Januar 2013

Erziehung nach Sternzeichen

Jedes Kind ist anders, aber sein Sternzeichen gibt Aufschluss über die grundlegenden Tendenzen seiner Persönlichkeit. Die Sterne könnten Ihnen dabei helfen, die Bedürfnisse eines Kindes noch besser zu berücksichtigen.

Unter dem folgenden Link sind alle Sternzeichen mit den entsprechenden Merkmalen abgebildet.

http://www.frauenzimmer.de/cms/kinderstube/erziehung/erziehung-nach-sternzeichen-stiere-wollen-kuscheln-28b13-b200-25-1317293.html

Quelle: www.frauenzimmer.de

Jahreszeiten Teil 3: Das Jahreszeitenlied

In diesem Lied geht es um die einzelnen Jahreszeiten und Ihre Merkmale. Dazu gibt es Anregungen für passende Bewegungen zum jeweiligen Text.

Im Kindergarten ist es schön - das Jahreszeitenlied

ist erschienen im Stephen Janetzko - Medienpaket/Buch mit CD "Hurra, wir singen durchs Jahr". Mit 55 Liedern durchs Jahr, € 14,50, Edition Dreieck im Mellinger Verlag, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-88069-762-1

Stephen Janetzko
ist ein deutscher Kinderliedermacher und Autor des im Download dargestellen Titels. Janetzko hat etwa 600 Lieder verfasst, die vor allem in Kindergarten, Spielgruppen und Schule Anwendung finden.

Hier finden Sie das Lied mit Noten, Text und Akkorden zum Download:
http://www.kinderlieder-shop.de/backoffice/shop_noten_print.php?id=408&PHPSESSID=86d577f473d496e984ac9b0fa4ee4571

Quelle: www.kinderlieder-shop.de

Lernmaterial auch für Vorschüler

Hier finden Sie kostenloses Lernmaterial für Ihre Vorschüler aus acht verschiedenen Themenbereichen.

Ein Beispiel - Soziales Leben

Hier finden Sie 6 kostenlose Kopiervorlagen für Ihren Unterricht in der Grundschule und Volksschule rund um das Thema Persönlichkeitsentwicklung von Kindern.

Das bin ich: Ihre Schüler stellen sich vor und erstellen ein kurzes Portrait von sich selbst. Stammbaum: Wer gehört zur Familie, wer sind Eltern und Geschwister wo sind die Wurzeln Ihrer Schüler? Der eigene Stempel: Grundschüler lernen, dass jeder Fingerabdruck ein individuelles Markenzeichen ist. Was ich brauche und Was ich mir wünsche: Arbeitsblatt zum Ausfüllen, in dem Ihre Schüler ihre Bedürfnisse äußern dürfen. Guten Appetit und Wenn ich König wäre: Ausmalbilder zum fertig malen. Lassen Sie Ihre Schüler ihr Lieblingsessen malen und beschreiben, wie eine Welt aussehen würde, in der sie König wären.
Für folgende Themengebiete gibt es kostenlose Kopiervorlagen:
Soziales Leben
Rätsel und Spiele
Naturkunde
Mandalas
Lesen und Schreiben
Leben auf der Erde
Kleine Verkehrsschule
Das Jahr

Quelle: www.sailer-verlag.de


Gesundheitsschutz bei schwangeren Erzieherinnen

Schwangerschaft kann in der Arbeitswelt mit Risiken für die werdende Mutter oder das Ungeborene verbunden sein. Daher stehen alle schwangeren Frauen im Arbeitsverhältnis unter einem besonderen gesetzlichen Schutz. Das Mutterschutzgesetz (MuSchG) und die Mutterschutzrichtlinienverodnung (MuschVO) regeln den Umgang des Arbeitgebers mit der werdenden Mutter. Ziel ist der Schutz der Schwangeren und des ungeborenen Kindes vor den Gefahren, Belastungen und Gesundheitsschäden am Arbeitsplatz. Im Kita-Bereich kommen durch die Arbeit mit Kindern besondere gesundheitliche Belastungen auf die werdende Mutter zu.

Infektionsrisiko Kindergarten Biostoffverordnung und Verpflichtungen des Arbeitgebers Vorbeugung durch Impfung Pflichten des Arbeitgebers bei Bekanntwerden der Schwangerschaft Erkrankungen, die zu einer Schädigung des Fötus führen können Maßnahmen bei einem Beschäftigungsverbot Weitere Erkrankungen, die im Falle einer Schwangerschaft relevant sein können Quelle: www.gew.de

C+M+B

Der Schulbeginn im neuen Kalenderjahr fällt fast immer hinter den 6. Januar, den Gedenktag der Heiligen Drei Könige. Nach altem Brauch werden im katholischen Deutschland am Epiphaniefest die Häuser gesegnet, oft in Verbindung mit dem Besuch der Sternsinger. Auf den Türsturz zeichnet man mit der geweihten Kreide das jahresbezogene Zeichen 20*C+M+B*05. CMB bezeichnet einerseits die Heiligen Drei Könige Kaspar, Melchior und Balthasar, andererseits deutet man es auch als „Christus Mansionem Benedicat“ – „Christus segne dieses Haus“.

Zur Haussegnung zieht man betend mit brennendem Weihrauch durch die Räume. Der emporsteigende Weihrauch ist Symbol für das Gebet, das wie der Weihrauch zu Gott emporsteigen soll, um dort Gottes Wohlgefallen zu erregen. Das geweihte Wasser soll alles segnen und abwaschen, was uns von Gott entfernen könnte. Bis vor dem Zweiten Weltkrieg zeichneten am Dreikönigsabend der Hausvater, ein Geistlicher oder der gewählte Bohnenkönig am Türsturz von Wohnhäusern, Scheunen und Ställen, an einzelnen Räumen und sogar an Kirchen das Dreikönigszeichen an. Von der Nachkriegszeit an vollzogen die Sternsinger dieses Ritual.

Nach altem Volksglauben hat die weiße Kreide, mit der die Haustür bezeichnet wird, apotropäische Funktion. Alles Weiße ist den Dämonen nicht sichtbar, und deshalb „trifft“ sie der Segen um so heftiger, weil sie die Gefahr vorher nicht erkannt haben.
Nahezu überall werden Kreide und Weihrauch geweiht. Zur Kreideweihe spricht der Priester: „Gütiger Gott, segne [...] diese Kreide, mit der wir das Zeichen des Kreuzes über den Eingang unserer Häuser (Wohnungen) setzen. Lass uns nicht vergessen, dass unser ganzes Leben dem gehört, der uns in diesem Zeichen erlöst hat.“

Und bei der Segnung des Weihrauchs betet der Geistliche: „Herr, unser Gott, segne [...] diesen Weihrauch, den wir im Gedenken an die Gaben der Weisen aus dem Morgenland entzünden werden. Mache ihn zum Zeichen deines Segens, wenn er unsere Häuser durchdringt, und mache unsere Wohnungen zu einem Ort der Brüderlichkeit und des Friedens.“

Der Priester segnet am Dreikönigstag das Dreikönigswasser und – wo es noch üblich ist – das Dreikönigssalz. Das Wasser soll an das Wasser der Taufe erinnern, das Sünden abwäscht, das Salz wiederum kann schal gewordenem Wasser Kraft zurückgeben.

Quelle: www.heilige-dreikoenige.de

Gesunde Ernährung in Kindergarten und Vorschule

Dieses Heft bietet wertvolle Informationen zur Ernährung von Kindergarten- und Vorschulkindern. Behandelt werden diese Themen: Energie, Ballaststoffe, Zahngesundheit, Vitamine. Aufgezeigt werden gesunde Lebensmittel und wie oft man am Tag essen sollte. Mit Geschichten zum Vorlesen, Verständnisfragen zu den Geschichten, Aufgabenstellungen zu den diversen Lebensmitteln.

Gesunde Ernährung in Kindergarten und Vorschule Kindgerechte Materialien zur leckeren und gesunden Ernährung
von Christine Schlote

56 Kopiervorlagen, Farbdruck
Artikel-Nr: 11174 ISBN 978-3-86632-411-4
www.kohlverlag.de

Stadt - Land - Gesund

Zum Abschluss der zweiten Projektphase kommt die neue Publikation „Stadt – Land – gesund: Arbeitshilfe zur vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder in der Kommune“ von ‚Regionen mit peb‘ frisch aus der Druckerei. Sie kann ab sofort bei der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb) bestellt und heruntergeladen werden.

Stadt – Land – gesund: Arbeitshilfe zur vernetzten Gesundheitsförderung für Kinder in der Kommune. Hrsg.: Plattform Ernährung und Bewegung e. V. DIN A4 broschiert:

Für die 71 Seiten starke Arbeitshilfe wurden Erkenntnisse und Erfahrungen aus fast fünf Jahren IN FORM geförderter Projektarbeit von ‚Regionen mit peb‘ praxisgerecht und anwenderfreundlich aufbereitet. „Prävention und Gesundheitsförderung benötigen ein koordiniertes Zusammenwirken unter Beteiligung der verantwortlichen Akteure und Institutionen. Die Broschüre ist ein Plädoyer für und eine Praxishilfe zur Vernetzung in der Gesundheitsförderung. In Fachbeiträgen vermitteln Experten Grundlagen und geben Umsetzungstipps für lokale Vernetzungsprozesse unter den Aspekten Bewegungsförderung und Ernährungsbildung. Einen Mehrwert gewinnt die Broschüre durch anschauliche Beispiele aus der Praxis, Literaturtipps und weiterführende Links.

· Kostenloser Download unter www.regionen-mit-peb.de/arbeitshilfe.html oder www.ernaehrung-und-bewegung.de/download_medien.html

· Kostenlose Bestellung für Multiplikatoren bei der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. über info@regionen-mit-peb.de

Regionen mit peb
Das Projekt „Regionen mit peb“ der Plattform Ernährung und Bewegung e. V. wird im Rahmen des Nationalen Aktionsplans IN FORM durch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Als Servicestelle unterstützt „Regionen mit peb“ bundesweit den Aufbau regionaler Netzwerke, die sich langfristig für einen gesundheitsförderlichen Lebensstil von Kindern engagieren.

Die Plattform Ernährung und Bewegung e. V. (peb) ist ein Zusammenschluss von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Sport, Eltern und Ärzten. Über 100 Partner setzen sich aktiv für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen ein.

IN FORM ist „Deutschlands Initiative für mehr Bewegung und gesunde Ernährung“. Mit dem Nationalen Aktionsplan will die Bundesregierung erreichen, dass Kinder gesünder aufwachsen, Erwachsene gesünder leben und dass alle von einer höheren Lebensqualität und mehr Leistungsfähigkeit profitieren. Ziel ist es, das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Deutschland nachhaltig zu verbessern. Dazu braucht es ein breites Bündnis: Zu den Akteuren von IN FORM zählen Länder und Kommunen sowie Verbände und Initiativen, die mit Hilfe der zentralen Plattform www.in-form.de auf ihre überzeugenden Ideen in den Bereichen Ernährung und Bewegung aufmerksam machen.


Das Kindergarten Jahreszeitenbuch

Dieses Jahreszeitenbuch umfasst eine Vielfalt an sofort umsetzbaren Spielen und Angeboten zur ganzheitlichen Förderung. Kreative Natur-, Bewegungs- und Sinnesspiele, Basteleien und Experimente sowie Fingerspiele, Reime und Lieder lassen Kinder Frühling, Sommer, Herbst und Winter spielerisch und aktiv erleben.

 

Bestle-Körfer, Regina / Stollenwerk, Annemarie
Hans-Günther Döring (Illu.)
Das Kindergarten-Jahreszeitenbuch
Mit den schönsten Ideen durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter


Verlag Herder /  www.verlag-herder.de
Aufl./Jahr: 2. Aufl. 2011
Format: 16,8 x 23,0 cm, 160 Seiten, Kartoniert

ISBN 978-3-451-32349-2 

Blick ins Buch und Bestellung unter:
www.amazon.de

Jahreszeiten Teil 2: ...für Kinder erklärt

Die 4 Jahreszeiten sind wie ein Sack voller bunter Überraschungen Bei uns in Europa erleben wir die 4 Jahreszeiten besonders deutlich. Es lohnt sich Augen, Nase und Ohren offen zu halten. Zu jeder Jahreszeit gibt es eine Menge große und kleine Wunder der Natur zu entdecken.

Der Winter - Dezember, Januar, Februar
Bei dem Gedanken an den Winter wird Dir schon ganz von selber kalt. Schließlich ist er die kälteste und dunkelste Jahreszeit in Europa. Die Sonne zeigt sich nur wenige Stunden. Schon nachmittags geht sie unter. Wenn Du jetzt draußen bist, so braucht der Körper viel mehr Energie, um warm zu bleiben. Du musst ihn durch dickere Kleidung schützen. Von innen heizen wir uns mit heißem, kräftigem Essen auf. Omas Eintopf mit Kartoffeln, Möhren und Kohl schmeckt jetzt besonders gut.

Tiere und Pflanzen im Winter
Tiere, die sich das gesamte Jahr über im Freien aufhalten, haben im Winter ein dickeres Fell. Auch unserem Hund ist schon vor mehr als einem Monat ein prächtiger Winterpelz gewachsen. Viele Vögel sind in den warmen Süden gezogen. Ohne ihr Gezwitscher ist es ganz still geworden. Andere Tiere haben sich Winterspeck angefressen. Sie halten nun für die nächsten Monate in ihren Höhlen oder Blätterhaufen einen Winterschlaf.
Die Pflanzen haben ihre frostempfindlichen Teile, wie Blätter, Blüten oder Blumenstiele absterben lassen. Die Kälte kann ihnen so nicht mehr schaden. Wurzeln und Blumenzwiebeln überwintern im eisigen Boden.

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Der Frühling – März, April, Mai
Wenn der Frühling beginnt, kommen alle aus ihren Löchern gekrochen, um die ersten wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen. Igel wühlen sich unter ihren Blätterhaufen hervor und die ersten Blumen stecken ihre Köpfe aus der Erde. Wir können sie nicht nur sehen, sondern auch riechen. Auch die Düfte von frischem Gras, feuchter Erde und warmer Luft steigen uns in die Nase.

Das große Krabbeln
Die Wärme versorgt alle mit Energie. Der Kreislauf der Natur setzt sich in Bewegung. Käfer und Raupen lassen sich das zarte Grün der Blätter schmecken. Regenwürmer kriechen aus dem feuchten Boden und müssen aufpassen, dass sie nicht von hungrigen Vögeln oder Igeln verspeist werden. Ameisen erwachen aus ihrer Winterstarre und schleppen emsig Tannennadeln und erste Grashalme in ihren Bau.

Frühlingsgezwitscher
Man kann den Frühling auch hören. Schon früh morgens wecken uns die Vögel. Sie sind aus dem Süden zurückgekehrt und freuen sich mit uns über das Blühen, Sprießen, Krabbeln und Wuseln rings umher. Bald schon halten sie Vogelhochzeit, bauen Nester und legen Eier. Auch die Bienen und Frösche stimmen mit ihrem Summen und Quaken in das Frühlingskonzert ein. Auf dem Land dürfen die Kühe wieder aus den Ställen auf die Wiesen. Sie muhen zufrieden und rupfen das frische, saftige Gras der Weiden.

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Der Sommer –Juni, Juli, August
Langsam wird es heiß und Du kannst Dich mit Deinen Freunden zum Baden treffen. Auch die Vorfreude auf die großen Ferien wächst von Tag zu Tag. Mit der Familie schmieden wir Pläne für eine Reise oder Ausflüge. Abends bleibt es jetzt lange hell und warm. So viel wie möglich sind wir im Freien. Oft grillen wir Würstchen oder Kartoffeln auf der Terrasse oder frühstücken auf dem Balkon.

Früchte des Sommers
Im Garten gibt es viel zu bewundern und auch schon zu ernten. Nach dem Spargel können der Salat und die ersten Erdbeeren geerntet werden. Bald danach werden Brombeeren, Himbeeren und Kirschen reif. Wir essen jetzt zu Hause viele frische und knackige Gemüse und Früchte. Das Essen auf dem Teller ist ganz farbenfroh.

Fleißig wie die Bienen
Die Bauern machen emsig Heu, damit die Kühe und Pferde im nächsten Winter zu fressen haben. Wir hören die Mähdrescher über das Feld schnurren. Auch das Getreide bekommt einen goldenen Schimmer. Seine Körner sind nun reif und es kann gedroschen werden. Alle Vorratskammern füllen sich.  Auch die Bienen sind fleißig. Manchmal sitzen sie zu viert oder fünft auf einer Blüte und saugen den köstlichen Nektar. Den Bienen haben wir unseren leckeren Honig zu verdanken.

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Der Herbst –September, Oktober, November
Der Herbst ist die Jahreszeit des Wandels und der Veränderungen. Die Schule beginnt wieder, Du bekommst neue Lehrer, neue Bücher und manchmal auch neue Klassenkameraden. Die Blätterkleider der Bäume färben sich bunt. Der Wald erstrahlt in Gelb, Rot, Grün und Braun. An den Bäumen werden Äpfel, Birnen, Pflaumen und Nüsse reif. Auf dem Feld kann man Kartoffeln, Kürbis und Blumenkohl ernten. Auch die Pilzsuche macht jetzt Spaß. Vielleicht lassen uns die Tiere des Waldes ja ein paar Pilze übrig. Aber Vorsicht, nur wer sich wirklich mit ihnen auskennt, sollte sie sich schmecken lassen!

Das große Wettfressen
Jetzt ist auch die Zeit der Herbststürme gekommen. Du kannst mit Deinen Freunden Drachen steigen lassen. Nicht nur eine Menge Blätter werden von den Bäumen gefegt, sondern auch Eicheln und Kastanien fallen herab. Bei den Tieren des Waldes beginnt das große Fressen. Wildschweine, Rehe, Eichhörnchen futtern und sammeln, was das Zeug hält. Sie füllen ihre Bäuche und Höhlen für den Winter. Wenn der Herbst zu Ende geht, sind alle bereit und haben sich gut auf die kalte Jahreszeit vorbereitet.


Quelle: Hopsa / Heft 12
www.hopsa-themaheft.de