Februar 2019

Didacta in Köln und Dusyma ist dabei

Vom 19. bis 23. Februar in Köln

Auch für Dusyma ist die Bildungsmesse in Köln ein ganz besonderes Ereignis. Auf einer großen Ausstellungsfläche in Halle 9, Stand D 030/031 präsentiert das Unternehmen vom 19. bis 23. Februar pädagogisch wertvolle Spiele und qualitativ hochwertige Möbel für alle Einrichtungen zur Kinderbetreuung. Mit dabei sind vor allem auch viele nagelneue Dusyma-Original-Produkte. Wandspiele für die Kleinsten, Experimente für alle Sinne, Faszinierende Licht und Farbenspiele, Sprachlernmaterialien, ein Ideen Karussell, Logikspiele, Puppen und Spiele rund um Kreativität, Merkfähigkeit und Kooperation gilt es hier zu entdecken. Highlights sind die Mal-Station Petit Miró und die Dusy-Werkbank. Die eigentliche Stärke der Werkbank, besteht darin, dass sie so klein ist, dass sie leicht an jeden Ort zu transportieren ist, aber so intelligent konzipiert wurde, dass sie sich äußerst flexibel und vielseitig nutzen lässt. Auch die Malstation ist mobil und flexibel nutzbar. Zudem bietet sie jede Menge Stauraum für die Malutensilien.

Das soll nur ein kleiner Vorgeschmack auf die Neuheiten von Dusyma sein. Mehr gilt es, an unserem Messestand auszuprobieren und zu erkunden. Das Dusyma-Team freut sich auf Ihren Besuch.

Bildungsangebote im Übergang von der Kita zur Grundschule

Selbstbildung als kollegiale Herausforderung

Broschüre gratis zum Download

Der Stellenwert einer abgestimmten, aber auch frühzeitigen Förderung im Übergang zur Grundschule ergibt sich dabei auch aus der in den vergangenen Jahren nachweislich deutlich angestiegenen Heterogenität der Kinder. Diese Heterogenität ist Chance und Herausforderung zugleich. Um eventuell notwendige Förderbedarfe im Vorfeld zu erkennen, werden in den Kindertageseinrichtungen durch Beobachtungs- und Entwicklungsverfahren entsprechende individuelle Förderbedarfe abgeleitet. Ziel ist es nicht, dass alle Kinder das Gleiche tun, sondern dass alle Kinder die Unterstützung, Ermutigung und Herausforderung erhalten, die ihre individuelle Entwicklung anregt und fördert. Individuellen Förderbedarfen Rechnung zu tragen, ist ein Beitrag zur Chancen- und Bildungsgerechtigkeit. So können bei aller Verschiedenheit der Kinder gute Voraussetzungen für das weitere Lernen geschaffen werden.

Die Broschüre richtet sich daher insbesondere an pädagogische Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen, in deren Verantwortung die Umsetzung des Schulvorbereitungsjahres liegt, aber auch an die an die Lehrkräfte in den Grund- und Förderschulen, welche daran anknüpfend die Bildungs- und Erziehungsprozesse aufgreifen und im Anfangsunterricht fortsetzen.

Folglich ist dieses Material auch zum gemeinsamen Fachaustauch/Dialog sowie für Fortbildungen beider Institutionen geeignet.

Aggressionen im Alter von dreieinhalb Jahren am größten

Selbstbildung als kollegiale Herausforderung

Die Ergebnisse der Studie der Universität Montreal wurden in der Fachzeitschrift „Jama Network Open“ veröffentlicht. Den Ergebnissen zufolge nimmt die Aggressivität zu, bis die Kinder etwa dreieinhalb Jahre alt sind. Anschließend nimmt sie dann wieder stark ab. Bei der Untersuchung stellten die Forscher auch wichtige geschlechtsspezifische Unterschiede fest. Wobei Jungen erwartungsgemäß häufiger körperliche Aggressionen als Mädchen anwenden.

Und auch nicht bei jedem Kind nimmt die Aggression ab. Einige neigen noch im Jugendalter zu körperlicher Gewalt. Das ist bei Jungen häufiger der Fall als bei Mädchen. Diese Neigung ist nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler eng verbunden mit einem mangelhaften Sozialverhalten, Schulversagen sowie Drogen- und Alkoholsucht.

Dabei ist es schwer, gefährdete Kinder zu erkennen. Die Experten stießen jedoch auf einige Risikofaktoren. Die später noch gewaltbereiten Kinder wuchsen oftmals bei Eltern auf, die selbst schon in der eigenen Jugend auffällig geworden waren, bei Eltern mit geringem Ausbildungsgrad oder Depressionen oder in Familien mit geringem Einkommen. Diese Risikofaktoren werden auch durch ältere Studien bestätigt. Zur Prävention raten die Wissenschaftler dazu, schon während der Schwangerschaft und im Kleinkindalter mit gezielten Maßnahmen einzugreifen.