März 2018

Rund um Krippe, Kita und Schule

Dusyma präsentiert auf der Buchmesse in Leipzig

Wenn die Leipziger Buchmesse am 15. März ihre Tore öffnet, ist DUSYMA mit dabei. Bis zum 18. März können die Besucher dann in Halle 2 Stand C 306 tolle pädagogisch und qualitativ hochwertige Spiele und Spielwaren für Krippe, Kita, Hort und Schule ausprobieren.

In diesem Jahr hat DUSYMA seinen Stand deutlich erweitert. Auf 50 Quadratmetern Ausstellungsfläche gibt es jede Menge zu entdecken und auszuprobieren. Ein großes Thema bilden in diesem Jahr die Digitalen Medien. Dazu gehören zum Beispiel die kleinen Bluetooth-fähigen Blue-Bots. Das sind Bodenroboter, die sich vom Tablet oder PC aus steuern lassen.

Mit dabei sind auch viele weitere Neuheiten aus der DUSYMA-Ideenfabrik wie etwa „Turmolent“, ein spannendes Geschicklichkeitsspiel das Bauen und Spielen geschickt kombiniert. Bei „Himmelhoch“ geht es dagegen um die Himmelsrichtungen. Es handelt sich dabei um ein Denkspiel, das planerisches und räumliches Vorstellungsvermögen fördert. Für die Kleinsten hat DUSYMA unter anderem „Pick den Wurm“ dabei; ein Spiel das erstes Regelverständnis unterstützt, die Konzentration fördert und Sprachanlässe schafft. Für die etwas älteren geht es dann bei „Würfelwald“ oder „Schakamata“ um Strategie und Konzentration.

Mehr Platz benötigen die großen Sets von „Apropos Mathe“ und „Apropos Sprache“, die am Stand ausführlich präsentiert werden. Die kleinen Baumeister können jetzt mit dem Dusy-Schrauber und wiederverwertbaren Dübeln Flugzeuge, Autos, Häuser und vieles aus Karton schaffen. Und sicher dürfen die Besucher auch am Farbpalettentisch das eine oder andere kleine Kunstwerk schaffen. Auch viele Klassiker wie das Schattenbauspiel oder die Sandwanne sind mit dabei.

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der Präsentation von DUSYMA. Am besten entdecken die Besucher ohnehin alles selbst.

Kitas: Vielfalt mit Hindernissen

Deutsches Kinderhilfswerk e.V. stellt Studie vor

Kindertageseinrichtungen sind nach eigener Auffassung auf die gesellschaftliche Vielfalt gut vorbereitet. Sie fühlen sich in der Lage, alle Kinder unabhängig von Migrationshintergrund, Religion, Behinderung oder Familienform zu inkludieren. Das ist eines der Ergebnisse eines Forschungsberichts zur gesellschaftlichen Vielfalt in Kitas.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. hatte die Studie „Herausforderungen von Kindertageseinrichtungen in einer vielfältigen Gesellschaft“ bei der Hochschule in Rosenheim in Auftrag gegeben. Bei den jetzt veröffentlichten Ergebnissen zeigt sich auch, dass die eng bemessenen Personalschlüssel und Probleme bei der Gewinnung von Fachkräftenachwuchs die Umsetzung gewünschter pädagogischer Aktivitäten erschweren. Zu diesen gehören etwa eine verbesserte und intensivere Zusammenarbeit mit Eltern, individuelle pädagogische Angebote für Kinder und Teamentwicklung. Unter engen räumlichen Bedingungen und defizitärer personeller Ausstattung leiden insbesondere Kinder, die auch aus dem familiären Umfeld weniger Bildungsressourcen mitbringen. Kinderarmut wirkt sich so doppelt negativ aus.

Kindertageseinrichtungen vom Wandel mitbetroffen

„Zuwanderung, demografische Veränderungen und familialer Wandel betreffen alle gesellschaftlichen Bereiche und Akteure. Kindertageseinrichtungen als erste und wichtigste Bildungs- und Sozialisationsinstanzen nach den Eltern sind davon nicht ausgenommen. Im Gegenteil: Kinderarmut, Zeitknappheit von Familien, Migration und soziale Ungleichheiten kommen hier zuallererst an und stellen die Einrichtungen vor neue Herausforderungen. Hinzu kommen gesellschaftliche Bewegungen, wie der neu erstarkte Rechtspopulismus, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Abwertung bis zu Rechtsextremismus. Hier muss mit verstärkter Demokratieförderung, Demokratiebildung und Partizipation entgegen gehalten werden“, sagt Prof. Dr. Sabina Schutter von der Hochschule Rosenheim.

„Abstiegsängste und Ehrgeiz der Eltern bezogen auf ihre Kinder dringen direkt zu den Kitas durch, die Angst der Eltern vor dem Scheitern wächst und äußert sich als Druck auf die pädagogischen Fachkräfte. Zudem haben viele Einrichtungsleitungen Erfahrungen mit rechtsradikalen Familien. Da diese sich meist unauffällig verhalten gibt es insbesondere Unsicherheiten im pädagogischen Umgang mit deren Kindern. Mit den daraus resultierenden Anforderungen dürfen die Kitas nicht alleine gelassen werden“, so Schutter weiter.

Kita-Programm der frühen Förderung gefordert 

„Wir brauchen ein Kita-Programm der frühen Förderung von Demokratiebildung, Partizipation sowie eines wertschätzenden Umgangs mit Vielfalt. Dabei muss es insbesondere darum gehen, auf Grundlage der UN-Kinderrechtskonvention partizipative Prozesse sowie ein vielfalts- und vorurteilsbewusstes Miteinander in Kindertageseinrichtungen zu verankern. Dazu werden wir als Kinderrechtsorganisationen mit unseren Partnern einen Beitrag leisten“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Hohe Erwartungen im Spannungsfeld zu Bildungserfordernissen

Der Forschungsbericht zeigt auch das mehrdimensionale Spannungsfeld auf, in dem sich die Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen befinden: Die Erwartungen von Eltern mit hohen Bildungsansprüchen stehen in Spannung zu den Bildungserfordernissen von Kindern mit weniger Ressourcen. Gleichzeitig stehen die Erwartungen der Grundschulen an die abrufbaren Bildungsleistungen von Kindern im Widerspruch zu einer offenen situationsorientierten Pädagogik. In diesem doppelten Spannungsverhältnis sind Einrichtungsleitungen gefordert, den Bedürfnissen gerecht zu werden und gleichzeitig ihren Konzepten treu zu bleiben. Zugleich äußern die Kita-Fachkräfte Fortbildungsbedarf im Bereich Kinderrechte, Partizipation und Umgang mit Vielfalt. Die Untersuchung hat darüber hinaus Fortbildungsbedarfe im Bereich der pädagogischen Qualität mit engen Ressourcen und im Bereich Umgang mit Rechtsextremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit identifiziert.

94 Leitungen von Kitas befragt

Der Forschungsbericht hat 94 Leitungen von Kindertageseinrichtungen in Sachsen und Thüringen nach ihren Umgangsweisen mit gesellschaftlicher Vielfalt gefragt. Hierzu wurde spezifisch der Umgang mit benachteiligten Gruppen und mit Diversität untersucht. Zehn qualitative Experteninterviews mit Einrichtungsleitungen wurden ergänzend dazu durchgeführt, um spezifischen und sensiblen Fragestellungen auf den Grund zu gehen. Die Ergebnisse des Forschungsberichts „Herausforderungen von Kindertageseinrichtungen in einer vielfältigen Gesellschaft“ sind in großen Teilen bundesweit übertragbar. Der Forschungsbericht und eine Zusammenfassung können unter www.dkhw.de/vielfalt-in-kitas heruntergeladen werden.

Leckerer Rohkostsalat für Kita-Kinder

Die Küche als Spiel- und Lernort

Kinder und Erwachsene sollten keine Gelegenheit verpassen, gemeinsam zu kochen und zu backen. Denn Ernährung ist die Grundlage unseres Lebens. Darüber wollen Kinder schon früh jede Menge erfahren. Beim gemeinsamen Zubereiten von Speisen, entsteht aus der Küche ein Spiel- und Lernort, der alle Sinne gleichzeitig anspricht. Es duftet nach Kräutern und Gewürzen, Obst und Gemüse leuchten in bunten Farben. Vor allem gibt es jede Menge zum Schnippeln und Kneten, zum Schmecken und Ausprobieren!

Bei diesem Rezept können die Kinder richtig mitarbeiten. Zutaten, Zubereitung und Herkunft, Tipps und Anregungen bieten Gesprächsstoff und wichtiges Basiswissen zu unserer Ernährung. Und ganz nebenbei lernen die Kinder vor allem noch eines: Dass gemeinsames Zubereiten ein riesen Vergnügen für alle ist!

„Bei der eigentlichen Speisenzubereitung in Küchen der Gemeinschaftsverpflegung dürfen Kinder aus rechtlichen und hygienischen Gründen nicht mitwirken. Wenn das zubereitete Essen aber nur für die eigene Gruppe bestimmt ist und grundlegende Hygieneregeln vermittelt und eingehalten werden, ist das Einbeziehen der Kinder erlaubt und eine sinnvolle Maßnahme. Denn Kinder lernen Küchenhygiene und den Umgang mit Utensilien und Lebensmitteln wie alles andere auch– durchs Abschauen und wiederholte Selbermachen.“ (Bundeszentrum für Ernährung)
Mehr Infos zu den Hygieneregeln für Kita und Schule finden Sie hier:

Rohkostsalat für drei Kinder

Zutaten:

  • 400 g Kohlrabi – das sind ungefähr 2 Knollen
  • 2 kleine Äpfel mit roter Schale (je ungefähr 100 g)
  • 1 Zitrone
  • 100 g Naturjoghurt
  • 1 Teelöffel Salatmayonnaise
  • Salz, Pfeffer, gemahlener Koriander
  • 1 Esslöffel Pistazien
  • 1 Esslöffel Pinienkerne

Materialien: Messer, Schneidbrettchen, Zitronenpresse, Schüssel, Löffel, Reibe

Zubereitung:

Die Kohlrabi schälen und in möglichst dünne Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einen Teller legen. Einen Apfel waschen, entkernen und in dünne Spalte schneiden. Sofort in Zitronensaft wenden. Auf den Kohlrabischeiben verteilen. Joghurt, Mayonnaise und den restlichen Zitronensaft verrühren. Den zweiten Apfel auf der Reibe direkt in die Marinade reiben. Mit Salz, Pfeffer und Koriander abschmecken. Das Apfeldressing über die Rohkost verteilen. Pistazien und Pinienkerne darüber geben.

Besonders beachten: Junger Kohlrabi eignet sich viel besser als älterer für Rohkost, da er noch zart und saftig ist. Das Fleisch wird zunehmend fester, wenn der Kohlrabi älter ist. Wenn sie keine jungen Knollen bekommen, müssen Sie das Fleisch hauchdünn schneiden. Dann schmeckt es besser!

Besonderer TIPP: Schneiden Sie den zweiten Apfel zunächst in vier Teile und entfernen Sie das Kerngehäuse. Ansonsten müssen Sie um das Kerngehäuse herum arbeiten. Das ist für Kinder ziemlich schwierig.

Variationen: Kohlrabi lässt sich mit vielen verschiedenen Sorten von Gemüse zu einem schmackhaften Rohkostsalat verarbeiten.

Hier bekommen Sie noch einige Anregungen dazu:

Möhren und Kohlrabi ganz fein schneiden oder raspeln. Dann übereinander auf den Teller schichten und mit einem Dressing aus Soja- und Kürbiskernöl beträufeln. Darüber kommen noch viel Petersilie und geröstete Kürbiskerne.

Möhren, Äpfel, Birnen, Kohlrabi, Gurke in fingerdicke Streifen schneiden und in einem Dressing aus Essig, Wasser, etwas Öl und viel frischer Kresse zwei Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Rohkost: Rohkost enthält mehr Vitamine und Mineralstoffe als gekochtes Essen. Da rum gehört rohes Gemüse von Zeit zu Zeit auf den Speiseplan. Die meisten Vitamine befinden sich in oder direkt unter der Schale. Wird das Gemüse geschält, sollte die Schale möglichst dünn abgeschnitten werden. Soll die Schale nicht abgeschnitten werden, dann ist es sehr wichtig, das Gemüse möglichst gut unter fließendem Wasser zu waschen. Dabei werden der Dreck und eventuelle Pflanzenschutzmittel abgewaschen. Kaufen Sie möglichst erzeugernah ein. Auf dem Markt oder einem Bauernhof wird man Ihnen eher etwas über die Herkunft der Lebensmittel und über ihre Behandlung erzählen können. In vielen Supermärkten werden inzwischen Bioprodukte angeboten. Schauen Sie aber darauf, wo das Obst oder Gemüse gewachsen ist. Kurze Wege sprechen nicht unbedingt für Frische! Häufig werden die Früchte und Knollen unreif gepflückt und reifen dann während des Transports nach.

Umgang mit dem Messer: Die Kinder möchten natürlich möglichst viel allein machen. Dazu gehört das Schneiden und Schälen. Vielleicht bereitet Ihnen das ein wenig Kopfzerbrechen, da Sie Angst um die Finger der Kinder haben. Gehen Sie nicht sorglos, aber selbstverständlich damit um. Zeigen Sie den Kindern die richtige Haltung des Messers.

Wenn Sie den Kindern nur erklären, wie sie ein Messer am besten halten können, schaffen sie es nicht. Zeigen Sie es den Kindern, indem Sie es ihnen direkt vormachen. Lassen Sie die Kinder dies nachmachen und korrigieren Sie sie, indem Sie ihre Finger von der falschen an die richtige Stelle legen. Der richtige Umgang mit dem Messer ist eine Übung für die Feinmotorik, die Sie unbedingt fördern sollten! Gearbeitet wird durch Druck mit dem Zeigefinger und Bewegung, die aus dem Handgelenk kommt. Das ist für Kinder schwer zu begreifen, wenn sie nur die Worte hören. Darum machen sie sich genau bewusst, wie Sie selbst arbeiten. Zeigen Sie es den Kindern schrittweise. Lassen Sie es nachmachen und unterstützen Sie durch Korrekturen, damit es richtig klappt.

Neben dem Messer können Sie noch andere Schneidegeräte verwenden:

  • Kartoffelschäler, um die Schale dünn abzuhobeln
  • Zwiebelschneider – eine kleine Dose mit Messern, die durch Drehung bewegt werden
  • Knoblauchpresse, aus der der Knoblauch ganz fein herausgepresst wird oder Knoblauchschneider, der den Knoblauch fein zerkleinert
  • Kräuterschneider, der die Kräuter durch Darüberrollen klein schneidet
  • Käseschneider in verschiedenen Ausführungen
  • und diverse weitere, oft elektrische Geräte

Diese Geräte erleichtern oft die Arbeit, sind aber nicht unbedingt notwendig!

Diesen Artikel haben wir aus dem Buch von  Manon Sander mit dem Titel „Kochen und Backen mit Kindern entnommen. Das Buch ist bei Oberstebrink erschienen.

Kochen und Backen mit Kindern
Alles, was Kinder gerne essen und über Ernährung wissen sollten
Manon Sander
Oberstebrink
ISBN: 9783934333482
7,95 €

Mehr dazu auf www.oberstebrink.de



Zuschüsse für Obst, Gemüse und Milch für Kinder in Kita und Schule

EU-Schulprogramm soll Kindern eine gesunde Ernährung nahe bringen.

Mehr Obst und Gemüse für Kinder in Kita und Schule, das ermöglicht das EU Schulprogramm. Und seit diesem Jahr dürfen auch Milchprodukte mit dabei sein. Kitas und Schulen können sich in der Regel zwischen Ostern und Pfingsten für das Programm im Schuljahr 2018/19 bewerben. Die Details unterscheiden sich je nach Bundesland. Einrichtungen, die an dem Programm teilnehmen wollen, richten ihre Bewerbungen an die jeweiligen Landwirtschaftsministerien.

Eine Übersicht über die teilnehmenden Bundesländer und weiterführende Links auf die Bewerbungsunterlagen finden sich auf der Webseite des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

Hier gehts zur Übersicht.

Das EU-Schulprogramm soll die Wertschätzung von Obst, Gemüse, Milch und Milchprodukten bei Kindern steigern und damit ein gesundheitsförderlichen Ernährungsverhaltens unterstützen.

Schulen und Kitas melden sich jährlich neu für das Programm an. Die Kinder bekommen einmal in der Woche kostenlos eine Lieferung Obst und Milchprodukte in die Einrichtung geliefert. Dafür setzten sich Einrichtungen mit den jeweils zugelassenen Lieferanten in Verbindung. Sie erhalten dafür einen Betrag aus EU Mitteln.

Dieser richtet sich nach der Anzahl der geförderten Kinder und deckt in der Regel etwa 75 Prozent der Nettokosten (Produkt und Lieferung) ab. Für die Finanzierung des Restbetrags sind die Schulen und Kitas selbst verantwortlich. In der Regel sind es Sponsoren, die ihnen durch ihr finanzielles Engagement die Teilnahme ermöglichen.

Die belieferten Einrichtungen sollten pädagogische Begleitmaßnahmen und um das Thema „gesundheitsförderliche Ernährung“ durchführen.

Die jeweiligen Details des Programms unterscheiden sich je nach Bundesland.

Informationen zur Ausgestaltung des Programms in den Ländern erhalten Sie über deren Internetseiten:

Schritt für Schritt zur gesundheitsfördernden Kita

Zum Tag der gesunden Ernährung

Der Tag der gesunden Ernährung findet seit 2007 regelmäßig am 7. März statt. Die Bevölkerung in Deutschland soll auf die Bedeutung einer gesunden Ernährung aufmerksam gemacht werden. Ein guter Anlass, um das Thema „gesunde Ernährung“ in der Kita aufzunehmen.

Für eine gesunde Entwicklung von Kindern ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig, ebenso regelmäßige und ausreichende Bewegung. Der Verein „Plattform Ernährung und Bewegung“ entwickelt und unterstützt Präventionsprojekte im Bereich gesunder Ernährung für Kinder und Jugendliche. Auf der Webseite stehen zahlreiche Informationen zur Verfügung und Materialien zum Download bereit.

Im Rahmen des Projekts „KiCo – Kita-Coaches IN FORM“ hat der Verein praxistaugliche Arbeitsmaterialien für pädagogische Fachkräfte entwickelt, die Hilfe auf dem Weg zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung in Kitas bieten.

Der Praxis-Leitfaden für pädagogische Fachkräfte: „Schritt für Schritt zur gesundheitsfördernden Kita“, erläutert das Thema „Gesundheitsförderung in Kitas“ mit den Aspekten Ernährung, Bewegung und Entspannung von Kindern sowie Elternpartnerschaft und Mitarbeitergesundheit und gibt praktische Tipps zur Umsetzung. Hierfür bietet der Leitfaden einen schrittweisen Fahrplan, mit dem sich Kitas selbstständig auf den Weg zu einer gesundheitsfördernden Kita begeben können.
Hier geht’s zum Download