Juni 2014

Übergang Kita - Schule Teil 1: Datenschutz

Antworten der Landesbeauftragten für den Datenschutz und für das Recht auf Akteneinsicht (LDA)- Dagmar Hartge - auf Fragen aus der Praxis zum Datenschutz beim Übergang vom Kindergarten in die Grundschule.

Frage: Welche Daten darf die Kita im Zusammenhang mit dem Übergang in die Schule weiterreichen?
Soweit die Kitas z. B. im Rahmen von sog. „Schnupperstunden“ bezüglich der einzuschulenden Kinder jeweils mit den zuständigen Grundschulen zusammenarbeiten, finden dann auch Gespräche zwischen Erzieherinnen und zukünftigen Klassenleitern oder dem Schulleiter statt. Bei solchen Gesprächen handelt es sich um Datenerhebungen gem. § 65 Abs. 1 Brandenburgisches Schulgesetz (BbgSchulG) durch die Schule und um Datenübermittlungen von der Kita an die Schule i. Sinne von § 67 Abs. 6 Satz 2 Nr. 3 Sozialgesetzbuch (SGB X). Die Übermittlung personenbezogener Daten ist ein Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, hier in Gestalt des Sozialgeheimnisses nach § 35 Abs. 1 SGB I. Die Datenübermittlung ist gem. § 67 b Abs. 1 Satz 1 SGB X nur zulässig, wenn das SGB sie erlaubt oder der Betroffene bzw. seine Erziehungsberechtigten darin eingewilligt haben. In § 4 Abs. 1 Satz 4 Brandenburgisches Kitagesetz (KitaG) ist zwar geregelt, das der Übergang zur Schule und die Betreuung und Förderung schulpflichtiger Kinder durch eine an dem Entwicklungsstand der Kinder orientierte Zusammenarbeit mit der Schule erleichtert werden soll. Die Kinder sollen damit auf die Bewältigung von Übergängen vorbereitet werden, indem sie ihre Schule kennen lernen und andererseits lernen die Lehrkräfte ihre künftigen Schüler kennen und bekommen Hinweise auf individuelle Lernvoraussetzungen, Stärken und Unterstützungbedarfe. Diese Zusammenarbeit beinhaltet jedoch keine Übermittlungsbefugnis.
Die Regelungen des KitaG sind auf Übermittlungen von Kindertagesstätten an Schulen im Rahmen der Zusammenarbeit anwendbar. Zulässig wäre eine Datenübermittlung daher nur auf der Grundlage der Einwilligung der Erziehungsberechtigten des betroffenen Kindes.
Die Datenübermittlung seitens der Kita und die Nutzung dieser Daten durch die Schulen bedarf somit der Einwilligung durch die Eltern.

Frage: Wie könnte eine Einwilligungserklärung der Eltern aussehen?
Eine Einwilligung muss den Voraussetzungen des § 67 b Abs. 2 SGB X entsprechen, insbesondere muss sie aufgrund hinreichender Informationen zu Zweckbestimmungen, Identität der verantwortlichen Stelle und Empfängern erfolgen.
(Muster für eine Einwilligungserklärung, die der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte verwendet.)

Frage: Muss die Kita im Zusammenhang mit dem Übergang in die Schule Daten auch an andere Institutionen o. dergleichen weitergeben?

Nein. Personenbezogene Daten von der Kita an Dritte dürfen nur auf einer rechtlichen Grundlage, d.h. einer Datenübermittlungsbefugnis übermittelt werden.

Frage: Wie sollen die Einrichtungen mit der kindbezogenen Dokumentation (Sprachstandserhebung, Grenzsteine der Entwicklung, weitere Beobachtungen, Portfolios) beim Übergang Kita – Schule umgehen?
Nach dem Grundsatz der Erforderlichkeit sind personenbezogene Daten nur solange aufzubewahren, wie es der Zweck der Erhebung erfordert. Im Einzelnen gilt:

Sprachstandserhebung
Wenn den Eltern die schriftliche Bestätigung über die Teilnahme ihres Kindes an der Sprachstandserhebung ausgehändigt wurde und sie diese bei der Anmeldung in der zuständigen Schule vorgewiesen haben, können die Unterlagen, soweit kein Sprachförderbedarf festgestellt wurde, in der Kita vernichtet werden. Aus Rechtssicherheitsgründen sollten die Unterlagen bis 3 Monate nach der Einschulung in der Kita aufgehoben werden.

Portfolios
Da die Dokumentationen für die pädagogische Arbeit nach Ausscheiden des Kindes nicht mehr notwendig sind, gibt es keinen Grund, sie aufzubewahren. Sie sind daher grundsätzlich am Ende der Kindergartenzeit beim Übergang in die Schule den Eltern des Kindes auszuhändigen, andernfalls zu vernichten.

„Grenzsteine der Entwicklung“
Nach Verlassen der Einrichtung sind die Unterlagen des Kindes zu vernichten. Der letzte Beobachtungsbogen wird an die Grundschule zur Nutzung im Rahmen des Einschulungsverfahrens übermittelt, wenn die Eltern hierzu ihr Einverständnis erklärt haben.

Frage: Direktoren oder Lehrer von Schulen rufen z.B. im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Zusammensetzung der Klassen in der Kita an und erwarten mündliche Informationen zu bestimmten (auffälligen) Kindern. Wie soll die Leiterin agieren?
Es dürfen keine personenbezogenen Daten an die Schule übermittelt werden, zumal immer noch die Möglichkeit besteht, dass Schüler trotz Schulbezirkszuständigkeit in eine Privatschule angemeldet werden.

Frage: Wie lange müssen Daten von Kindern, die die Kita verlassen haben, aufbewahrt werden? Was gilt für Fotos, Videos usw.? Wie (in welcher Form) und wo sollte die Aufbewahrung erfolgen?
In der Regel sind alle Unterlagen des Kindes nach Verlassen der Kita entweder den Eltern auszuhändigen oder zu vernichten. Lediglich haushaltsrelevante Akten könnten im Einzelfall (z.B. zur Nachweisbarkeit eines Unfalles in der Kita, Abrechnungsunterlagen für die Einkommensberechnung bei Elternbeiträgen) eine sechsjährige Aufbewahrungsfrist rechtfertigen. Diese Unterlagen sollten beim Kita-Träger verschlossen aufbewahrt werden.
Wenn nicht mehr benötigte Fotos von Kindern in der Kita noch aushängen, ist das Einverständnis der Eltern einzuholen.

Frage: Gibt es je nach Trägerart Unterschiede/Besonderheiten für den Umgang mit den Daten beim Wechsel in die Schule?
Nein. Da es keine spezielle rechtliche Grundlage für die Datenübermittlung gibt, kann dies nur mit Einwilligung der Erziehungsberechtigten erfolgen.

Frage: Die zukünftige Grundschullehrerin will in der Kita hospitieren. Müssen die Eltern ihre Einwilligung zu diesem Besuch geben? Was ist noch zu beachten, wenn man davon ausgeht, dass ja nicht alle Einschüler in die Klasse dieser Grundschullehrerin kommen?

Die Eltern müssen keine Einwilligung zu einem Hospitationsbesuch der zukünftigen Grundschullehrerin geben, sollten jedoch vorab über diese Maßnahme informiert werden. Ohne Einverständnis der Eltern dürfen die Kita-Erzieherinnen keine persönlichen Daten über die sog. „Vorschulkinder“ preisgeben.

Frage: Welche konkreten Festlegungen gibt es in welchen Gesetzen oder Verordnungen, die für die Schule gelten, bezüglich der Datenübergabe im Zusammenhang mit dem Übergang von Kita in Schule?
Die Schule gewährleistet gem. § 19 Abs. 1 Satz 3 BbgSchulG durch enge Zusammenarbeit mit den Kitas und kindgemäße Formen schulischen Lernens die behutsame Einführung in den Bildungsgang. Nach § 2 Abs. 4 Grundschulverordnung (GV) sollen die Schulen zur Vorbereitung der Übergänge in die Primarstufe mit den Kitas zusammenarbeiten. Diese Zusammenarbeit konkretisiert Ziffer 2 der Verwaltungsvorschriften zur Grundschulverordnung (VV-GV), indem die Schulen durch angemessene pädagogische Gestaltung für Kontinuität in Erziehung und Bildung sorgen. Ein entsprechendes Konzept ist im Schulprogramm festzuschreiben. Die durch die Schulleitung beauftragte koordinierende Lehrkraft wirkt im Rahmen der Zusammenarbeit mit den Kitas auf den Abschluss von Kooperationsvereinbarungen hin, die u. a. einen Maßnahmeplan zum Informationsaustausch zwischen der Schule und der Kita über Ziele, Aufgaben, pädagogische Konzeptionen, Arbeitsweisen und Organisationsformen sowie wechselseitige Hospitationen einschließen.
Auch die Regelungen aus dem Schulbereich enthalten keine Datenerhebungsbefugnisse bei den Kitas. Die Schule darf deshalb bei der Kita nur mit Einwilligung der Eltern Daten über die einzuschulenden Kinder einholen.

Frage: Die Grundschullehrerin im 1. Schuljahr möchte ihre Eindrücke über das Kind und sein Bewältigungsverhalten in der Übergangsphase sowie ihre Überlegungen zur optimalen Begleitung des Kindes mit der Fachkraft der Kindertageseinrichtung bereden – was ist aus datenschutzrechtlicher Sicht zu beachten?

Ein solches Gespräch zwischen der Lehrerin und der Kita-Erzieherin ist nur nach Einholung einer vorherigen Einwilligung der betreffenden Eltern des Kindes zulässig.

Frage: Wann müssen Dokumente, die die Schule ggf. über das Kind im Rahmen der Kooperation mit der Kindertageseinrichtung erstellt hat, vernichtet werden?
Die Schule darf keine Dokumente über das Kind im Rahmen der Kooperation mit der Kita erstellen, da sie, wie bereits schon oben erwähnt, keine Datenverarbeitungsbefugnisse hat. Es sei denn, die Eltern wünschen ausdrücklich eine solche Dokumentation. Solche Dokumente sind spätestens nach Erstellung der individuellen Lernstandsanalyse, d. h. nach 6 Wochen seit Beginn der Einschulung zu löschen.

Quelle: www.lja.brandenburg.de

Yoga für und mit Kindern

Die Haltungen und Übungsabläufe des Yoga unterstützen die Kinder in ihrem natürlichen Bewegungsdrang. Da viele Asanas nicht den alltäglichen Bewegungsmustern folgen, schulen die Kinder so ihre Motorik vielfältig. Dabei stärken sie ihr Körpergefühl und werden bewegungssicher. Durch den ständigen Wechsel von Anspannung und Entspannung in den Haltungen erleben die Kinder diesen Unterschied. Angeleitete Entspannungsphasen in der Gruppe helfen den Kindern zu lernen, auch zu Hause und selbstgesteuert zu entspannen.

Yoga ist eine Philosophie mit Wurzeln im alten Indien, die im Wesentlichen ein Ziel verfolgt: die Erkenntnis des wahren inneren Selbst. Dies wird als Grundlage angesehen, um ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben in und zum Wohle der Gesellschaft leben zu können. Die Wege, die im Yoga zu diesem Ziel führen können, sind sehr verschieden: Sie reichen vom Studium der überlieferten Schriften über den praktischen Dienst am Nächsten (Ehrenamt, Pflege etc.) bis hin zur körper-orientierten Praxis.
Im Westen ist das körperorientiere Yoga am weitesten verbreitet; es wird mittlerweile in vielen unterschiedlichen Formen und Stilen angeboten. Die Körperhaltungen und Variationen, die dabei praktiziert werden, machen beweglich, lösen muskuläre und andere Verspannungen und bewirken letztlich auch einen flexiblen Geist. Dieser wird durch spezielle Atemtechniken geschult und auf die sogenannten geistigen Techniken der Konzentration und Meditation vorbereitet. Auch bei dieser Form des Yoga ist das Ziel die Erkenntnis des eigenen Selbst, der eigenen Fähigkeiten und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten. Dennoch handelt es sich beim Yoga keineswegs um eine rein egozentrische Technik; in den yogischen Schriften finden sich vielmehr zahlreiche Hinweise zum freundlichen Umgang sowie zum Respekt und zur Toleranz gegenüber anderen Lebewesen.

Yoga für Kinder
Yoga ist für Menschen jeden Alters geeignet, vom Kind bis zum Greis. Erwachsene erwarten und bekommen in der Regel einen rational orientierten Yoga-Unterricht. Das Was, Wie und Warum wird sprachlich-logisch transportiert, bevor die sinnlich-körperliche Erfahrung erfolgt.
Kinder haben demgegenüber meist einen fantasievoll-kreativen Umgang mit den sogenannten Asanas (Haltungen im Hatha-Yoga), die allein schon durch die Namen ‒ zum Beispiel „Löwe“, „Baum“, „Berg“ ‒ zur Nachahmung herausfordern.
Der Zugang der Kinder zum Yoga ist somit direkter und beginnt gleich auf der sinnlich-körperlichen Ebene. Entwicklungsbedingt ist für Kinder die rationale Ebene des Übens nicht so wichtig.
Ein Kind übt nicht die Haltung der Katze oder des Hundes, das Kind ist in diesem Moment Katze oder Hund. Deshalb wird auch mal laut gebellt im Kinderyoga! Das vertieft gleichzeitig die Atmung und gibt Selbstvertrauen. Sich selbst in Bewegung zu erfahren ‒ wie dies beim Yoga durch das Einnehmen der Haltungen mit ihren fantasieanregenden Namen geschieht ‒ ist für Kinder ein Grundbedürfnis. Die Hirnforschung zeigt, dass Bewegung Denken und Geist strukturiert. Vor diesem Hintergrund kann Yoga auch in Bezug auf die Hirnentwicklung der Kinder als förderlich angesehen werden.

Kann jedes Kind Yoga üben?
Bei dieser Frage kommt es darauf an, in welcher Umgebung sich das Kind befindet. So machen im familiären Umfeld auch kleine Kinder gerne beim Yoga von Mama oder Papa mit. Die Nachahmung dessen, was „die Großen“ machen, ist Teil des kindlichen Alltags ‒ und davon bleibt die Yoga-Praxis nicht ausgenommen. Von erfahrenen Erwachsenen lassen sich schon Babys und Kleinkinder in verschiedene Yoga-Positionen führen, wodurch ihre motorischen Fähigkeiten gefördert und ihr Bedürfnis nach Bewegung unterstützt werden können. 
In einem Kurs oder einem pädagogisch angeleiteten Angebot, zum Beispiel im Kindergarten, können Kinder ab drei Jahren eigenständig Yoga üben.

Welche Vorteile bietet Yoga für Kinder?
Die Haltungen und Übungsabläufe des Yoga unterstützen die Kinder in ihrem natürlichen Bewegungsdrang. Da viele Asanas nicht den alltäglichen Bewegungsmustern folgen, schulen die Kinder so ihre Motorik vielfältig. Dabei stärken sie ihr Körpergefühl und werden bewegungssicher. Durch den ständigen Wechsel von Anspannung und Entspannung in den Haltungen erleben die Kinder diesen Unterschied. Angeleitete Entspannungsphasen in der Gruppe helfen den Kindern zu lernen, auch zu Hause und selbstgesteuert zu entspannen. Konzentrations- und die vielfältigen Meditationsübungen eröffnen auch schon Kindern neue Möglichkeiten, den Geist zu schulen und somit den Fokus ihrer Aufmerksamkeit selbstbestimmt zu regeln.
Das Nachstellen verschiedener Tier-, Pflanzen- und Landschaftsformen in den Yoga-Haltungen kann bei den Kindern ein tieferes Verständnis für ihre Umwelt entstehen lassen. Das Interesse an Umwelt-Themen steigt (nicht nur) bei Kindern in dem Maße, wie sie Tiere und Pflanzen benennen können. Durch die körperliche Nachahmung ist es möglich, einzelne Aspekte einer Pflanze oder eines Tieres regelrecht zu „verinnerlichen“.

Vorteile in der Gruppe/Klasse
Die Philosophie des Yoga gibt konkrete Verhaltens-Impulse für soziale Situationen, sodass Kinder nicht nur hören, was sie tun sollen, sondern erfahren, was sie tun können. Dazu gehören zum Beispiel Aufrichtigkeit und das generelle Nicht-Schädigen (ahimsa) von anderen. Es ist leicht nachvollziehbar, dass man nach einer Lüge damit rechnen muss, entweder ebenfalls belogen zu werden ‒ und wem soll man dann am Ende noch trauen? ‒ oder als Lügner enttarnt und entsprechend ausgegrenzt zu werden. Deshalb empfiehlt der Yoga die Aufrichtigkeit (satya) im Umgang mit anderen Menschen.
Auch der Aspekt des Nicht-Schädigens wirkt in zwei Richtungen. Zum einen muss man nach der Schädigung eines anderen mit dessen Rache rechnen, verdirbt sich also selbst seinen Frieden. Zum anderen kann man von einem Menschen, dem man hilft oder den man unterstützt, wohl eher erwarten, dass er einem selbst zu Hilfe kommt, wenn man sie benötigt. So wies die Philosophie des Yoga schon immer deutlich auf die Verantwortung des Einzelnen für die soziale Umgebung und Gesellschaft insgesamt hin, in der sich Yoga-Praktizierende (Männer: Yogis, Frauen: Yoginis) bewegen.
In mehreren empirischen Studien und dokumentierten Einzelfällen konnten überraschende Erkenntnisse gewonnen werden, was den positiven Einfluss von Yoga auf das Sozialverhalten in Gruppen und Institutionen betrifft. An einer Grundschule in Essen begannen zunächst die Kinder in einer Klasse mit täglichen Yoga-Übungen bei ihrer Klassenlehrerin. Täglich wurden für etwa acht bis zwölf Minuten Haltungen des Yoga gemeinsam geübt und mit einer kurzen Atemwahrnehmung oder Meditation abgeschlossen. Als das Interesse anderer Klassen an dieser Yoga-Praxis wuchs, entschied sich die Schulleitung, nach und nach möglichst vielen Kindern ein tägliches Yoga-Üben in der Klasse zu ermöglichen. Bereits als erst knapp die Hälfte aller 300 Schülerinnen und Schüler eine solche kurze, aber tägliche Yoga-Praxis durchführte, veränderte sich das Sozialverhalten in den großen Pausen signifikant. Bis dahin hatte es auf dem Hof häufig aggressive Auseinandersetzungen zwischen den Kindern gegeben und die aufsichtführenden Lehrkräfte hatten die Uneinsichtigkeit der Beteiligten in diesen Situationen beklagt. Dies alles änderte sich langsam, aber nachhaltig, als die ersten Klassen begannen, Yoga zu praktizieren. Die Stimmung auf dem Pausenhof entspannte sich zunehmend. Die Übergriffe wurden seltener und blieben schließlich fast gänzlich aus. Besonders beeindruckend für die Lehrkräfte war das Verhalten der Kinder am Ende der großen Pause. Anstatt dass alle auf einmal durch die Türen drängelten liefen nur noch wenige Kinder nebeneinander hindurch, sodass es für alle deutlich schneller ging. Rempeleien wurden zur Ausnahme und von den Kindern missbilligend angesprochen ‒ mit dem Ziel, eine verträgliche Lösung zu finden.
So kann also die Yoga-Praxis von wenigen Menschen einen deutlichen Effekt für viele auslösen. Dazu bedarf es aber der Anleitung von geschulten Erwachsenen.

Vorteile für Erzieher/-innen bzw. Lehrkräfte
Gerade Erzieher/-innen und Lehrkräfte stehen häufig unter großem Erwartungsdruck von außen (Eltern, Träger, Lehrpläne). Sie unterrichten heterogene Gruppen (unterschiedliches Alter und Lern- sowie Sozialverhalten) und müssen einerseits die gesamte Gruppe im Blick haben und sich andererseits dennoch ganz auf die Bedürfnisse eines Einzelnen einlassen können. Ein gemeinsames Yoga-Üben mit der Gruppe oder Klasse verschafft hier nicht nur Ruhe und erhöhte Konzentration bei den Kindern, sondern kann auch die anleitenden Erwachsenen entlasten.
Dass das Verhalten von Erzieher/-in und Lehrkraft und das ihrer jeweiligen Gruppe bzw. Klasse sich gegenseitig beeinflussen, ist allgemein bekannt. Es ist also auch naheliegend, dass eine durch Yoga entspannte und fokussierte Lehrperson leichter eine günstige Lernatmosphäre für die Kinder ihrer Klasse herstellen kann. Eine entspannte Klasse wiederum ist leichter zu unterrichten, und so können sich positive Aspekte aufbauen.

Ist es leicht, mit Kindern Yoga zu üben?
Wer als Erzieher/-in oder Lehrer/-in einen professionell liebevollen Zugang zu Kindern hat, kann diesen viel vermitteln. Und sicherlich auch Yoga. Dazu sollte aber die anleitende Person selbst bereits über eigene Erfahrung mit Yoga verfügen. Der Fahrlehrer hat ja schließlich auch den Führerschein ‒ und die Lehrerin kann schreiben und lesen, oder? Klar ausgedrückt: Bitte nicht mit einem Buch in der Hand den Kindern etwas von Yoga vermitteln wollen, was selbst noch nicht durchdrungen und erfahren ist. Eigene Yoga-Erfahrung unter fachkundiger Anleitung in einem Yogastudio oder Kurs ist deshalb eine Grundvoraussetzung, um gemeinsam mit Kindern Yoga in den pädagogischen Alltag integrieren zu können. Verfügt man über diese eigene Yoga-Erfahrung, ist es dann wiederum wirklich leicht, mit Kindern Yoga zu üben. Denn Kinder verstehen die Asana-Praxis des Yoga intuitiv, haben viele gute Ideen und konstruktive Vorschläge für immer wieder wechselnde Variationen von Haltungen.

Voraussetzungen für Erzieher/-innen bzw. Lehrkräfte
Wenn Sie in Ihrer Einrichtung, ob Kindergarten oder Schule, Yoga als Angebot für die Kinder einführen möchten, so sollten Sie ‒ wie bereits angemerkt ‒ über eigene Übungserfahrung verfügen. Allerdings muss bedacht werden, dass die üblichen Yoga-Kurse für Erwachsene mit denen für Kinder nicht vergleichbar sind, weil die Voraussetzungen und Erwartungen der beiden Zielgruppen zu unterschiedlich sind. So wollen Erwachsene vor allem entspannen, beim Üben im Kurs vom Alltag abschalten und „bei sich ankommen“. Kinder hingegen leben im Yoga ihre Kreativität aus, haben große Freude daran, die Möglichkeiten ihres Körpers in den Haltungen zu entdecken, und lassen sich gerne auch auf eine Entspannungsgeschichte ein. Die sollte nicht länger als –vier bis sechs Minuten dauern, denn Kinder entspannen viel schneller als Erwachsene.
Um noch mehr über die zu berücksichtigenden Besonderheiten in der Yoga-Praxis mit Kindern zu erfahren und entsprechend kindgerechte Yoga-Einheiten vorbereiten und anbieten zu können, nutzen Sie am besten die Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung seriöser Anbieter.

Links und Literatur
•Auf der Website www.kinderyoga.de finden Sie zahlreiche Informationen zum Thema wie zum Beispiel eine Übersicht der Aus- und Weiterbildungsanbieter für alle deutschsprachigen Länder, Hinweise zu neuesten Forschungsergebnissen sowie deutschsprachigen Medien zum Thema.
•www.kinderyoga-akademie.de bietet pädagogisch orientierte Ausbildungen im Kinderyoga mit Thomas Bannenberg und Weiterbildungen zur Vertiefung einzelner Themen an. Regelmäßige Kursorte der Kinderyoga-Akademie sind: Berlin, Düsseldorf, Heidelberg, München, Zürich, Wien.

Aktuelle Bücher
Bannenberg, Thomas (2013): Yoga für Kinder, Verlag Gräfe und Unzer, ISBN 978-3833828782 ‒ jetzt auch mit DVD.
Bannenberg, Thomas (2013): Selbermachen! Yoga mit Yogichi: Das illustrierte Yoga-Buch für Menschen ab 5 Jahren. (s. Medienkiste)
Gulden, Elke/Scheer, Bettina (2012): Fröhliche Verse zum Kinderyoga. Don Bosco Verlag, ISBN 978-3769819564
Hajek, Olaf (2012): Little Gurus ‒ Ein Yoga-Entdeckungsbuch. Bohem Press AG, ISBN 978-3855815296
Zernick, Sonja (2013): Komm wir machen Yoga! Südwest Verlag, ISBN 978-3-517-08912-6
Die schönsten Partnerübungen für Eltern und Kinder; inkl. Audio-CD

Über den Autor
Thomas Bannenberg,Diplom-Sozialpädagoge FH, selbstständiger Moderator und Yogalehrer (BDY/EYU) seit 1985, mit Schwerpunkt Kinderyoga seit 1987. Zahlreiche Artikel zum Kinderyoga und Buchautor.

Aus- und Weiterbildungen im Kinderyoga in allen deutschsprachigen Ländern, mehr auf www.kinderyoga-akademie.de und Webmaster der Informations-Seite www.kinderyoga.de
Kontakt zur Kinderyoga-Akademie und zu Thomas Bannenberg: info@kinderyoga.de
Thomas Bannenberg ist Vater von vier Kindern und lebt mit seiner Familie in Heidelberg.

Dieser Beitrag ist Teil des aktuellen kinderzeit Magazins (s. Alle Magazine im Überblick)

Wie das singt und klingt im Kreise - Lieder, Fingerspiele und mehr

Das Buch gibt Erzieher-/innen Anregungen und praktische Tipps zur musikalischen Gestaltung in der Krippe und in der Kita. Jede Projektidee wird mit ein bis zwei Sätzen eingeführt, die benötigten Materialien und Orff-Instrumente werden jeweils zu Beginn aufgelistet.

Kinder lieben Musik, sie haben Spaß am Singen, Hüpfen, Klatschen und Tanzen. Musizieren bringt Kindern Freude und fördert ihre Kreativität. Dieser Band versorgt Erzieher/-innen mit Projekten zu den wichtigsten Anlässen im Jahr: den Jahreszeiten und dem Feiern von Kindergeburtstagen. Alle Stücke sind mit Noten und Texten im Werk abgedruckt. Die beiliegende Audio-CD liefert jeweils die gesungene Fassung.

Das Buch inclusive Audio - CD können Sie hier bestellen.

Margit Glatting / Maria Edelmann
Wie das Singen und Klatschen im Kreise - Lieder Fingerspiele und mehr
Fünf kleine musikalische Projekte zum Jahresverlauf
72 S., DIN A4, mit Kopiervorlagen mit Audio-CD
ISBN: 978-3-8481-1092-6
www.brigg-paedagogik.de

Alles lecker!

Weil Anke Kuhl und Alexandra Maxeiner, die beiden Macherinnen von „ Alles Familie!“, so gerne gut essen, kochen und übers Essen reden, entstand die Idee zu einem Kinderbuch voller spannender Fakten, Geschichten und Bilder.

Wer isst was und wer frisst wen? Was finden wir eklig? Wann und wo genießen wir welches Essen besonders, und warum lieben alle Kinder auf der ganzen Welt Süßigkeiten? Wo kommen die Tischmanieren her, und warum gelten in fremden Ländern andere?
Ein Buch, das vor allem Lust auf genießerische Vielfalt macht.
Zum Hungrig-Lesen und für Tischgespräche aller Art: ein kunterbuntes Ess-Lust-Buch im Stil von „ Alles Familie!“ 

Hier geht es zur Leseprobe 

Alexandra Maxeiner, Anke Kuhl
Alles lecker!
Von Lieblingsspeisen, Ekelessen, Kuchendüften, Erbsenpupsen, Pausenbroten und anderen Köstlichkeiten
Originalausgabe 32 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-95470-057-8
www.klett-kinderbuch.de

"Trau Dich" - Unfallverhütung und Erste Hilfe für Kinder

Jeder im Kindergarten und in der Schule kann etwas tun, wenn es um Erste Hilfe geht! In diesem Buch gibt es dazu viele praktische Übungen für Kinder im Alter von 4 - 7 Jahren. Gemeinsam können Sie so dafür sorgen, dass in Ihrer Einrichtung alle auf kleine und große Notfälle vorbereitet sind.

Die Handels- und Dienstleistungsgesellschaft des bayrischen Roten Kreuzes hat neben dem Buch, auch eine Arbeitshilfe "Set Mini - Trau - dich" herausgebracht, worin die Möglichkeiten für Kinder bei der Leistung von Erster Hilfe dargestellt und mit Malvorlagen und Plakaten veranschaulicht werden. Die Kinder können sich spielerisch auf den Ernstfall vorbereiten um dann richtig reagieren zu können.
Es ist nie zu früh sich mit Erster Hilfe zu beschäftigen.

Infos zum Buch

www.h-dg.de

Die Welt zu Gast in der Kita

Der MekoKitaService gibt Ihnen Anregungen, wie Sie in der Kita auf kreative und mediale Weise an die Fußball-WM und das damit verbundene Medium Fernsehen anknüpfen können.

Die Welt zu Gast in der Kita
Wahrscheinlich werden die Kinder aus Ihrer Einrichtung zum ersten Mal eine Fußball-WM bewusst wahrnehmen und miterleben. Einen ganzen Monat lang wird sich alles um sie herum um Fußball drehen. Dabei spielen Mannschaften aus allen Kontinenten mit.

Für Kinder können neben dem Sport auch weitere Fragen interessant sein:
Wo liegt das Austragungsland Brasilien? Wie weit ist es von Deutschland entfernt? Wie leben die Menschen/Kinder in Brasilien? Was ist ein Regenwald und welche Lebewesen gibt es dort? Welche Länder nehmen an der WM teil und wie leben die Menschen in diesen Ländern? Wer hat selbst Verwandte in WM-Ländern? Welche Sprachen werden gesprochen? Nehmen Sie die Fußball-WM daher als Anlass, um zusammen mit den Kindern einen Blick nach Brasilien sowie auf andere Länder zu werfen und zugleich das Fernsehverhalten der Kinder zu reflektieren.

Anregungen und Spiele finden Sie hier.

www.meko-kitas-nrw.de



Geschichten vom Mitbestimmen und Mitmachen im Kindergarten

Erfahrungen vom Mitbestimmen und Mithandeln in der Kita sind in fünf Bänden lebendig und kindgerecht aufgezeichnet. Die Geschichten vermitteln eindrücklich, dass sich Kinder schon im Alter von Leon und Jelena bewusst einsetzen und engagieren.

Leon und Jelena gehen in dieselbe Kita. Hier dürfen sie bei vielen Dingen des Alltags mitentscheiden. Ihr Engagement ist gefordert, wenn es darum geht, das Frühstück besser zu organisieren. Sie haben aber auch gute Ideen, um den Streit wegen der Dreiräder, die alle gleichzeitig benutzen möchten, zu lösen. Dadurch lernen sie, wie man Gemeinschaft so gestalten kann, dass alle zu ihrem Recht kommen.  

Die Hefte sind auch einzeln erhältlich: 
Der neue Kletterturm
Ein Platz zum Frühstücken
Die Haltestelle für Dreiräder
Jelena im Kinderparlament
Die Hundehaufen im Park

Leon und Jelena im Gesamtpaket

 www.bertelsmann-stiftung.de

Bildungspartnerschaft Teil 4: Kommunikation mit Eltern

Die Kommunikation zwischen Kindertagesstätte und Eltern ist die Grundvoraussetzung einer gelungenen Bildungs- und Erziehungspartnerschaft. Schon vor dem tatsächlichen Eintritt eines Kindes in die Krippe oder Kindergarten steht das Gespräch zwischen der zukünftigen Bezugserzieherin und den Eltern. Hier sollten schon zu Anfang die Fragen und Erwartungen auf beiden Seiten besprochen werden.

Gerade in der Eingewöhnungszeit braucht nicht nur das Kind verlässliche Strukturen und eine feste Bezugsperson. Auch die Eltern brauchen ein Gefühl der Sicherheit durch Informationen. Die Frage nach dem Wohlbefinden ihres Kindes, ob es alleine ohne die Eltern in der Einrichtung zurechtkommt, ob es die Eltern vermisst, sind Gedanken, die Eltern beschäftigen. stepfolio macht es für Einrichtungen möglich diese Informationen für Eltern zeitnah zu dokumentieren. 

Portfolioarbeit und Entwicklungsgespräche, mit Unterstützung von Beobachtungsbögen, sind die gängigen Methoden in Kindertagesstätten, um Eltern miteinzubeziehen und Entwicklung sichtbar zu machen. Gerade die Portfolios der Kinder stoßen bei Eltern auf Begeisterung. Sie können den Alltag ihres Kindes nachvollziehen. Wie ihr Kind in der Gruppe zurechtkommt, Beziehungen zu Erzieherinnen und anderen Kindern aufbaut, welche Interessen es entwickelt. Ebenso können sie erkennen, dass hinter den scheinbar einfachen Spielen indirektes Lernen steckt.

Problematisch zeigt sich jedoch, dass die herkömmliche Arbeitsweise von Beobachtung und Portfolioarbeit viel Zeit in Anspruch nimmt, die den Erzieherinnen für die Arbeit mit den Kindern fehlt. Erleichterung im Arbeitsalltag bringen Tablets mit der stepfolio-App. Die mobilen Geräte liegen direkt in den Gruppenräumen bereit und jede Erzieherin kann sie kurzfristig nutzen. Beobachtungen und/oder Entwicklungsschritte werden zeitnah notiert. Mit der integrierten Kamera kann sofort fotografiert und die Bilder an Ort und Stelle schriftlich kommentiert werden.

Aber nicht nur die Eltern erhalten Einblicke in den Kindergartenalltag ihres Kindes. Die Kindergärten können Eltern einen digitalen Zugang zum Portfolio des eigenen Kindes geben. Wobei der Zugang und die Einblicke in den Ordner ausschließlich von der Einrichtung gesteuert wird. Dies bietet den Eltern die Möglichkeit, sich aktiv an der Portfolioarbeit zu beteiligen. Somit wird der Portfolioordner gleichermaßen durch Geschichten, Beobachtungen, Fotos und Anekdoten vom Elternhaus und dem Kindergarten gefüllt. Es wird eine Verbindung zwischen den Lebenswelten Elternhaus und Kindertagesstätte geschaffen.

Der Vorteil des stepfolio-Apps liegt vor allem in der Kurzfristigkeit und Einfachheit. Portfolioeinträge lassen sich direkt in stepfolio gestalten und sind noch am selben Tag im Portfolioordner des Kindes.
Die Erzieherinnen gewinnen mehr Zeit im Alltag für die Kinder. Die Pflege und die Verantwortung für das Portfolio liegen auf beiden Seiten. Die Eltern werden aktiv in das Alltaggeschehen miteinbezogen. Die Kommunikation zwischen Einrichtung und Eltern werden durch die gemeinsame Arbeit am Kind gestärkt.
www.stepfolio.de
 

Bildungspartnerschaft Teil 3: Beobachtungsdokumentation fundiert und zeitnah erledigen

Im Sinne einer Bildungs- und Erziehungspartnerschaft spielt eine fundierte Beobachtungsdokumentation eine große Rolle. Denn die Beobachtung dient als Nährboden für die Entwicklungsgespräche mit dem Kind und mit den Eltern.

Viele Bundesländer fordern von den Einrichtungen bereits den Einsatz von bestimmten Beobachtungsbögen oder sprechen klare Empfehlungen aus. Doch eine fundierte Dokumentation ist zeitintensiv. Mit stepfolio gibt es nun die Möglichkeit die Beobachtungsdokumentation zeitsparend und direkt im Gruppengeschehen zu erledigen – ganz egal ob standardisierter Beobachtungsbogen oder selbstentwickelter Bogen einer Einrichtung.

Warum ist eine Beobachtungsdokumentation in einer gelingenden Bildungspartnerschaft wichtig?
Beobachtung führt zu einer Stärkung der positiven Beziehung. Eltern sind an den Entwicklungsschritten ihrer Kinder interessiert. Durch die Beobachtung und Dokumentation werden Sie von Anfang an in den Prozess miteinbezogen und können an der Entwicklung und den Interessen ihres Kindes teilnehmen.
Auf der Basis der kontinuierlichen Beobachtungen finden Entwicklungsgespräche statt. Sie bilden die Grundlagen für die Festlegung von Förderungen und gemeinsamen Erziehungszielen. So ist es möglich, dass die Bildungspartner (mehrere Pädagogen und Eltern) sich ergänzen. Dies schafft die Basis, um die verschiedenen pädagogischen Handlungsmöglichkeiten erkennen und bewerten zu können.

Welchen Beitrag kann stepfolio dazu leisten?
Sparen Sie viel Zeit durch die Dokumentation der Beobachtungen direkt über das Tablet und mitten im Gruppengeschehen. stepfolio kann sämtliche gängigen Beobachtungs- bögen abbilden. Aber auch eigene Bögen lassen sich mühelos einbinden. Damit passt sich stepfolio perfekt an Ihre Dokumentationsvorgaben an.

Gründe für Ihre Zeitersparnis mit stepfolio Beobachtungen zu mehreren Kindern können direkt im Gruppengeschehen notiert werden alle Bögen sind über das Tablet immer parat Entwicklungsdarstellungen und Normvergleiche pro Kind bzw. für mehrere Kinder werden per       Knopfdruck von stepfolio erledigt www.stepfolio.de


Kostenlose App für Grundschrift

Viele Kinder lernen heute in der Schule die Grundschrift. Sie ist der Druckschrift sehr ähnlich. Jetzt bietet sich die Möglichkeit dies mithilfe der Grundschrift App zu erkunden.

Die App entstand im Rahmen des Forschungsprojekts "Integrierte Nutzung digitaler Medien als Beitrag zu einer erweiterten Lernkultur", welches 2011 an der Universität Bielefeld startete.
Der Nutzen des Tablets wurde für die Primarstufe entdeckt 




Die App dient dazu die Schreibbewegungen zu erlernen.




 http://www.medien-treibhaus.de/grundschrift-app/grundschrift-app/