Impulse für den pädagogischen Alltag zu geben – und das möglichst spielerisch.

In "Potzbadibautz, MANN!" dreht sich alles um Sterne, Planeten, Ufos und andere unglaubliche Dinge. Denn es ist Weltraumwoche in Ollis Kita, die mit einem Fest groß gefeiert werden soll. Kaum qualmen die kleinen Köpfe in Ollis Spieleteam, um Ideen für das Fest zu finden, macht ein Raumschiff eine Bruchlandung im Garten. Heraus klettert PQ8, ein grün-blau gepunktetes Wesen aus dem All, das bei den Mädchen und Jungen viele Fragen aufwirft. Doch lange bleiben kann der Besuch nicht, er will zurück nach Hause und braucht dazu die Hilfe der Kinder. Mit viel Witz und Charme lässt das Buch kleine und große Leserinnen und Leser eintauchen in ein geheimnisvolles Abenteuer mit dem Wesen, das nicht weiß, was Jungen und Mädchen sind.

Die Geschichte stammt von der Hamburger Kinderbuchautorin Harriet Grundmann. Sie will damit Kindern wie Erwachsenen einen differenzierten Blick auf die Gemeinsamkeiten und geschlechtsspezifischen sowie -unspezifischen Unterschiede zwischen Menschen ermöglichen. Die humorvollen, detailreichen Bilder zum Buch stammen aus der Feder der erfahrenen Kinderbuch-Illustratorin Stefanie Jeschke.

Harriet Grundmann (Text) / Stefanie Jeschke (Illustration)
Potzbadibautz, MANN! Bruchlandung in Ollis Kita
Verlag Monika Fuchs, Hildesheim 2013
34 Seiten
12,95 Euro
Ab 3 Jahren
www.verlag-monikafuchs.de

Umweltbildung - Vogelhaus basteln

Der Futterspender bietet die Möglichkeit, Vögel aus nächster Nähe zu beobachten. Meisen, Drosseln, Finken, Rotkehlchen, Gimpel und sogar Spechte lassen sich an der Futterstelle sehen.

Die komplette Anleitung finden Sie hier.

Noch mehr kreative Anleitungen für PädgogInnen in Kindergärten und Grundschulen.

Quelle: www.uhu.de

Unfall-Schwerpunkt Weihnachtsbäckerei

Zwischen Adventskranz und Weihnachtsbäckerei lauern auf Kinder zahlreiche Unfallgefahren. Gerade in der kalten Jahreszeit, wenn uns frisch gebackene Plätzchen, heiße Schokolade und warmer Kerzenschein erfreuen sollen, sind Verbrennungen bei Kindern fast an der Tagesordnung. Allein in Deutschland erleiden dabei rund 7.000 Kinder pro Jahr so schwere Verletzungen, dass sie in Krankenhäusern oder Spezialkliniken stationär behandelt werden müssen.

Martina Abel, Projektkoordinatorin bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Kindersicherheit, sagt dazu: „Viele Kinder freuen sich auf das Backen und Vorbereiten in der Vorweihnachtszeit, weil das Arbeiten in der Küche mit Selber machen, Naschen und Vorfreude verbunden ist. Ihnen macht es großen Spaß, aber es ist ihnen natürlich noch nicht bewusst, welche Gefahren gerade in der Küche lauern.“ Daher rät sie den Eltern, ihre Kinder spielerisch an die Gefahren und den Umgang mit ihnen heranzuführen. Dafür ist das gemeinsame Backen eine gute Gelegenheit. Allerdings sollten Eltern die gemeinsame Weihnachtsbäckerei nur dann angehen, wenn sie nicht unter Zeitdruck stehen, so dass sie in Ruhe auf ihre Kleinen eingehen und sie immer genau im Blick haben können.
Faszination Küche

Denn für Kinder ist nichts so spannend im eigenen Haushalt wie die Küche. Was es hier alles zu beobachten gibt: Kuchen, die im Backofen aufgehen; Ceran-Kochfelder, die so schön rot leuchten. Und so viele Schalter und Knöpfe gilt es auszuprobieren. Und Geräte, die sich auf ungeheuer spannende Weise bewegen. Es ist nicht überraschend, dass Kinder hier gerne mit anpacken und auch selbst einmal Dinge ausprobieren wollen – vor allem wenn sie alleine oder unbeobachtet sind. Doch die Küche ist eben kein Abenteuerspielplatz. Martina Abel: „Es gibt viele Gefahrenquellen, und Unfälle beim Kochen und Backen können vor allem für Kinder schnell schlimme Folgen haben.“ Deshalb sollten Eltern stets abwägen: Spaß haben und Erfahrungen machen ja – unnötige Risiken eingehen nein.

Gerade alles, was mit Feuer und Wärme zu tun hat, ist aus Kindersicht faszinierend: brennende Kerzen glänzen schön und strahlen angenehmes Licht aus. Und auch der Duft von frischen Plätzchen ist geradezu verführerisch. Aber Vorsicht: nur wenige Sekunden Unachtsamkeit, und schon hat das Kind etwas Heißes berührt und Verbrennungen sind die Folge. Auch Prellungen an Schränken, Türen und Tischkanten oder Quetschungen an Schubladen sind schnell passiert.
Backen unter Zeitdruck ist tabu

Sei es das Backen mit dem Nachwuchs auf engstem Raum, sei es der chronische Zeitdruck, in den die Vorweihnachtszeit nicht nur Familien mit Kindern immer wieder bringt – viele Eltern unterschätzen oftmals die Gefahren, die beim Backen und Kochen für ihre Kinder bestehen: Schnell noch die Schokolade erhitzen und auf die Plätzchen geben, jonglieren zwischen Herd und Küchentisch, die kleinen Racker dabei zwischen den Füßen. Und wieder ist es passiert, ein Klacks von der heißen Glasur fällt nach unten. Schon ab Temperaturen von 52 Grad können Flüssigkeiten auf der Kinderhaut schlimme Verbrühungen hervorrufen.

Was solche Fälle betrifft, sprechen die Statistiken eine alarmierende Sprache: rund 15 Prozent aller Unfälle mit Kindern passieren im häuslichen Bereich, fast 260.000 Kinder haben sich allein im Jahr 2000 in Deutschland Verletzungen im Haushalt zugezogen. In immerhin fünf Prozent der Fälle waren es Verbrennungen, fast 30 Mal endeten sie im gleichen Zeitraum tödlich.
Bundesarbeitsgemeinschaft gibt Tipps

Angesichts dieser erschreckenden Zahlen macht es sich die Bundesarbeitsgemeinschaft Kindersicherheit zur Aufgabe, immer wieder – auch jetzt zu Beginn der Vorweihnachtszeit – auf die Gefahren hinzuweisen, die an Herd und Backofen oder im Umgang mit Kerzen und offenem Feuer auf Kinder lauern. Gefährdet sind dabei vor allem Kinder unter sechs Jahren, sie sind in fast der Hälfte aller Fälle betroffen.

Nun soll aber die Weihnachtsbäckerei keineswegs für Kinder tabu sein. Im Gegenteil: Das gemeinsame Backen ist eine gute Gelegenheit, gemeinsam auszuprobieren, zu üben und zu genießen. Zeit und Ruhe zum Reden, für Fragen und Erklärungen muss dabei natürlich auch sein.

Als erstes aber müssen Eltern die Gefahren- und Unfallquellen selber kennen, wenn sie ihre Kinder effektiv davor schützen wollen. Sicherheitstipps dazu finden sie in einer Informationsbroschüre der Bundesarbeitsgemeinschaft oder im Internet unter www.kindersicherheit.de. Es gibt eine Reihe von Sicherheitsartikeln, um Kinderhände den Gefahrenquellen entziehen. Dazu zählen zum Beispiel Schutzgitter oder Abdeckplatten für Herd oder Backofen. Diese sind in Kinderfachgeschäften, Baumärkte oder auch Möbelhäusern erhältlich.

Noch wichtiger für die Vorsorge ist es, dass Eltern ihren Kindern Vorbild sind. Im Klartext heißt das: Topflappen benutzen, vorsichtig mit Heißem umgehen, Umsicht und Sorgfalt walten lassen. Und heiße Töpfe und Pfannen werden natürlich auf den hinteren Herdplatten abgestellt – außer Reichweite experimentierfreudiger Sprösslinge.

Kerzenlicht ist für alle faszinierend, so auch für Kinder, die damit niemals alleine gelassen werden sollen. Unter dem Weihnachtsbaum mit brennenden Kerzen sollte immer ein Eimer Wasser für den Fall der Fälle bereitstehen.

Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Verbrennungen oder Verbrühungen, müssen die betroffenen Hautstellen sofort unter fließendem Wasser minutenlang gut gekühlt werden. In jedem Fall sollten Kinder mit Brandverletzungen von einem Arzt behandelt werden, rät die Bundesarbeitsgemeinschaft.

Wichtiger bleibt aber immer noch, die Gefahren- und Unfallquellen vorher erkennen und beseitigen. Dann wird die Weihnachtsbäckerei zum gemütlichen und unbeschwerten Familienerlebnis.

Quelle: www.kindersicherheit.de

Ein lustiges Weihnachtsgedicht

When the snow falls wunderbar And the children happy are, When is Glatteis on the street, And we all a Glühwein need, Then you know, es ist soweit: She is here, the Weihnachtszeit....

Every Parkhaus ist besetzt,
Weil die people fahren jetzt,
All to Kaufhof, Mediamarkt,
Kriegen nearly Herzinfarkt.
Shopping hirnverbrannte things
And the Christmasglocke rings.

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

Mother in the kitchen bakes
Schoko-, Nuss- and Mandelkeks
Daddy in the Nebenraum
Schmücks a Riesen-Weihnachtsbaum
He is hanging auf the balls,
Then he from the Leiter falls...

Finally the Kinderlein
To the Zimmer kommen rein
And es sings the family
Schauerlich: "Oh, Chistmastree!"
And then jeder in the house
Is packing die Geschenke aus.

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

Mama finds unter the Tanne
Eine brandnew Teflon-Pfanne,
Papa gets a Schlips and Socken,
Everybody does frohlocken.
President speaks in TV,
All around is Harmonie,

Bis mother in the kitchen runs:
Im Ofen burns the Weihnachtsgans.

And so comes die Feuerwehr
With tatü tata daher,
And they bring a long, long Schlauch
And a long, long Leiter auch.
And they schrei - "Wasser marsch!",
Christmas now is im ar?.äh Eimer.

Merry Christmas, merry Christmas,
Hear the music, see the lights,
Frohe Weihnacht, Frohe Weihnacht,
Merry Christmas allerseits...

Noch mehr lustige Gedichte und anderes unter www.weihnachten.machtspass.com